Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  5. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  13. Tantum ergo Sacramentum
  14. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

'Angst ist die Mutter aller Grausamkeiten' - Merz fordert 24-Stunden-Ultimatum an Russland!

17. Oktober 2024 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


CDU-Chef Friedrich Merz hat Scholz wegen seiner halbherzigen Hilfe für die Ukraine kritisiert und fordert ihn auf, Putin ein 24-Stunden-Ultimatum zu setzen: Schluss mit der Zerstörung der Infrastruktur oder Lieferung von Taurus


Berlin (kath.net/rn)
Die Ukraine wird durch die täglichen Angriffe durch Russland immer mehr zerbombt. Putin und sein Militär versuchen nach wie vor systematisch, die gesamte Infrastruktur des Landes zu zerstören. In nicht wenigen Gebieten gibt es nur noch zeitweise Strom, erneut droht vielen Menschen ein Kältewinter ohne regelmäßige Heizung. Friedrich Merz, der Chef der CDU, hat jetzt vom halbherzigen Agieren des deutschen Bundeskanzlers beim Thema "Ukrainehilfe" genug und hatte diese Woche im Bundestag Scholz den Kopf gewaschen. Merz machte deutlich, dass man Putin sagen müsse, dass wir nicht mehr akzeptieren, dass dieser die zivile Infrastruktur des Landes zerstört. Der CDU-Chef forderte Scholz auf, dass Putin ein klares 24-Stunden-Ultimatum gesetzt werden muss: Schluss mit der Zerstörung ziviler Infrastruktur, sonst werde die Reichweitenbegrenzung gewisser westlicher Waffen aufgehoben und dann werden aus Deutschland auch Taurus-Marschflug-Körper geliefert, um die Nachschubwege zu zerstören.

Scholz sei persönlich dafür verantwortlich, dass die Ukraine mit einer Hand auf dem Rücken gegen Russland kämpfen müsse. "Herr Bundeskanzler, wir müssen die Angst vor Putin überwinden, um die Grausamkeiten von Putin zu beenden.“ Denn: „Wir haben die Lage 2014 falsch eingeschätzt. Wir dürfen es 2024 nicht nochmal tun.“ Zum Abschluss zitiert der Kanzlerkandidat der Union den britischen Philosophen Bertrand Russell: „Angst ist die Mutter aller Grausamkeiten.“


Die Ukraine verteidigt sich inzwischen nicht mehr nur gegen Russland sondern de facto auch gegen Nordkorea und Iran. Von Iran gibt es nach wie vor massive Waffenlieferungen, die gegen die Ukraine eingesetzt werden. Von Nordkorea sollen inzwischen einige tausend Soldaten unterwegs sein, um den Russen bei der Zerstörung der Ukraine behilflich zu sein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Schillerlocke 17. Oktober 2024 
 

Das ist sehr gut,

dass Herr Merz das Versagen des vor Putin kuschenden Bundeskanzlers klar benennt. Dass der Krieg in der Ukraine nicht endet, ist nicht zuletzt der Ängstlichkeit des Bundeskanzlers vor den leeren russischen Drohungen gegenüber der NATO geschuldet. Überdies nimmt der Bundeskanzler Rücksicht auf den linken Flügels seiner Partei. Diese Leute glauben nach wie vor, es gäbe eine special relationship zwischen Deutschland und Russland und man könne nach wie vor gut mit den Russen ins Geschäft kommen. Dieses Russlandfaible ist indes geradezu unchristlich, wenn man sieht, wie Russen in der Ukraine wüten.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  4. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  5. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  6. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  7. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  8. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  9. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  10. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  11. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  12. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  13. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  14. Tantum ergo Sacramentum
  15. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz