Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

Es geht darum, Christus in den Mittelpunkt zu stellen!

17. Oktober 2024 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Niederländische Kardinal Willem Jacobus Eijk warnt vor liberalen Pseudoreformen in der katholischen Kirche. In Holland war dies ein großer Irrtum!


Rom (kath.net)

"Wer Verwirrung stiftet, entfremdet die Menschen von der Kirche. Auf diese Weise werden Sie niemanden zurückholen." Mit diesen Worten warnt der niederländische Kardinal Willem Jacobus Eijk in einem Interview mit "Communio" davor, in der katholischen Kirche das Heil in Pseudoreformen zu sehen. Die Weltkirche sollte aus den Erfahrungen der holländischen Kirche mit ihren liberalen Positionen lernen, dass dies ein Irrtum war.  In den Niederlanden zeige sich, dass der Mensch durch die Entfernung von Gott aus der Gesellschaft zunehmend an Wert verliere. Dies zeige sich besonders in der steigenden Zahl von Abtreibungen und Euthanasiefällen.


Die katholische Kirche müsse laut dem Kardinal auf Liturgie und Katechese setzen. "In Pfarreien, in denen der Glaube gut verkündet und die Liturgie mit Würde gefeiert wird, sind die Kirchen voll. Es geht darum, Christus in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn die Menschen Christus entdeckt haben und die Heilige Schrift besser verstehen, werden sie auch die Lehren der Kirche besser verstehen."

Eijk kritisierte auch die internationale Einflüsse durch die UNO, weil diese Programme wie Sexualerziehung und Gender-Themen bereits in Grundschulen vorantreiben. Das Experiment, eine Gesellschaft ohne Gott zu etablieren, werde langfristig im „Bankrott“ enden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 18. Oktober 2024 
 

Hoffnung und Licht

@Lieber Zeitzeuge @Liebe lesa! Im Nachhinein noch herzlichen Dank für Ihre Beträge!


1
 
 lesa 18. Oktober 2024 

Hoffnungsschimmer

Lieber@Zeitzeuge: Danke für Ihren Kommentar, für den Link. Hier ein Zitat daraus:
"Ein Synodenmitglied beschrieb das Ausmaß des Widerstands als „enorm“. „Eine Mehrheit ist eindeutig dagegen. Überwältigend“, sagte der Delegierte, der aufgrund der strengen Vertraulichkeitsregeln der Synode anonym bleiben wollte.


0
 
 lesa 17. Oktober 2024 

Licht ist da für jene, die aufrichtig suchen

Liebe@salvatoreMioLieber@Zeitzeuge: "Der Mensch leidet an einer fatalen Spätzündung: er begreift alles erst in der nächsten Generation.“ (Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Lyriker)Es gibt viel Mitläufertum in Kirche, Politik, Gesellschaft. Es ist halt so kuschelig in der Herde!
"Manchmal braucht es die klare Absage an die Mitwirkung am Bösen. Bleiben wir Christus treu. Alles andere hat keine Zukunft". (Aus einem Lesebrief v. Pf. Theuerl) Es gibt doch auch ein Aufwachen da, und einsatzfreudige, mutige Menschen stellen sich dem Verderben entgegen. Sie tragen Sorge, dass die Flamme des Glaubens nicht erlischt.

"Wir wissen und glauben fest, dass es im Inneren der Kirche stets genügend Licht für diejenigen geben wird, die aufrichtig Gott suchen." (Kardinal Sarah)


1
 
 gebsy 17. Oktober 2024 

Gottvergessenheit

und Menschenallmacht sind der Menschheitsgeschichte nicht fremd.
Erstaunlich ist die Unfähigkeit, aus Fehlern zu lernen oder die dem Satan gefallende UMKEHRUNFÄHIGKEIT ...


1
 
 Zeitzeuge 17. Oktober 2024 
 

Liebe SalvatoreMio, danke für Ihren Kommentar;

im Link wichtige Neuigkeiten aus der ehemaligen
Bischofssynode, es regt sich konservativer Widerstand!

Der Hinweis des progressistischen Theologen aus
Kanada, der in Paris lehrt, auf frühere Bischofs-
synoden ist ein unkorrekter Vergleich.

Beisp. I: 85 "Reformsätze" der "Reformsynode" von Pistoia (1786) wurden von Papst Pius VI. 1794 aus-
drücklich, teilweise als häretisch, verworfen!

Beisp. II: Die Lehrsätze der Regionalsynode von
Orange (529) wurden von Papst Bonifaz II. 530 aus-
drücklich bestätigt.

Im übrigen verweise ich auf den unten verlinkten Artikel aus CNA! Hoffentlich gibt es gegen glaubenswidrige Vorlagen bei der jetzigen Synode noch
mehr pflichtgemäßen Widerstand, die Lehrtradions-
abweichler müßten aber dringend sanktioniert werden, leider erwarte ich das aber nicht vom derzeitigen Inhaber des Sitzes Petri...... .

GOTTES Segen wünsche ich gerne!

de.catholicnewsagency.com/news/17301/vorschlag-der-weltynode-zur-dezentralisierung-der-lehrautoritat-stosst-auf-heftigen-widerstand


1
 
 SalvatoreMio 17. Oktober 2024 
 

Ein leidgeprüfter Kardinal

Der niederländ. Kardinal hat vollkommen Recht! Er weiß, wovon er spricht. Er hat es täglich vor Augen. Das Land hatte einen blühenden Katholizismus und Missionare. Und nun? Abbau! Kirchen, die wirklich noch welche sind, sucht man mit der Lupe. Große evang Kirchen, die noch Sonntagsgottesdienst anbieten, sind eher Museen und Verkaufsraum. Und ausgerechnet westdeutsche Diözesen wie u. a. Essen, Münster, Osnabrück sowie z. B. Belgien, folgen diesen liberalen Positionen in blinder Besessenheit.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  3. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  4. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  5. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  6. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  7. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  8. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
  9. Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
  10. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  11. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  12. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  13. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  14. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  15. Wenn das Nein nicht mehr zählt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz