Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  2. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Kirche im Verfall
  6. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  7. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  10. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  11. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  14. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  15. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“

Augsburger Bischof Meier nimmt absurden Terrorvorwurf gegen Israel zurück

26. September 2024 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Beim DBK-Pressegespräch hat der Bischof von Augsburg die Selbstverteidigungsmaßnahmen von Israel gegen Islamisten-Terroristen als "terroristische Aktionen" bezeichnet. Heute rudert er zurück!


Augsburg (kath.net)
Der Augsburger Bischof Bertram Meier hat nach wenigen Stunden seine umstrittene Behauptung zu Israel relativiert und zurückgenommen. Meier hatte bei einem Pressegespräch der DBK behauptet, dass die israelischen Luftangriffe im Gazastreifen gegen die islamistische Hamas-Terroristen Anklänge an "terroristischen Aktionen" haben. Israel verteidigt sich nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 mit über 1500 Toten sowohl gegen die Bedrohung und Angriffe aus dem Gaza-Streifen als auch gegen die laufenden Angriffe aus dem Libanon auf Israel. So wurden alleine von der Hisbollah im Libanon in den letzten Monaten 8500 Raketen auf srael abgefeuert, in Nord-Israel können praktisch keine Menschen mehr leben. 


Meier teilte am Mittwoch auf X jetzt mit, dass seine Äußerungen missverständlich waren, weil er diese nicht in der Breite erläutert habe. "Das veranlasst mich, sie zurückzunehmen." Auch die Verteidigungsmaßnahmen von Israel gegen die islamistische Hisbollah wollte Meier jetzt doch rechtfertigen: "Mir liegt daran, nicht den Eindruck aufkommen zu lassen, dass ich den Kampf der israelischen Armee gegen eine Organisation, die die Menschen im Norden Israels seit Monaten durch Raketenbeschuss gefährdet, verurteile. Das schließt nicht aus, dass über einzelne Maßnahmen gestritten werden darf und muss."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 27. September 2024 
 

Gottseidank hat er schnell zurückgenommen!


1
 
 Versusdeum 26. September 2024 
 

Und die skandalöse Wahlempfehlung der BDK für "Grüne", SED & Co

vom Frühjahr, das Einzige, was uns die Bischöfe nach ihrer Vollversammlung zu sagen hatten? Wann wird die zurückgenommen?


7
 
 girsberg74 26. September 2024 
 

Korrektur zu meinem Post:

das Wort "Stellung" muss heraus, war bei einer Textumstellung hängen geblieben.


1
 
 girsberg74 26. September 2024 
 

Wenn Bischof Meier schon etwas Bedeutungsvolles zum Nahostkonflikt Stellung sagt,

so hätte er zuvor etwas Zeit aufwenden sollen, sich umfassend zu informieren – und zwar nicht nur bei der Hamas und der Hisbollah und beim „Spiegel“.

Hoffentlich ist er in seiner Kirchenführung etwas umsichtiger.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  8. Kirche im Verfall
  9. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  13. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  14. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  15. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz