Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  6. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  7. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  8. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  9. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  10. Leere der kirchlichen Lehre
  11. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  12. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  13. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents

RTL Luxemburg: Vertraute die Verdächtige im Caritas-Skandal auf einen Wahrsager?

24. Oktober 2024 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Die frühere Finanzdirektorin der Caritas, die wegen der Veruntreuung von Geldern der Organisation angeklagt ist, soll sich im Internet einem Wahrsager anvertraut haben.“


Luxemburg (kath.net) „Die frühere Finanzdirektorin der Caritas, die wegen der Veruntreuung von Geldern der Organisation angeklagt ist, soll sich im Internet einem Wahrsager anvertraut haben.“ Das berichtet RTL Luxemburg unter Berufung auf luxemburgische Mediendarstellungen. Die für die Ermittlungen zuständige Staatsanwaltschaft hat dies bisher weder bestätigt noch negiert.

RTL-Luxemburg berichtet weiter: „Diese Informationen wurden am Donnerstag von der Online-Informationsseite Reporter.lu veröffentlicht, die hinzufügte, dass eine Verbindung zwischen diesem Hellseher und einem bulgarischen kriminellen Netzwerk hätte hergestellt werden können“.


Der Megaskandal um die Caritas Luxemburg - es geht um die Veruntreuung von unglaublichen mehr als 60 Millionen Euro - hat inzwischen zur Auflösung der Caritas Luxemburg geführt. Eine Nachfolgeorganisation wird vom Staat eingerichtet, aber da wird nach Aussage des Luxemburger Erzbischof Kardinal Jean-Claude Hollerich „nichts Christliches mehr drin“ sein, kath.net hat berichtet.

Eine weitere Folge des Skandals scheint zu sein, dass auch bei weiteren luxemburgischen Wohltätigkeitsorganisationen starke Spendenrückgänge zu befürchten sind, sogar für nichtkirchliche Organisationen wie das Rote Kreuz Luxemburg, berichten andere luxemburgische Medien.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 kleingläubiger 24. Oktober 2024 
 

Voller Erfolg: eine staatliche Nachfolgeorganisation, in der nichts christliches mehr zu finden sein wird. Die Selbstzerstörung der katholischen Kirche nimmt Fahrt auf.


1
 
 SpatzInDerHand 24. Oktober 2024 

Tja...dass kirchliche Organisationen auch Leute einstellen,

die den kirchlich-christlichen Kompass komplett verloren haben, ist ja leider nichts Neues. Dass das so eklatant enden kann, ist dann leider nicht mehr wirklich überraschend! Insofern ist es nicht mal wichtig, ob die Sache stimmt oder nicht, denn leider läufts in anderen Fällen unter dem Radar letztlich wohl genauso, nur nicht interessant genug für Staatsanwaltschaften und Medien. Oder was sonst soll ich davon halten, wenn ausgerechnet kirchliche Angestellte als Totengräber unseres Glaubens fungieren wollen?


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
  3. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  4. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  5. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  6. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  7. Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
  8. Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
  9. Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
  10. Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
  11. … und das Leben der kommenden Welt
  12. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  13. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  14. Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
  15. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz