Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. Der Bischof und der Denunziant
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  10. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  11. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  12. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  13. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  14. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  15. Cardinal Confusione

Jetzt lehnt auch die Chaldäisch-katholische Kirche die Segnung von Homopaaren offiziell ab

25. Juli 2024 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach kircheninterner Synode gibt die Kirche eine Erklärung ab: „Um die Heiligkeit der Ehe zu wahren“, lehnt es die Chaldäisch-katholische Kirche ab „gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu segnen“.


Bagdad (kath.net) Die Chaldäisch-katholische Kirche hat auf ihrer jüngsten Synode die Segnung von Homopaaren abgelehnt. Oberhaupt dieser Kirche des ostsyrischen Ritus ist der bekannte Kardinal Louis Raphaël I. Sako (Archivfoto), der Patriarch von Bagdad (Irak). Nach Angaben des spanischsprachigen Portals „InfoVaticana“ hatten die Synodenväter über die Fragen sexuelle Belästigung sowie die Frage der Segnung homosexueller Paare diskutiert. „InfoVatiana“ erläuterte dazu, dass die katholische Kirche die Segnung homosexueller Paare „im vergangenen Dezember mit dem Dokument Fiducia supplicans von Kardinal Víctor Manuel Fernández zugelassen hatte, was die innere Einheit die Kirche und ihr Verhältnis zu anderen Konfessionen so sehr zerstört“ habe.


In der Erklärung der Chaldäisch-katholischen Kirche heißt es: „Die chaldäische Kirche im Irak und im Rest der Welt betrachtet Verbindungen zwischen Menschen des gleichen Geschlechts nicht als Ehe, weil sie Ehe“ als eine Beziehung „zwischen einem Mann und einer Frau“ verstehe, „dies ist die richtige und legitime Ehe zur Gründung einer Familie“. „Um die Heiligkeit der Ehe zu wahren“, lehne es die Chaldäisch-katholische Kirche ab „gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu segnen“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Dominus vobiscum 25. Juli 2024 
 

Deo Gratias

für diese mutigen Hirten die ihre Berufung ernst nehmen und ihre Pflicht gegenüber Gott erfüllen. Werden wir jemals vergleichbares von deutschen Bischöfen sehen?


7
 
 proelio 25. Juli 2024 
 

Eine gute Nachricht!

Ich kann die Haltung der Chaldäisch-katholischen Kirche nur begrüßen, die Papst Franziskus in Bezug auf Fiducia supplicans im Angesicht widersprechen. Möge diese Erklärung dazu beitragen, dass die scheinheiligen Stimmen von sog. Konservativen in K-TV und in der "Tagespost" endlich verstummen!


9
 
 maran atha 25. Juli 2024 
 

Volle Zustimmung! Das ist die wahrheitsgetreue Lehre Christi.


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  5. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  6. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  7. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  8. „Habt keine Angst – Noch sind die Glocken nicht verstummt“
  9. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  10. Sechste Staffel von „The Chosen“ angekündigt: Fokus auf die Passion Christi
  11. Orthodoxe bereiten sich mit Fasten auf "Mariä Entschlafung" vor
  12. „Das menschliche Leben muss von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden“
  13. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  14. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  15. "Es wird Europa zerstören, für immer!"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz