Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  6. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  10. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  11. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  12. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  13. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  14. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  15. Wussten Sie, dass es bereits mehrere Nachbauten der Medjugorje-Kirche St. Jakobus d.Ä. gibt?

"Key2Life"-Festival auf der Donauinsel startet zu Maria Himmelfahrt

15. August 2024 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tausende junge Christen bei christlichem Musikevent erwartet - Konzerte, Workshops, Beach Party und Gottesdienste von 15. bis 17. August


Wien (kath.net/KAP) Ein "Halleluja auf der Donauinsel" haben die Veranstalter des christlichen "Key2Life"-Festivals angekündigt, das zum Feiertag Maria Himmelfahrt am Donnerstag startet. "Love, Musik, More" lautet das Motto der Veranstaltung, die aus der Leuchtturmwiese bei der Reichsbrücke drei Tage lang eine "offene Kirche" machen will. "Mit viel Musik wollen wir uns die großen Fragen des Lebens stellen" und den "Schlüssel des Lebens" suchen, erklärte Organisator Michael Cech in seiner Ankündigung.

Ziel der Veranstalter sei es, als Kirche mit den Menschen in den Dialog zu kommen. "Es gibt so viele Lebensentwürfe, und in einer Zeit, wo wir oft nur anonym in den sozialen Medien übereinander reden, wollen wir mitten in die Stadt gehen und die Gelegenheit schaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Auf Augenhöhe und ohne Vorurteile", so Cech weiter. Gelegenheit dazu bieten Gottesdienste, Workshops und Konzerte. Bei erwarteten Temperaturen über 30 Grad sind auch eine Beach Party, eine "Walk on Water Challenge" und eine Wasserschlacht angekündigt.


Die Konzerte starten ab etwa 17 Uhr. Mit dabei sind Künstler wie O'Bros, Strings&Heart, Nora Teal, Anica Russo oder auch die Starmania-Finalistin Judith Lisa. Am Nachmittag wird es die Möglichkeit geben, sich in verschiedenen Diskussionsworkshops über Gott und die Welt auszutauschen. Darunter auch ein Podiumsgespräch mit "Miss Germany 2023" Kira Geiss und dem Jugendvertreter der Bischofskonferenz, Gregor Bartosik, zum Thema: "Welchen Beitrag hat das Christentum für die heutige Gesellschaft?" Oder ein Gespräch mit dem Rap-Duo, den O'Bros, über "Echtsein in einer virtuellen Welt".

Veranstaltet wird das Festival vom katholischen Jugendmagazin "YOU!". Zu den Unterstützern zählen unter anderem die Österreichische Bischofskonferenz, und Christen aus anderen Konfessionen. Über hundert Freiwillige helfen mit, damit das Festival bei freiem Eintritt für jeden zugänglich ist.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Pressefoto (c) Key2Life


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  9. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  10. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  13. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  14. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  15. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz