Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  8. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  9. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  10. ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  13. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  14. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
  15. Pro-Life-Aktivistin soll vor Gericht gestellt werden - USA üben scharfe Kritik an Großbritannien

„Islamismuskritik ist nicht per se islamfeindlich“

6. Juni 2024 in Deutschland, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der (muslimische) Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde, Toprak (CDU): „In Deutschland kann man die Kirchen rauf und runter kritisieren, sogar beleidigen. Aber beim Islam wird man gleich als islamophob verdächtigt.“


Mannheim (kath.net) Nach dem Attentat von Mannheim, bei dem ein junger Polizist starb, vertritt der CDU-Politiker und (muslimische) Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde, Ali Ertan Toprak: Kritische Migranten haben vor Islamisten gewarnt. Doch keiner hörte auf sie. Im Interview mit der „Zeit“ erläutert er, dass er „in Deutschland zu der Handvoll Menschen“ gehöre, „die frühzeitig vor dem Islamismus gewarnt haben – und man hat immer versuch, uns zu brandmarken“. Dies betreffe etwa Seyran Ates, Ahmad Mansour, Mouhanad Khorchide. „Wir warnen oft vor Islamismus, weil andere schweigen.“

Von der jetzigen Regierung erwarte er, „dass sie Islamismus ohne Scheu anspricht und islamistische Aktivitäten kompromisslos“ bekämpfe, außerdem, dass sie „die größten Islamverbände in Deutschland, Ditib und Milli Görüs, die Erdogans Religionspolitik in unser Land tragen, nicht länger als Partner akzeptieren“, die obendrein sowieso nur „vielleicht zehn Prozent der Muslime in Deutschland“ repräsentierten. Er wünsche sich, „dass Kanzler Olaf Scholz mit ihnen nicht mehr unsere Islampolitik“ aushandle.


Toprak wies auf Nachfrage darauf hin, dass er selbst „säkulare und liberale Muslime“ in Deutschland verteidige. Auf eine andere Nachfrage hatte er schon zuvor geantwortet: „Deutschland ist ein Ort der Freiheit, das sehen Millionen zugewanderte Muslime so.“ Andernfalls, so argumentiert er, „wären sie doch in reiche islamische Staaten wie Saudi-Arabien oder die Emirate gegangen, wo auch Arbeitskräfte fehlen. Stattdessen haben sie Tausende Kilometer Flucht in Kauf genommen… Weil sie in Westeuropa frei sind. Das möchte ich verteidigen: gegen Rechtsradikalismus und gegen Islamismus.“

Archivfoto Ali Ertan Toprak (c) Kurdische Gemeinde Deutschland


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
  9. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  14. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
  15. Der Friede begann zu weinen. Weihnachten - die Gegenwart Gottes im verletzlichen Fleisch

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz