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Trump bekennt sich bei Wahlkampfveranstaltung zu den gläubigen Christen unter seinen Anhängern

25. Oktober 2024 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
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US-Präsidentschaftskandidat reagiert auf die Provokation von Kamala Harris, die bekennenden Christen öffentlich sagte, sie seien auf der falschen Veranstaltung – Trump: „Wir lieben Christen, wir heißen Gläubige willkommen und…“ - VIDEO


Washington DC (kath.net) Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump reagierte in einer Wahlkampfveranstaltung auf die Provokation der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris, die Menschen, die sich deutlich zu „Jesus ist der Herr“ bekannten, öffentlich sagte, dass sie auf der falschen Veranstaltung seien. Trump sagte in einer Kundgebung vor freievangelischen Christen: „Kamala sagte zwar, dass Menschen, die an Jesus glauben, nicht zu ihren Kundgebungen gehören, doch in unserer Bewegung gilt: ‚Wir lieben Christen, wir heißen Gläubige willkommen und wir nehmen die, die Jesus nachfolgen, mit offenen Armen auf …‘“. Außerdem twitterte Trump bzw. sein Wahlkampfteam diesen Videoausschnitt auch auf der Plattform X (siehe unten). Seine Aussage wurde von den anwesenden Christen mit lautem Jubel bedacht.


Trump stellt immer wieder - und nicht erst aktuell - unter Beweis, dass er um den Stimmenanteil der bekennenden US-Christen aller Konfessionen (einschließlich der Katholiken) ringt. Diese in den USA große Gruppe könnte wahlentscheidende Bedeutung haben. Die aktuelle US-Vizepräsidentin Kamala Harris hatte mit ihrer Ablehnung praktizierender Christen in den christlichen Kreisen für Irritationen gesorgt.

Videoausschnitt auf dem Twitterauftritt von Donald Trump:


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Lesermeinungen

 golden 27. Oktober 2024 
 

z. B. auf WELT oder ntv können die jüngsten Redebeiträge

eines Präsidentschaftskandidaten verfolgt werden.
Mein mithörendes Englisch läßt mich abgleichen, dass die dt. Übersetzung wohl stimmt.Bildet euch ein eigenes , ernüchterndes Urteil über Inhalt und Ton des Gesagten,bitte sehr !


0
 
 golden 27. Oktober 2024 
 

Gespottet wurde in einer Doku zu jüngster Geschichte über

das "Gottesgnadentum" im Selbstverständnis der europäischen Monarchien vor 1917/1918.Der politische Fortschritt dahin gehend gepriesen, dass viele Politiker asudrücklich bei Amtsantritt auf Gottes Gnade verzichten wollten.
Nun,
ohne Gottes Gnade gibt es unter den Menschen keine Vergebung und Barmherzigkeit mehr und schließlich bleibt nur der Zorn des gerechten Gerichtes Gottes.Wachsender Hass ? Deswegen !


1
 
 Versusdeum 25. Oktober 2024 
 

@golden

Ich verstehe nicht ganz, worauf Sie hinauswollen. Wieso sollte es der mit der Erfahrung als Vizepräsidenten von Harris weniger einen III. Weltkrieg geben, als mit Donald Trump und seiner Erfahrung als immergin Präsident? Der außerdem während seiner Präsidentschaft keinen einzigen Krieg oder auch nur neuen Konflikt losgetreten hatte. Und was meinen Sie mit "persönlicher Macht"? Denken Sie etwa, Harris würde es nicht (auch) darum gehen? Und was ist mit all den anti-christlichen und lebensrechtsfeindlichen Einstellungen von Harris und den "Demokraten"? Aber vielleicht habe ich Sie auch nur falsch verstanden.


3
 
 Johannes14,6 25. Oktober 2024 
 

Spätestens seit der Bewahrung beim Attentat am 13.7.

-FATIMATAG- hat Rump soviele Signale in Richtung Katholizismus gegeben ( St. Michaels Statue angenommen, St. Michaels Gebet verbreitet, Gruß an die Muttergottes zum Geburtstag, Ave Maria, Gedenken an den Martyrer Priester Jerzy Popiełuszko etc) daß mich nicht wundern würde, wenn er katholisch wird. Möglich, es sit Werben um die katholischen WÄHLER,aber er hätte all das für den Wahlkampf nicht gebraucht, und irgendwie nehme ich ihm die persönliche Betroffenheit ab. Zumal die Weise, wie ihm die Michaelsstatue übergeben wurde, wie eine Fügung Gottes wirkt und die Bewahrung am Fatimatag nicht minder: "Towards the end of his speech, Trump reflected on surviving the July 13 assassination attempt on his life: “I think it was God who did that.”"


2
 
 golden 25. Oktober 2024 
 

Frau Harris ist Juristin

studiert,graduiert und hat als Generalstaatsanwältin gearbeitet.Bitte erst wenigstens Wikipedia lesen !
Meine persönliche Meinung ist: Im Moment läuft alles auf den III. Weltkrieg zu.USA und Welt brauchen eine vizepräsidentlich vorerfahrene
Präsidentin mit Verstand; hingegen sehen allzu viele nur noch die persönliche Macht.Und diese Haltung hat mit "christlich" nichts zu tun.


0
 
 antony 25. Oktober 2024 

Trump ist bei der anstehenden Wahl (hoffentlich) das geringere Übel.

Aber sein "Wir lieben Christen" lässt sich vermutlich treffend ergänzen mit: "... als unsere Wähler".
So dämlich er als Präsident dahergeredet hat, so hervorragend war sein Output. Abgesehen von seinem Abgang, bei dem er seinen treuesten Soldaten Mike Pence kräftig in den Dreck gezogen hat, nur weil der die Wahl anerkannt hat.
Ich hoffe, dass er bei seiner nächste Zeit als Präsident an seine früheren Erfolge anknüpft und nicht das Land und die Demokratie irreparabel beschädigt (wie manche Äußerungen befürchten lassen).
Bei Kamala Harris kann man sich dagegen ziemlich sicher sein, dass sie die Pforten der Hölle öffnet - falls sie nicht vorher an ihrer Inkompetenz scheitert.
Harris' Qualitäten sind: Sie ist nicht Trump, sie ist nicht Biden, sie ist eine Frau und hat einen Migrationshintergrund. Fachliche Qualifikation? Fehlanzeige. Wenn ein Arbeitgeber jemanden mit diesem Profil einstellen würde, müsste er den Verstand verloren haben.


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