SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
- Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
- Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
- Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
- Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
- Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
- Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
| 
Österreicher lehnen Gendern mehrheitlich ab9. Juli 2024 in Österreich, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
65 Prozent sind der Ansicht, dass die Verwendung der ‚geschlechtergerechten Sprache’ keine positive Auswirkung auf die verschiedenen ‚Geschlechtergruppen’ hat.
Linz (kath.net/jg)
Die Zustimmung der österreichischen Bevölkerung zum Gendern ist in den letzten Jahren von niedrigem Niveau weiter gesunken. Eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS, die Anfang Juli veröffentlicht worden ist, hat ergeben, dass 52 Prozent nie geschlechterneutral formulieren und nur vier Prozent „immer“, berichtet die Kronen Zeitung. Jeweils 12 Prozent gendern „manchmal“ beziehungsweise „selten“.
Die Umfrage wurde bereits im Januar und Februar durchgeführt. IMAS interviewte dafür 1.025 Personen. Diese wurden unter anderem gefragt, ob sich die Initiativen zur „geschlechtergerechten Sprache“ und die damit verbundenen Änderungen in der deutschen Sprache alles in allem in die richtige Richtung entwickeln. Dazu zählt beispielsweise auch die Verwendung des Doppelpunktes, um alle „Geschlechtergruppen“, nicht nur männlich und weiblich, einzubeziehen. 2016 Antworteten 27 Prozent mit „Ja“, 2024 waren es nur mehr 19 Prozent. Der Anteil der Ablehnenden stieg im gleichen Zeitraum von 46 auf 63 Prozent. 
Hinsichtlich der Auswirkung der „geschlechtergerechten Sprache“ auf die Stärkung der „Geschlechtergruppen“ sind die Österreicher skeptisch. 65 Prozent sind der Ansicht, dass ein „geschlechtergerechte Sprache“ keine positiven Auswirkungen hat. Nur 25 Prozent meinen, dass Gendern die verschiedenen „Geschlechtergruppen“ stärkt. Frauen und Personen mit höherer Bildung stehen dem Gendern etwas positiver gegenüber als Männer und Personen mit weniger formaler Bildung.
Im Rahmen der Interviews führten die Meinungsforscher auch ein praktisches Experiment durch. Sie fragten die eine Hälfte nach bekannten Sportlern, Politikern und Popmusikern, die andere Hälfte nach „Sportlerinnen und Sportler“, „Politikerinnen und Politiker“ etc. Die von den Befragten genannten Namen unterschieden sich in beiden Gruppen fast nicht.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Johannes14,6 10. Juli 2024 | | | | Han, Hon oder Hen ? Was nach Hühnerzucht klingt, sind tatsächlich "nicht-verletzende" PRONOMEN zur Auswahl für Schweden, die sich als "nicht-binär" identifizieren.
Für deutschsprachige Betroffene wird statt Sie oder Er "SIER" vorgeschlagen.
Das war eine ernst gemeinte Sendung des Bayrischen Rundfunks 8/22 als "betreutes Gendern" für Jugendliche.
Die hatten aber keinen Bock drauf und vermasselten die Abstimmung. Köstlich !
https://www.youtube.com/watch?v=UKRHZg-8ch4 5Min
Umfragen in D zeigen, ca 70 - 80 % der Bevölkerung finden das Gendern unwichtig oder lehnen es ab.
Auch das Sprache erlernen werde unnötig kompliziert.
Tendenz der Ablehnung steigend, denn wenn 2 kg Kartoffeln 5€ kosten und der Strompreis durch die Decke geht, neue und alte Krisen mit Angst belasten:
Wir haben ANDERE SORGEN ! de.statista.com/statistik/daten/studie/1120925/umfrage/umfrage-in-deutschland-zur-relevanz-von-geschlechtergerechter-sprache/ |  0
| | | | | lesa 9. Juli 2024 | |  | Worte sind Brot oder Gift. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen Danke vielmals für den Artikel! Hier sin die Engel am Werk!
Buchempfehlung: Abigail Favale: Die geleugnete Natur. Warum die Gender-Theorie in die Irre führt. Mit einem Vorwort von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, wo sie sagt: "Was für ein Buch! Es ist ein Fanal und es musste geschrieben werdenund es war überfällig. Geschrieben nicht vom Rande der Kritik aus, sondern aus der Mitte jahrzehntelang aufgetürmter und sich nun überstürzender Fragen."
Verlag Herder 2024 ISBN 9783451396281
Die Gendersprache ist das Werkzeug der Errichtung dieses furchtbaren Denk-kunstruktes.
Es gibt ein Video mit einem Interview von Frau Hedwig Beverfoerde mit der Psycholigin Frau Michaela Huber "Vormarsch der Pädophilie" Frau Huber berichtet von der Arbeit mit Kindern, die durch Pädophilie geschädigt sind. Letztere hat unfassbar grauenvolle Ausmaße angenommen, wird aber durch Gesetzesänderung in D nun verharmlost. Sie sagt, dass "die Verschattung der Sprache" ein Mittel der Verharmlosung dieses Verbrechens ist. |  1
| | | | | elisabetta 9. Juli 2024 | | | | Ach ja, und vor der kommenden NR-Wahl behaupten sämtliche Politiker, ihr Ohr bei der Bevölkerung zu haben. Nur so nebenbei bemerkt, die Diözese Linz war beim Gendern von Anfang an auf vorderster Front zu finden, man will mit dem Zeitgeist auf Augenhöhe sein. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
- Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
- Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
- Birkenstock springt auf "Nun Girl Summer"-Trend auf: Animierte Filz-Nonne in Birkenstock-Sandalen
- Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
- Irrtümer über den Jakobsweg
|