Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  14. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
  15. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass

Britische Lebensschutzorganisation startet Wahlkampagne

20. Juni 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Wähler sollen auf die Kandidaten für die Parlamentssitze einwirken, damit diese eine Verpflichtungserklärung zur Unterstützung schwangerer Frauen und ungeborener Kinder unterzeichnen.


London (kath.net/LifeNews/jg)
Die britische Lebensschutzorganisation Right to Life UK hat eine Kampagne zur Unterstützung schwangerer Frauen und ihrer ungeborenen Kinder gestartet, die bis zu den Parlamentswahlen am 4. Juli laufen wird.

Right to Life UK hat das Abstimmungsverhalten der 132 Parlamentsabgeordneten, die nicht erneut zur Wahl antreten, analysiert. Die Untersuchung hat ergeben, dass 92 (70 Prozent) von ihnen überwiegend Pro-Abtreibung eingestellt sind und nur 23 (17 Prozent) sind überwiegend für den Lebensschutz.


Die Kampagne soll das ändern. Die Lebensschutzorganisation möchte die Wähler dazu bewegen, an die Kandidaten ihrer Wahlkreise zu schreiben und diese zu veranlassen, die „Both Lives Pledge“ zu unterschreiben, eine Verpflichtungserklärung, sich für Mütter und ungeborene Kinder einzusetzen.

Die Erklärung besteht aus drei Teilen:

1) Die Diskriminierung von Mädchen soll beendet werden. Das Abtreibungsgesetz ist so zu ändern, dass geschlechtsspezifische Abtreibungen nicht mehr erlaubt wären.

2) Der Zeitpunkt in der Schwangerschaft bis zu dem Abtreibungen legal sind, soll gesenkt und an die Mehrheit der EU-Staaten angeglichen werden. Derzeit sind Abtreibungen bis zu 23 Wochen und sechs Tagen der Schwangerschaft legal.

3) Schwangere Frauen sollen am Arbeitsplatz mehr Unterstützung erhalten.

Alle drei Punkte werden laut Umfragen jeweils von einer deutlichen Mehrheit der Bevölkerung unterstützt.

Die vom Gesundheitsministerium veröffentlichte Statistik zeigt eine deutliche Zunahme der Zahl der Abtreibungen. 2022 wurden 252.122 Abtreibungen durchgeführt, das waren um 17 Prozent mehr als 2021.

Weiterführender kath.net-Artikel: Britischer Bischof Davies: „Katholiken müssen beim Wählen die Kultur des Todes beenden“ - Legale Sterbehilfe würde „die Art und Weise verzerren, wie Kranke und Alte in der Gesellschaft gesehen werden, wenn es weniger kostspielig ist, zu töten als sich um sie zu kümmern“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. CDU-Politiker mahnt: Kirchen dürfen sich nicht auf ‚Sozialbuden‘ reduzieren
  3. EU finanziert Konferenz, welche die USA als ‚ausländische Informationsbedrohung‘ charakterisiert
  4. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  5. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  6. Vatikan teilt mit: Papst nach Lungen-Eingriff wohlauf
  7. Papst wird noch am Dienstag-Nachmittag operiert
  8. Was eine Messe wiegt
  9. Eucharistischer Weltkongress 2028 in Sydney - 24. Sept. bis 1. Oktober 2028
  10. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  11. EU-Parlament beschließt Resolution gegen Islamismus - Gegenstimmen von Grünen und SPÖ
  12. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  13. „Taste the North“ - kulinarischen Reise durch den Norden Europas. Ein Kochbuch vom Bonifatiuswerk
  14. Vatikan sagt alle Papstaudienzen bis 20. Oktober ab
  15. Apostolisch und nix anderes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz