Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  3. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  6. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  7. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  8. Realitätsverlust im Bistum Chur
  9. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  10. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  11. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
  12. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  13. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  14. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  15. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen

Interimistische Leitung für Österreichisches Pilgerhospiz in Jerusalem

18. Oktober 2024 in Österreich, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Rektor Bugnyar wegen Vorwurf eines schwerwiegenden Fehlverhaltens gegenüber einem Mitarbeiter bis zur endgültigen Klärung dienstfrei gestellt


Wien  (kath.net/KAP) Das Österreichische Hospiz in Jerusalem steht derzeit unter interimistischer Leitung. Das hat die Erzdiözese Wien am Freitag bekannt gegeben. "Nachdem gegen den Rektor des Österreichischen Pilgerhospizes in Jerusalem, Markus Stephan Bugnyar, der Vorwurf eines schwerwiegenden Fehlverhaltens in Bezug auf einen Mitarbeiter erhoben wurde, hat ihn der Erzbischof von Wien bis zur endgültigen Klärung des Vorwurfs dienstfrei gestellt", heißt es dazu auf der Internetseite der Erzdiözese. Die interimistische Leitung des Hauses übernimmt Geschäftsführer Lucas Maier.


Damit sei der reibungslose Betrieb des Hospizes gewährleistet. "Die gesetzte Maßnahme entspricht der notwendigen Sorgfalt im Umgang mit dem Vorwurf und stellt weder eine Bestätigung des Fehlverhaltens noch eine Schuldzuweisung an den Rektor des Hospizes dar", hält die Erzdiözese ausdrücklich fest. Gleichzeitig wird um Verständnis ersucht, "dass aus Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte aller Beteiligten derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden können."

Der burgenländische Priester Markus Bugnyar (49) leitet seit 1. Mai 2004 das "Österreichische Pilger-Hospiz zur Heiligen Familie in Jerusalem". Das Pilgergästehaus mit 124 Betten, Kapelle und dem hauseigenen "Café Triest" liegt direkt an der Via Dolorosa. 1854 gegründet, ist es das älteste nationale Pilgerhaus im Heiligen Land. Das Gebäude befindet sich nach einer bewegten Geschichte seit 1985 wieder im Besitz der katholischen Kirche. 1988 wurde es nach einer Renovierung als Pilgerhospiz wiedereröffnet. Das Gästehaus geht in seinem Wirken aber deutlich über die Funktion als reine Pilgerherberge hinaus. Es ist in Jerusalem auch als Kulturträger, Bildungseinrichtung und Ort des Dialogs unter Kulturen und Religionen positioniert. Das Österreichische Pilgerhospiz ist dem jeweiligen Erzbischof von Wien als ihrem Protektor unterstellt. 

 

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 H.v.KK 20. Oktober 2024 
 

h.v.kk

"Schwerwiegendes Fehlverhalten...."?
Was soll dieses "Gewäsch"?
Worum gehts?


0
 
 Fides Mariae 1 20. Oktober 2024 
 

@gebsy: Erzdiözese hätte sich zurückhalten sollen

Die Veröffentlichung von kath.net finde ich gut. Da kann man beten, wenn die traurige Info kommt, dass hier wieder einmal eine Unstimmigkeit im Arbeitsleben, wie es vorkommen kann, eskaliert ist (hab so was auch schon erlebt: Eine Seite panikt, und schon ist ein Riesen-Bohei.)

Aber warum die Erzdiözese das veröffentlicht, was noch nicht abgeklärt ist, und so gleich wieder mal schlechtes Licht auf einen ihrer Priester wirft, ist mir ein Rätsel - so verstehe ich die Anmerkung von @gebsy, die ich geliked habe.
Das ist allgemein heute die Gepflogenheit: Kaum wird einem Priester irgendetwas vorgeworfen, veröffentlichen es die Dienstvorgesetzten sofort. Finde ich absolut belastend und unfair gegenüber diesen eine Berufsgruppe der Priester.


0
 
 gebsy 19. Oktober 2024 

Warum wird etwas,

das erst in Abklärung ist, veröffentlicht?


1
 
 Richelius 18. Oktober 2024 
 

@ Gandalf

Da wüßte ich noch viel mehr. Aber jeder brauchbare Kandidat fürs Bischofsamt hat immer gerade einen ganz dringenden Termin in Timbuktu, wenn Rom anrufen möchte. Der frühere Nuntius hat schon vor über zehn Jahren geklagt, daß sie keine Priester finden, die bereit wären, Bischof zu werden.


1
 
 novara 18. Oktober 2024 
 

Was ist....

...da los? M. Bugnyar ist doch ein guter Mann.


1
 
 Gandalf 18. Oktober 2024 

Episcopabile?

Ich sag nur soviel: Es würde doch 1-2 bessere Kandidaten geben!


2
 
 athanasius1957 18. Oktober 2024 
 

Nix Erzbischof von Wien

Ist doch "toll", wie schnell ein Episcopabile zur medialen Unperson werden kann.
Vor wenigen Tagen noch mit Glettler, Krautwaschl und Lackner als eventueller Nachfolger für Schönborn genannt, jetzt schon suspendiert und aus dem Rennen.
Zum Heulen und Zähneknirschen..,


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Realitätsverlust im Bistum Chur
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  12. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  13. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  14. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
  15. Der stumme Gott unserer Zeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz