Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  9. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Augsburger Bischof Meier nimmt absurden Terrorvorwurf gegen Israel zurück

26. September 2024 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Beim DBK-Pressegespräch hat der Bischof von Augsburg die Selbstverteidigungsmaßnahmen von Israel gegen Islamisten-Terroristen als "terroristische Aktionen" bezeichnet. Heute rudert er zurück!


Augsburg (kath.net)
Der Augsburger Bischof Bertram Meier hat nach wenigen Stunden seine umstrittene Behauptung zu Israel relativiert und zurückgenommen. Meier hatte bei einem Pressegespräch der DBK behauptet, dass die israelischen Luftangriffe im Gazastreifen gegen die islamistische Hamas-Terroristen Anklänge an "terroristischen Aktionen" haben. Israel verteidigt sich nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 mit über 1500 Toten sowohl gegen die Bedrohung und Angriffe aus dem Gaza-Streifen als auch gegen die laufenden Angriffe aus dem Libanon auf Israel. So wurden alleine von der Hisbollah im Libanon in den letzten Monaten 8500 Raketen auf srael abgefeuert, in Nord-Israel können praktisch keine Menschen mehr leben. 


Meier teilte am Mittwoch auf X jetzt mit, dass seine Äußerungen missverständlich waren, weil er diese nicht in der Breite erläutert habe. "Das veranlasst mich, sie zurückzunehmen." Auch die Verteidigungsmaßnahmen von Israel gegen die islamistische Hisbollah wollte Meier jetzt doch rechtfertigen: "Mir liegt daran, nicht den Eindruck aufkommen zu lassen, dass ich den Kampf der israelischen Armee gegen eine Organisation, die die Menschen im Norden Israels seit Monaten durch Raketenbeschuss gefährdet, verurteile. Das schließt nicht aus, dass über einzelne Maßnahmen gestritten werden darf und muss."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 27. September 2024 
 

Gottseidank hat er schnell zurückgenommen!


1
 
 Versusdeum 26. September 2024 
 

Und die skandalöse Wahlempfehlung der BDK für "Grüne", SED & Co

vom Frühjahr, das Einzige, was uns die Bischöfe nach ihrer Vollversammlung zu sagen hatten? Wann wird die zurückgenommen?


7
 
 girsberg74 26. September 2024 
 

Korrektur zu meinem Post:

das Wort "Stellung" muss heraus, war bei einer Textumstellung hängen geblieben.


1
 
 girsberg74 26. September 2024 
 

Wenn Bischof Meier schon etwas Bedeutungsvolles zum Nahostkonflikt Stellung sagt,

so hätte er zuvor etwas Zeit aufwenden sollen, sich umfassend zu informieren – und zwar nicht nur bei der Hamas und der Hisbollah und beim „Spiegel“.

Hoffentlich ist er in seiner Kirchenführung etwas umsichtiger.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  6. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  7. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  10. Der Bischof und der Denunziant
  11. "Für kein Geld der Welt"
  12. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  13. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  14. In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland
  15. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz