Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  2. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  3. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  4. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  5. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  6. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  7. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  8. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  9. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  10. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  11. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  12. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  13. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
  14. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  15. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien des Vatikans: „Hoffnung vermitteln“

Papst will am Jubiläum des Konzils von Nicäa teilnehmen

30. Juni 2024 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus über möglichen Türkei-Besuch 2025: "Es ist eine Reise, die ich machen möchte, aus tiefstem Herzen".


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)
Papst Franziskus möchte im nächsten Jahr an den Jubiläumsfeierlichkeiten des Konzils von Nicäa teilnehmen. Das bestätigte er bei einem Treffen mit einer Delegation des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel am Freitag im Vatikan. Im Jahr 325 wurde im heutigen Iznik in der Türkei bei der ersten ökumenischen Versammlung der Kirchengeschichte das zentrale christliche Glaubensbekenntnis formuliert. Den 1.700. Jahrestag wollen Orthodoxe und Katholiken gemeinsam begehen.
Aus diesem Anlass hat der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. den Papst in die Türkei eingeladen. "Es ist eine Reise, die ich machen möchte, aus tiefstem Herzen", so Franziskus' Reaktion am Freitag. Er äußerte die Hoffnung, dass die Erinnerung an dieses "sehr wichtige Ereignis" in allen Christen den Wunsch nach einem gemeinsamen Zeugnis für den Glauben und die Sehnsucht nach größerer Gemeinschaft wecke.
Bereits im Mai hatte Bartholomaios I. eine Türkeireise des Papstes anlässlich des Jubiläums angekündigt. Franziskus wolle ihn an seinem Sitz im Phanar in Istanbul treffen und die historische Stätte von Nicäa besuchen. Es wäre der zweite Türkei-Besuch von Franziskus nach 2014.


Der Ökumene-Beauftragte des Papstes, Kardinal Kurt Koch, ist an der Planung des Jubiläums beteiligt. Er betonte kürzlich gegenüber der Nachrichtenagentur Kathpress in Rom, dass Ort und Datum der Feierlichkeiten noch offen wären. "Wenn es in Nicäa stattfinden könnte, braucht es die Erlaubnis der türkischen Regierung", so der Schweizer Kurienkardinal.
Anlass für den Besuch der von Metropolit Emmanuel (Adamakis) angeführten Delegation des Ökumenischen Patriarchats im Vatikan war das Fest Peter und Paul, der Schutzheiligen Roms, das am Samstag gefeiert wird. Traditionell sendet auch der Papst am Fest des Apostels Andreas im Dezember eine Delegation an den Dienstsitz des Patriarchen von Konstantinopel. Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel gilt als Nachfolger des Apostels Andreas, der Papst als Nachfolger des Apostels Petrus.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  6. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  7. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  8. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  9. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  10. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  11. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
  12. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  13. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  14. Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
  15. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz