Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  4. "Vaccine Amen"
  5. Spanien am moralischen Abgrund
  6. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  7. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  8. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  9. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  10. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  11. Panik in Magdeburg
  12. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  13. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  14. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  15. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt

Jetzt lehnt auch die Chaldäisch-katholische Kirche die Segnung von Homopaaren offiziell ab

25. Juli 2024 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach kircheninterner Synode gibt die Kirche eine Erklärung ab: „Um die Heiligkeit der Ehe zu wahren“, lehnt es die Chaldäisch-katholische Kirche ab „gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu segnen“.


Bagdad (kath.net) Die Chaldäisch-katholische Kirche hat auf ihrer jüngsten Synode die Segnung von Homopaaren abgelehnt. Oberhaupt dieser Kirche des ostsyrischen Ritus ist der bekannte Kardinal Louis Raphaël I. Sako (Archivfoto), der Patriarch von Bagdad (Irak). Nach Angaben des spanischsprachigen Portals „InfoVaticana“ hatten die Synodenväter über die Fragen sexuelle Belästigung sowie die Frage der Segnung homosexueller Paare diskutiert. „InfoVatiana“ erläuterte dazu, dass die katholische Kirche die Segnung homosexueller Paare „im vergangenen Dezember mit dem Dokument Fiducia supplicans von Kardinal Víctor Manuel Fernández zugelassen hatte, was die innere Einheit die Kirche und ihr Verhältnis zu anderen Konfessionen so sehr zerstört“ habe.


In der Erklärung der Chaldäisch-katholischen Kirche heißt es: „Die chaldäische Kirche im Irak und im Rest der Welt betrachtet Verbindungen zwischen Menschen des gleichen Geschlechts nicht als Ehe, weil sie Ehe“ als eine Beziehung „zwischen einem Mann und einer Frau“ verstehe, „dies ist die richtige und legitime Ehe zur Gründung einer Familie“. „Um die Heiligkeit der Ehe zu wahren“, lehne es die Chaldäisch-katholische Kirche ab „gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu segnen“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Dominus vobiscum 25. Juli 2024 
 

Deo Gratias

für diese mutigen Hirten die ihre Berufung ernst nehmen und ihre Pflicht gegenüber Gott erfüllen. Werden wir jemals vergleichbares von deutschen Bischöfen sehen?


7
 
 proelio 25. Juli 2024 
 

Eine gute Nachricht!

Ich kann die Haltung der Chaldäisch-katholischen Kirche nur begrüßen, die Papst Franziskus in Bezug auf Fiducia supplicans im Angesicht widersprechen. Möge diese Erklärung dazu beitragen, dass die scheinheiligen Stimmen von sog. Konservativen in K-TV und in der "Tagespost" endlich verstummen!


9
 
 maran atha 25. Juli 2024 
 

Volle Zustimmung! Das ist die wahrheitsgetreue Lehre Christi.


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  4. Spanien am moralischen Abgrund
  5. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  6. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  7. Panik in Magdeburg
  8. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  9. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  10. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  11. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  12. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  13. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  14. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  15. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz