Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  3. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  6. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  7. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  8. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  9. Zwei Formen - ein Ritus
  10. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  11. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  12. Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto
  13. Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
  14. Militärdienst auch für Geistliche: Schweizer Kirchen protestieren
  15. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens

'Unsere kleine Kirche existiert nicht mehr'

17. August 2024 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jede Woche werden in der Ukraine durch den Angriffskrieg von Russland Kirchen zerstört. Jetzt wurde die Kirche von Antonivka bei Cherson zerstört. Der griechisch-katholische Pfarrer ist erschüttert


Rom-Cherson (kath.net)

Wiederum wurde in der Ukraine eine Kirche von den Russen durch einen Raketenangriff zerstört. Es sind seit Beginn des Angriffskrieg bereits unzählige. Über die Zerstörung der Kirche von Antonivka bei Cherson hat jetzt der Ortspfarrer im Gespräch mit "Vatican News" erzählt. "Unsere kleine Kirche in der Pfarrei der Heiligen Märtyrer Cyprian und Justina in Antonivka hat aufgehört zu existieren: sie wurde durch eine feindliche Rakete zerstört“, teilte der Priester Ihor Makar am vergangenen Sonntag mit. Bereits zuvor wurde der kleine Ort angegriffen, dabei wurde die Kapelle noch nicht zerstört.  "Alles stand in Flammen, die Häuser brannten und das Feuer näherte sich bereits der Kirche“, schilderte der griechisch-katholische Pfarrer die Ereignisse. „Die Menschen rannten nach draußen, es gab keine Feuerwehrleute: Es war gefährlich für sie, dorthin zu gehen, weil sie sofort angegriffen worden wären. Die Menschen versuchten zu tun, was sie konnten, und retteten die Kirche: Das Feuer hörte einen Meter vor der Kapelle auf“, so Makar.


Doch dann kam der nächste Angriff und eine Rakete traf die Kirche direkt. "Ich weiß nicht, was diejenigen angetrieben hat, die beschlossen haben, die Kirche erneut anzugreifen. Vielleicht haben sie gesehen, dass die Kirche die Menschen verbindet. Denn alle haben versucht, die Kirche zu retten. Aber am Sonntag konnten sie nichts tun, denn es gab einen Bombenanschlag und sie trafen direkt die Kapelle, die völlig zerstört wurde." Zuvor wurde in der Kirche von Pater Ihor regelmäßig die Göttliche Liturgie gefeiert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  9. Zwei Formen - ein Ritus
  10. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  11. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  12. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  13. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  14. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  15. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz