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P. Goring CC/Kanada: „Alle sprechen über diese verstörende Skulptur in österreichischer Kathedrale“

5. Juli 2024 in Jugend, 13 Lesermeinungen
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Katholischer Youtuber mit 250.000 Follower zur skandalösen Statue im Linzer Dom: Man müsse sich bei solchen Darbietungen nicht wundern, dass sich viele junge Leute „der 'traditionellen lateinischen Messe' zuwenden“.


Linz (kath.net) „Alle sprechen über diese verstörende Skulptur in einer österreichischen Kathedrale, die offenbar versucht, die Heilige Jungfrau Maria abzubilden.“ Das sagte Pater Mark Goring CC in seinem YouTube-Video mit dem Titel „Die neuste Abscheulichkeit“. Goring ist Pfarrer der Gemeinde St Mary´s in Ottawa (kanadische Provinz Ontario), Pater der jungen Priestergemeinschaft Companions of the Cross (vom Heiligen Stuhl 2003 anerkannt als Gesellschaft apostolischen Lebens) sowie erfolgreicher katholischer YouTuber.

Er habe Artikel über diese Statue gelesen, aber diese Artikel hätten keine Bilder gezeigt, schildert der kanadische Priester zunächst in seinem YouTube-Video. „Wissen Sie, wenn man über eine Statue schreibt, die man als ‚blasphemisch‘ wertet“, dann sollte man doch durch das Zeigen von Fotos es ermöglichen, „dass der Leser sich sein eigenes Urteil bilden kann“. Doch habe er zunächst weder Bilder noch entsprechende Links gefunden. „Der Grund dafür, dass einige der [internationalen] Katholischen Nachrichtenagenturen kein Foto der Statue zeigten, ist, weil sie wirklich, wirklich verstörend ist, ganz besonders in einer katholischen Kirche, in einer Bischofskathedrale“. Dies sei „völlig unangebracht in einer katholischen Kathedrale“ und er wisse nicht, ob man darüber lachen oder weinen soll.


Er schildert zunächst: „Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihrer Familie und mit kleineren Kindern durch eine Stadt und Sie sehen eine katholische Kirche, eine Kathedrale. Sie sagen zu Ihren Kindern: ‚Hey, lasst uns in diese Kirche gehen und ein kleines Gebet zu Jesus sprechen‘. Und dann gehen Sie in diese Kirche und Sie sehen eine Skulptur wie diese in der Kirche. Sie werden zu Ihren Kindern sehr eilig sagen: ‚Hey, Kids, lasst uns ein Eis essen gehen‘, Sie werden ihnen die Augen überdecken, sie eilig wegdrehen“.

Goring greift einen zweiten Gedanken zu dieser Statue auf: Er höre oft, dass sich Priester und Bischöfe darüber beklagen, dass sich derart viele von den jungen Katholiken und auch unter den jungen Männern in den Priesterseminaren der „traditionellen lateinischen Messe zuwenden“. Dies liege daran, so Goring, „dass wir es in der Kirche mit einer gewissen Kontamination zu tun“ hätten. „Sogar ein Papst habe gesagt, dass der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen sei.

Wenn eine junge Person „eine tiefe Begegnung mit dem Herrn Jesus Christus gehabt habe und ihm ein Ja aus ganzem Herzen geben will, ihm nachfolgen will und seine Geboten folgen will, dann sehen sie, dass es normalen Katholizismus vielerorts diese Kontamination gibt“.

Pfarrer Goring wendet sich dann direkt an die Verantwortlichen in der Kirchenleitung: „Sie müssen etwas unternehmen. Wenigstens eine kleine Bemerkung des Inhalts ‚hm, wir haben uns daran gestört‘ oder ‚wir haben dies beim Bischof angesprochen‘.“

Gorings Video über die umstrittenen Marienstatue im Linzer Mariendom wurde bereits am ersten Tag nach der Veröffentlichung über 50.000 mal angeschaut. Bereits 880 Menschen haben unter dem Video des Paters einen Kommentar hinterlassen, praktisch alle Kommentare sind voller Zustimmung. Eine Person schreibt beispielsweise: „Vielen Dank, Pater Mark, dass Sie das angesprochen haben. Ich habe die Nase voll von Leuten, die sagen, wir sollen still sein und so tun, als sei alles in Ordnung (und die dann diejenigen angreifen, die das Böse aufdecken). Nicht alles ist in Ordnung und es muss darüber gesprochen werden. Sonst werden schlechte Menschen (einschließlich Priester und Bischöfe) weiterhin diese schrecklichen Dinge tun, weil niemand etwas sagt und sie [deshalb] denken, sie könnten dies tun. Nochmals vielen Dank für Ihren Mut. Wir brauchen mehr Priester wie Sie. Gott segne Sie!”

Kardinal Gerhard Müller, emeritierter Präfekt der Glaubenskongregation, hatte auf kath.net-Presseanfrage zu der gebärenden Marienstatue mit einer ausführlichen Stellungnahme reagiert und u.a. festgestellt: "Eine bildliche Darstellung des Offenbarungsgeheimnisses der wahren Geburt Gottes als Mensch muss zum Ziel haben, dass die Betrachter bestärkt werden im Glauben an die Menschwerdung Gottes und dass sie sich auf Christus konzentrieren und ihn als Gott und Heiland anbeten... Auch bei der Darstellung des „seiner Kleider beraubten Jesus am Kreuz“ hat die kirchliche Autorität immer Wert darauf gelegt, dass Jesus nicht Objekt erotischer Phantasien wird, sondern dass der Blick auf sein Leiden und seine Erniedrigung uns überzeugt von der Liebe Gottes, 'der seinen einzigen Sohn dahingab, damit jeder, der an ihn glaubt nicht verlorengehe, sondern das ewige Leben hat'.“ Siehe Link.

Foto © Fr. Mark Goring CC/Screenshot

Das Video von Pater Mark Goring in voller Länge:


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Lesermeinungen

 Carlotta 5. Juli 2024 
 

Wenn selbsternannte Hexen satanische Darbietungen schaffen...und Kirchenmänner ihnen eine Bühne biet

Kein einziges der vorgebrachten Argumente über unbefleckte Empfängnis und schmerzlose oder schmerzhafte Geburt rechtfertigen diese blasphemisch-skandalöse Darstellung der Mutter Gottes, bei der es nach Ansage der "Künstlerin" um Gender-Politik geht. Die Schockwirkung auf die Gläubigen ist gewollt.


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 SalvatoreMio 5. Juli 2024 
 

Die Vision der schmerzlosen Geburt Christ

@1Pace: "Sehr interessant", Ihr Beitrag. Hatte über die Art der Geburt niemals nachgedacht. Aber gewiss, man dürfte sich auch fragen, wie es für eine junge Frau, die zum ersten Mal ein Kind zur Welt bringt, da draußen, vor den Toren Bethlehems zugegangen sein mag. Normalerweise sind Helfer zugegen, um der Mamma beizustehen, sie bringen warmes Wasser usw.


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 Fatima 1713 5. Juli 2024 
 

@ThomasR

Sein Sie mir nicht böse, aber was Papst Franziskus in sagt, ist für mich keineswegs automatisch der Unfehlbarkeit unterworfen. Und Hinweise (wenn auch keinen BEweis) gibt es auf eine schmerzfreie Geburt sehr wohl, nämlich Gen 3,16. Mit dem gleichen Argument könnten Sie sogar Dogmen anzweifeln. Wo genau steht die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel wörtlich in der Bibel?


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 1Pace 5. Juli 2024 

Die Vision der schmerzlosen Geburt Christ

Eines der innigsten Weihnachtsbilder ist ein im späten Mittelalter gestaltetes Geburtsbild, das auf eine Vision der heiligen Birgitta von Schweden zurückgeht. Diese in Bethlehem empfangene Vision von der Schmerzlosen Geburt Christi ist wohl die bekannteste von ihren insgesamt circa 700 Offenbarungen.
Das Kind, wurde nach der birgittischen Vision in einem einzigen wundersamen Augenblick ohne Schmerzen und Schwächung zur Welt gebracht.
Auch die Mystikerin Maria Valtorta berichtet eine wohl ähnliche Vision über die Geburt Jesu (http://www.decemsys.de/valtorta/anfaenge/geburt.htm).

www.museum-joanneum.at/blog/die-vision-der-schmerzlosen-geburt-christi/


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 Jurica 5. Juli 2024 
 

Das Zeigen der Fotos ist auch deswegen problematisch,

weil die automatischen (KI) Filter auf solche Fotos reagieren und sie als zumindest nicht Jugendfrei bewerten und melden.


0
 
 Spes1 5. Juli 2024 
 

Maria Valtorta

Man kann zu Privatseherinnen stehen, wie man will. P. Pio hielt die Lektüre für erbaulich. Hier wird auch die Geburt Christi ganz anders beschrieben, ebenso bei Katharina Emmerich. Davon abgesehen schockiert diese Figur jeden normalen Menschen.


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 stenov 5. Juli 2024 
 

„Künstlerin“? @ThomasR

Ich verstehe nicht und sehe nicht ein, warum man immer von der Künstlerin spricht. Sie hat die Statue nicht einmal selbst angefertigt, sondern durch eine Mühlviertler Bildhauerin ausführen lassen.
https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/kopf-abgesaegt-gebaerende-maria-im-linzer-dom-zerstoert;art4,3962444
Wenn ihr etwas zuzuschreiben ist, dann ist es nur die (ausgesprochen schlechte) Idee dazu. Mir ist kein Fall bekannt, wo der Ideengeber als Autor bezeichnet wird, wie zum Beispiel bei einem Buch. Der Autor ist immer noch der, der das Buch tatsächlich geschrieben hat. Dasselbe gilt für alle Kunstformen. Außerdem bezeichnet sich diese Frau selbst als Hexe und ist – auch laut eigener Aussage – bestens in verschiedenen okkulten Praktiken bewandert (siehe YouTube) Es ist mir unbegreiflich, wie die maßgeblichen geistlichen Herren sich mit solchen „Künstlern“ umgeben, wenn sie nicht gleichzeitig Logenmitglieder sind.

youtu.be/AcJcXadZ0Hc?si=cAbMwES9rB-Q7jIU


2
 
 ThomasR 5. Juli 2024 
 

@Fatima 1713

Diskussion über schmerzfreie Geburt (kein Hinweis daruaf in der heiligen Schrift und so Vorstellung der Kirchenväter) Christi
hat in einer Seinen Predigten Papst Franziskus beendet
Seiner Meinung nach, so in einer Predigt von Ppast Franziskus, hatte Gottesmutter bei Geburt Christ normale Geburtsschmerzen wie jede andere Frau indieser Welt gehabt.


1
 
 Fatima 1713 5. Juli 2024 
 

@Hope F. @Karlmaria

Der Zusammenhang, den Karlmaria hier herstellt, stimmt schon. Als Unbefleckte Empfängnis, frei von der Erbsünde, ist die Muttergottes auch nicht den Folgen der Erbsünde (Gen 3,16), unterworfen und deshalb können wir davon ausgehen, dass sie schmerzfrei und wahrscheinlich auch sonst nicht genau so wie jede andere Frau geboren hat.


0
 
 SalvatoreMio 5. Juli 2024 
 

1) Unbefleckt empfangen 2) Immerwährende Jungfräulichkeit Mariens

Sehr geehrter @ Hope F.: ich verstehe Karlmaria so: zum einen spricht er von der Jungfräulichkeit Mariens im Zusammenhang mit ihrer Ehe und ihres göttlichen Sohnes; zum anderen im Zusammenhang mit ihrer eigenen Empfängnis durch die Mutter Anna - also zwei ganz verschiedene Dinge. --- Dass die Geburt des Gottessohnes irgendwie anders gewesen sein kann, z. B. schmerzfrei - jedenfalls irgendwie anders als bei denen, die der Erbsünde behaftet sind, ist zumindest denkbar. - Aber unser Schöpfer hat den Menschen VOR DEM SÜNDENFALL geschaffen. Danach hat er die körperliche Beschaffenheit der Frauen samt Geburtskanal gewiss nicht geändert, sondern so erhalten, wie zuvor.


1
 
 ThomasR 5. Juli 2024 
 

für mich ist diese Figur

Ausdruck eines unermeßlichen Leidens der betroffenen Künstlerin.

Manchmal, so meine Vorstellung, kann eine Frau so ein Leiden nach der Vornahme der Abtreibung entwickeln.

Selbst die Gottesmutter kann ein abgetriebens Baby nicht mehr gebären sondern lediglich als ein ungeborenes Kind annehmen


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 Hope F. 5. Juli 2024 
 

@Karlmaria Dogma der Unbefleckten Empfängnis

Sehr geehrter Karlmaria,
ich schätze Sie zwar sehr aber im Fall der Unbefleckten Empfängnis muß ich Ihnen leider widersprechen. Nach meiner Info meint dies, daß Maria vom ersten Augenblick ihres Daseins als Einzige ohne Erbsünde war, da sie den Heiland gebären sollte. Nicht gemeint ist die Jungfrauengeburt. Im großen Glaubensbekenntnis heißt es über Jesus: ...gezeugt, nicht geschaffen ...


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 Karlmaria 5. Juli 2024 

Gott kann auch durch verschlossene Türen gehen

In Neuen Testament gibt es so eine Stelle wo nach der Auferstehung der Herr den Jüngern erschienen ist und durch die verschlossene Tür gekommen ist. Als er noch als wahrer Mensch und wahrer Gott auf der Erde gewandelt ist konnte Er zum Beispiel über das Wasser gehen. Natürlich kann Er auch als Mensch und Gott durch verschlossene Türen gehen. Die Mutter Gottes ist vor und in und nach der Geburt ihres Sohnes Jungfrau geblieben. Insofern ist dies Skulptur nicht nur anstößig sondern auch schlich falsch. Weil Maria die Unbefleckte Empfängnis ist gebiert sie auch nicht wie Frauen unter der Erbsünde. Man denke einmal an die ganz arg starken Worte die der Papst bei der Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis gesagt hat: Wer etwas anderes sogar nur denkt der wisse dass er im Glauben Schiffbruch erlitten hat!


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