Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  4. "Vaccine Amen"
  5. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  6. Spanien am moralischen Abgrund
  7. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  8. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  9. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  10. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  11. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  12. Panik in Magdeburg
  13. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  14. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  15. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt

'Angst ist die Mutter aller Grausamkeiten' - Merz fordert 24-Stunden-Ultimatum an Russland!

17. Oktober 2024 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


CDU-Chef Friedrich Merz hat Scholz wegen seiner halbherzigen Hilfe für die Ukraine kritisiert und fordert ihn auf, Putin ein 24-Stunden-Ultimatum zu setzen: Schluss mit der Zerstörung der Infrastruktur oder Lieferung von Taurus


Berlin (kath.net/rn)
Die Ukraine wird durch die täglichen Angriffe durch Russland immer mehr zerbombt. Putin und sein Militär versuchen nach wie vor systematisch, die gesamte Infrastruktur des Landes zu zerstören. In nicht wenigen Gebieten gibt es nur noch zeitweise Strom, erneut droht vielen Menschen ein Kältewinter ohne regelmäßige Heizung. Friedrich Merz, der Chef der CDU, hat jetzt vom halbherzigen Agieren des deutschen Bundeskanzlers beim Thema "Ukrainehilfe" genug und hatte diese Woche im Bundestag Scholz den Kopf gewaschen. Merz machte deutlich, dass man Putin sagen müsse, dass wir nicht mehr akzeptieren, dass dieser die zivile Infrastruktur des Landes zerstört. Der CDU-Chef forderte Scholz auf, dass Putin ein klares 24-Stunden-Ultimatum gesetzt werden muss: Schluss mit der Zerstörung ziviler Infrastruktur, sonst werde die Reichweitenbegrenzung gewisser westlicher Waffen aufgehoben und dann werden aus Deutschland auch Taurus-Marschflug-Körper geliefert, um die Nachschubwege zu zerstören.

Scholz sei persönlich dafür verantwortlich, dass die Ukraine mit einer Hand auf dem Rücken gegen Russland kämpfen müsse. "Herr Bundeskanzler, wir müssen die Angst vor Putin überwinden, um die Grausamkeiten von Putin zu beenden.“ Denn: „Wir haben die Lage 2014 falsch eingeschätzt. Wir dürfen es 2024 nicht nochmal tun.“ Zum Abschluss zitiert der Kanzlerkandidat der Union den britischen Philosophen Bertrand Russell: „Angst ist die Mutter aller Grausamkeiten.“


Die Ukraine verteidigt sich inzwischen nicht mehr nur gegen Russland sondern de facto auch gegen Nordkorea und Iran. Von Iran gibt es nach wie vor massive Waffenlieferungen, die gegen die Ukraine eingesetzt werden. Von Nordkorea sollen inzwischen einige tausend Soldaten unterwegs sein, um den Russen bei der Zerstörung der Ukraine behilflich zu sein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  4. Spanien am moralischen Abgrund
  5. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  6. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  7. Panik in Magdeburg
  8. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  9. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  10. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  11. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  12. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  13. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  14. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  15. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz