Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Bätzing gegen Papst Leo
  5. Der anderskatholische Papstkritiker
  6. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  7. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  8. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. „Wir werden erwartet“
  13. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  14. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  15. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!

Harald Schmidt: ‚Sehnsucht nach einer großen Koalition – aus AfD und CDU’

5. September 2024 in Deutschland, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine bissige Analyse der Wahlergebnisse vom 1. September vom deutschen Kabarettisten und Entertainer.


Dessau (kath.net/jg)
Der Kabarettist und Entertainer Harald Schmidt trat am Abend des 1. September in der Marienkirche in Dessau auf und kommentierte dabei auch die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen, berichtet die Zeitung WELT.

„Die Menschen haben Sehnsucht nach einer großen Koalition“, sagte der 67-Jährige und machte eine längere Pause. „Nach einer Koalition zwischen AfD und CDU“, ergänzte er anschließend. Die Berliner Zeitung, die von dem Auftritt berichtet, schreibt von ‚schamhaftem Gelächter’ im Saal.


Dann nahm Schmidt die SPD und ihren Generalsekretär Kevin Kühnert aufs Korn, indem er dessen Laufbahn mit seinem eigenen – offenbar durchwachsenen – Erfolg im Fernsehen verglich. Die „Harald Schmidt Show“ sei im Fernsehen nur drei Jahre richtig gut gelaufen, aber trotzdem 20 Jahre auf Sendung geblieben. Trotz des mäßigen Erfolgs sei sie nicht abgesetzt worden. Ähnlich sei es mit Kühnert, der trotz Inkompetenz und Durchschnittlichkeit nicht von der Bildfläche verschwinden wolle, meinte Schmidt.

Bei Sahra Wagenknecht sei man erstaunt, dass sie „aus dem Stand“ zweistellige Ergebnisse erreicht hätte, sagte Schmidt. Er erzählte von Sportwettkämpfen seiner Jugend, bei denen eine fleißige Schulkollegin „aus dem Stand“ heraus höher gesprungen sei als er „mit viel Anlauf“. Sie sei wohl, meinte Schmidt, einfach die talentiertere Sportlerin gewesen.

Die Amerikaner würden für die Stationierung ihrer Mittelstreckenraketen in Deutschland sicher Personal vor Ort rekrutieren. Diesem empfahl Schmidt, intensiv zu trainieren. Bei einer plötzlichen Abreise der Amerikaner wie aus Afghanistan 2021 hätten sie dann die notwendige Fitness, um auf ein abfliegendes Flugzeug aufzuspringen.

 

© Foto: wikipedia/Kandschwar
This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  3. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  4. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  5. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  6. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  7. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  8. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  9. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  10. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  11. NGO nach Massaker an Christen in Äthiopien: "Welt darf nicht wegsehen"
  12. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  13. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  14. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  15. Wenn die Sehnsucht leuchten lernt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz