Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. So nicht, Mr. Präsident!
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  13. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  14. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  15. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet

InfoVaticana: In diesem Pontifikat nehme „die Polarisierung unbestreitbar zu“

1. Juli 2024 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Diejenigen, die den Preis zahlen“, seien immer die gleichen. Aber „denjenigen, die sich für einen Bruch mit dem Lehramt, der Tradition und der Doktrin einsetzen“, passiere nicht nur nichts, sondern sie würden „in vielen Fällen sogar gefördert“.


Vatikan (kath.net) Es sei „unbestreitbar, dass während des Pontifikats“ vor allem „in den letzten Jahren die Polarisierung, die Spannungen, der Mangel an Einheit und die Unzufriedenheit mit dem Papsttum weiter zugenommen haben“. Das behauptet ein Kommentar des spanischensprachigen Nachrichtenportals „InfoVaticana“. Jene Kardinäle, Bischöfe und Priester“, die in den vergangen Jahren von Rom abgesetzt worden sind, hätten „alle hatten einen gemeinsamen Nenner“ gehabt, nämlich: eine gesunde Lehre, die Verteidigung des Lehramtes sowie Kritik an bestimmten Handlungen des Papstes und derjenigen, die in diesen Momenten des Chaos und der Verwirrung die Geschicke der Kirche bestimmen“.


Deshalb gebe es „viele, die mit Hilflosigkeit und Verzweiflung zusehen, dass diejenigen, die den Preis zahlen, immer die gleichen sind, während denjenigen, die sich für einen Bruch mit dem Lehramt, der Tradition und der Doktrin einsetzen, nicht nur nichts passiert, sondern sie in vielen Fällen sogar gefördert und geschützt werden.“

Link zum „InfoVaticana“-Beitrag in voller Länge: La creciente y preocupante desafección hacia este papado


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Zeitzeuge 1. Juli 2024 
 

Im Link aktuelle Stellungnahmen des em. Weihbischofs Eleganti von Chur

zur Kirchenkrise!

www.marian-eleganti.ch/blog


2
 
 Uwe Lay 1. Juli 2024 
 

Zur Linkswende der Kirche

Papst Franziskus ist eben ein Papst mit klarer Linie:Er kämpft um eine Modernisierung und um eine Linksausrichtung der Kirche und sieht so in den der Tradition der Kirche Treuen seinen Feinde. Er setzt sich aber auch vom linksliberalen Katholizismus ab, da der ihm zu unpolitisch ausgerichtet ist, sanktioniert es aber nicht,weil es wie er eine Modernisierung der Kirche will.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  5. So nicht, Mr. Präsident!
  6. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  10. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  13. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  14. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz