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Game over für BIDEN? - Trump ante portas!

28. Juni 2024 in Aktuelles, 18 Lesermeinungen
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"Katholik" Biden verteidigte bei einer Diskussion mit Trump vehement das Recht auf Töten ungeborener Kinder (bis zur Geburt) und meinte "Es gibt viele junge Frauen, die von ihren Schwiegereltern vergewaltigt werden" - Umfragen zeigen: Biden am Ende!


Atlanta (kath.net/rn)
Donald Trump gegen Joe Biden. Gestern Abend prallten bei der ersten von zwei geplanten Fernseh-Diskussionen die beiden Präsidentschaftskandidaten aufeinander. Eines der wichtigsten Themen der CNN-Diskussion in Atlanta war das Thema Abtreibung und es ist das Thema, wo man klar sehen kann, wer auf der Seite des Lebens und auf der Seite des Todes steht. Während der Debatte sagte Trump, dass es eine „großartige Entscheidung“ sei, Roe v. Wade aufzuheben und den Staaten zu erlauben, Babys vor Abtreibungen zu schützen. "Ich habe drei großartige Richter als Höchstrichter ernannt und sie haben dafür gestimmt, Roe v. Wade  aufzuheben und den Fall zurück in die Staaten zu verlegen. Jetzt arbeiten die Staaten daran", erklärte Trump. 

Der "Katholik" Joe Biden selbst sagte, dass er das Urteil bekämpfen möchte und es eine "schreckliche Sache" sei, dass die Bundesstaaten Pro-Life-Gesetze erlassen können. Er möchte alles rückgängig machen und damit de facto Abtreibung bis zur Geburt erlauben. "Also ist er, wie wir sagen, bereit, das Baby im neunten Monat aus der Gebärmutter zu reißen und es zu töten", warf Trump Biden vor.  Trump selbst erklärte, dass er nur wenige Ausnahmen erlauben möchte. "Wie Ronald Reagan glaube ich an Ausnahmen. Ich bin jemand, der glaubt, und ehrlich gesagt halte ich es für wichtig, an Ausnahmen zu glauben. Manche Menschen – man muss seinem Herzen folgen – andere glauben nicht daran. Aber ich glaube an die Ausnahmen für Vergewaltigung, Inzest und das Leben der Mutter."


Bei der Fernsehdiskussion, die vom linken Fernsehsender CNN organisiert wurde, hatte Biden immer wieder Aussetzer. Laut N-TV blieb Biden erschreckend schwach und konnte beim Thema Abtreibungsrecht nicht klar argumentieren. Der "Katholik" behauptete, dass die Eingriffe - d.h. das Töten kleiner Kinder - in manchen Fällen nötig sei und meinte wörtlich: "Es gibt viele junge Frauen, die von ihren Schwiegereltern vergewaltigt werden, von ihren Ehepartnern, Brüdern und Schwestern" - Die BILD titelte am Freitag mit "Good Night Joe".

Die CNN-Zuseher, die sicher nicht "Trump-Freundlich" eingestellt sind, hatten ein klares Urteil. 67 % sagten danach, dass Trump die Debatte gewonnen hat, nur 33 % stimmten für Biden. Im Demokraten-Lager herrscht laut Medienberichten jetzt Panik und es gibt Überlegungen, Biden noch auszutauschen. Doch dieser möchte weitermachen.  Bei CNN warfen mehrere Experten dem 81-Jährigen unklare Aussagen und verwirrtes Verhalten vor. "Es wird Diskussionen darüber geben, ob er weitermachen wird", sagte David Axelrod, Chefstratege von Barack Obamas Präsidentschaftskampagnen danach. Bei fast allen relevanten Umfragen in den wichtigen "Swing-States" liegt Trump überall vor Biden. Dies berichtet realclearpolitics.com/


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