Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  12. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  13. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  14. Jesus ist lebendige Gegenwart
  15. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

Britische Lebensschutzorganisation startet Wahlkampagne

20. Juni 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Wähler sollen auf die Kandidaten für die Parlamentssitze einwirken, damit diese eine Verpflichtungserklärung zur Unterstützung schwangerer Frauen und ungeborener Kinder unterzeichnen.


London (kath.net/LifeNews/jg)
Die britische Lebensschutzorganisation Right to Life UK hat eine Kampagne zur Unterstützung schwangerer Frauen und ihrer ungeborenen Kinder gestartet, die bis zu den Parlamentswahlen am 4. Juli laufen wird.

Right to Life UK hat das Abstimmungsverhalten der 132 Parlamentsabgeordneten, die nicht erneut zur Wahl antreten, analysiert. Die Untersuchung hat ergeben, dass 92 (70 Prozent) von ihnen überwiegend Pro-Abtreibung eingestellt sind und nur 23 (17 Prozent) sind überwiegend für den Lebensschutz.


Die Kampagne soll das ändern. Die Lebensschutzorganisation möchte die Wähler dazu bewegen, an die Kandidaten ihrer Wahlkreise zu schreiben und diese zu veranlassen, die „Both Lives Pledge“ zu unterschreiben, eine Verpflichtungserklärung, sich für Mütter und ungeborene Kinder einzusetzen.

Die Erklärung besteht aus drei Teilen:

1) Die Diskriminierung von Mädchen soll beendet werden. Das Abtreibungsgesetz ist so zu ändern, dass geschlechtsspezifische Abtreibungen nicht mehr erlaubt wären.

2) Der Zeitpunkt in der Schwangerschaft bis zu dem Abtreibungen legal sind, soll gesenkt und an die Mehrheit der EU-Staaten angeglichen werden. Derzeit sind Abtreibungen bis zu 23 Wochen und sechs Tagen der Schwangerschaft legal.

3) Schwangere Frauen sollen am Arbeitsplatz mehr Unterstützung erhalten.

Alle drei Punkte werden laut Umfragen jeweils von einer deutlichen Mehrheit der Bevölkerung unterstützt.

Die vom Gesundheitsministerium veröffentlichte Statistik zeigt eine deutliche Zunahme der Zahl der Abtreibungen. 2022 wurden 252.122 Abtreibungen durchgeführt, das waren um 17 Prozent mehr als 2021.

Weiterführender kath.net-Artikel: Britischer Bischof Davies: „Katholiken müssen beim Wählen die Kultur des Todes beenden“ - Legale Sterbehilfe würde „die Art und Weise verzerren, wie Kranke und Alte in der Gesellschaft gesehen werden, wenn es weniger kostspielig ist, zu töten als sich um sie zu kümmern“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 20. Juni 2024 
 

Gegenwehr!

Immer notwendiger werden verantwortungsvolle Bürger, die die gottlose Haltung von Politikern und Regierungen zu stoppen suchen. Das braucht Phantasie, Einsatz von Zeit und Kraft und manchmal Mut.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  5. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  6. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  9. Das Vermächtnis eines Sterbenden
  10. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  11. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  12. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  13. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  14. Streit um Notre-Dame eskaliert: Macron forciert moderne Glasfenster gegen massiven Widerstand
  15. Was der Rosenkranz mit den Navy Seals zu tun hat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz