Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  6. MAGNIFICA HUMANITAS
  7. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  8. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  9. Adios Toni!
  10. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  11. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  12. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  13. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  14. Ebola-Ausbruch in Ostafrika: Groß-Wallfahrt in Uganda abgesagt
  15. Pastor in London wegen Straßenpredigt verhaftet: Vorwurf der „Hassrede“ nach Kritik am Islam

Britische Lebensschutzorganisation startet Wahlkampagne

20. Juni 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Wähler sollen auf die Kandidaten für die Parlamentssitze einwirken, damit diese eine Verpflichtungserklärung zur Unterstützung schwangerer Frauen und ungeborener Kinder unterzeichnen.


London (kath.net/LifeNews/jg)
Die britische Lebensschutzorganisation Right to Life UK hat eine Kampagne zur Unterstützung schwangerer Frauen und ihrer ungeborenen Kinder gestartet, die bis zu den Parlamentswahlen am 4. Juli laufen wird.

Right to Life UK hat das Abstimmungsverhalten der 132 Parlamentsabgeordneten, die nicht erneut zur Wahl antreten, analysiert. Die Untersuchung hat ergeben, dass 92 (70 Prozent) von ihnen überwiegend Pro-Abtreibung eingestellt sind und nur 23 (17 Prozent) sind überwiegend für den Lebensschutz.


Die Kampagne soll das ändern. Die Lebensschutzorganisation möchte die Wähler dazu bewegen, an die Kandidaten ihrer Wahlkreise zu schreiben und diese zu veranlassen, die „Both Lives Pledge“ zu unterschreiben, eine Verpflichtungserklärung, sich für Mütter und ungeborene Kinder einzusetzen.

Die Erklärung besteht aus drei Teilen:

1) Die Diskriminierung von Mädchen soll beendet werden. Das Abtreibungsgesetz ist so zu ändern, dass geschlechtsspezifische Abtreibungen nicht mehr erlaubt wären.

2) Der Zeitpunkt in der Schwangerschaft bis zu dem Abtreibungen legal sind, soll gesenkt und an die Mehrheit der EU-Staaten angeglichen werden. Derzeit sind Abtreibungen bis zu 23 Wochen und sechs Tagen der Schwangerschaft legal.

3) Schwangere Frauen sollen am Arbeitsplatz mehr Unterstützung erhalten.

Alle drei Punkte werden laut Umfragen jeweils von einer deutlichen Mehrheit der Bevölkerung unterstützt.

Die vom Gesundheitsministerium veröffentlichte Statistik zeigt eine deutliche Zunahme der Zahl der Abtreibungen. 2022 wurden 252.122 Abtreibungen durchgeführt, das waren um 17 Prozent mehr als 2021.

Weiterführender kath.net-Artikel: Britischer Bischof Davies: „Katholiken müssen beim Wählen die Kultur des Todes beenden“ - Legale Sterbehilfe würde „die Art und Weise verzerren, wie Kranke und Alte in der Gesellschaft gesehen werden, wenn es weniger kostspielig ist, zu töten als sich um sie zu kümmern“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. Liegt ein Schisma in der Luft?
  4. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  5. MAGNIFICA HUMANITAS
  6. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  7. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  8. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  9. Adios Toni!
  10. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  11. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  12. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  13. Er starb, weil er die Ehe verteidigte
  14. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  15. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz