Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  4. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  8. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  9. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  10. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  11. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
  12. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  13. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  14. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  15. Das gebrochene Brot und die gebeugten Knie. Die innere Form der Eucharistie

Warum Satan vor Maria zittert

9. Oktober 2024 in Spirituelles, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vier Gründe, warum die Muttergottes ein Geheimtipp für den geistlichen Kampf ist.


New York (kath.net / pk) Was ist das Geheimnis Mariens und warum fürchtet Satan diese demütige Frau mehr als alles andere? Mit dieser Frage setzten sich John Heinen, Sam Guzman und Devin Schadt in einer Episode ihres You-Tube-Kanals „The Catholic Gentleman“ auseinander.

„Sie hat sich bewusst jeden einzelnen Moment ihres Lebens auf dieser Erde für die Demut entschieden“, sagte John Heinen. „Sie entschied sich bewusst für den Willen Gottes und die Wege Gottes über ihre eigenen.“ Als Satan dies erkannt habe, sei er deswegen so wütend gewesen, weil er „von der Gnade überflügelt“ wurde, zitierte Heinen den heiligen Ludwig Maria von Montfort.

Männer seien durch Maria herausgefordert, meinte Devin Schadt. Es gäbe eine gewisse Spannung zwischen dieser „weiblichen Art der Hingabe“ und einer männlichen Spiritualität. „Wir mögen keine Sanftheit, wir mögen keine Demut, wir mögen keine Bescheidenheit“, gab er zu. „Ich möchte ein Mann wie David sein oder wie Moses oder Paulus oder Joe Rogan oder wer auch immer…“ Gott habe die Muttergottes bewusst ausgewählt, „um uns Männer auf eine Art und Weise zu ermächtigen, die jenseits unserer Vorstellung liegt“.


Über Maria sei seit jeher gesagt und festgehalten worden, dass sie mächtiger und schöner sei als alle Throne, Herrschaften und Erzengel, als alles, was Gott geschaffen habe. „Aber anstelle von Stolz und Arroganz betrachtet sie sich selbst als die Niedrigste der Niedrigen, und diese Demut macht den Teufel verrückt.“

In der Diskussion wurden vier Punkte genannt, welche die Stärke Mariens definieren.

Erstens: Marias Demut demütigt Satan. Die Demut der Muttergottes sei „das Gegenteil von Satans Stolz“. Ihre völlige Unterwerfung unter Gottes Willen entmachte die Arroganz des Bösen. „Gott hat Maria eine so große Macht über die bösen Geister gegeben, dass sie zugeben, dass sie eine ihrer Bitten um eine Seele mehr fürchten als die Gebete aller Heiligen“, sagte Heinen. Wer demütig sei wie Maria, habe Anteil an ihrem Sieg über Satan.

Zweitens: Maria ist die Königin der Engel, sie habe Autorität über alle Engelwesen, auch über die gefallenen. „Diejenigen, die sich entschieden haben, Gott zu folgen, wussten, dass sie ihr zu Diensten sein würden“, erklärte Heinen.

Drittens: Marias Einfluss auf die Erlösung. Die Muttergottes erinnere Satan daran, dass seine Rebellion niemals siegen wird über die göttliche Sendung. Maria sei „der Vorgeschmack der vergöttlichten Schöpfung, der Schöpfung, die wieder mit Gott vereint ist“, sagt Guzman. Von ihrer unbefleckten Empfängnis bis zu ihrer Rolle als Mutter Gottes steht Maria im Zentrum von Gottes Plan, Satan zu besiegen.

Viertens: Maria erhebt die Niedrigen. Marias Lobgesang, das Magnifikat, spricht aus, dass Gott „die Mächtigen von ihren Thronen gestürzt und die Niedrigen erhöht hat“. Dieser krasse Gegensatz macht Satan wütend, der von Macht und Selbstverherrlichung besessen ist. „Am Herzen Marias im 'Magnificat' sehen wir, warum sie so anders ist als Satan“, erklärt Schadt. „Ihr Ruhm und ihre Offenbarung sind auf Gott gerichtet und nicht auf sie selbst.“

4 Reasons Why the Devil Hates the Blessed Virgin (youtube.com)


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  4. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  5. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  8. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  9. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  10. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  11. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  12. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  13. Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
  14. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  15. 'Tödliche Bedrohung': Bischof Barron warnt vor Kollaps der westlichen Zivilisation

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz