Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  2. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  3. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  4. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  5. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  6. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  7. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  8. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  9. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  10. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  11. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
  12. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  13. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  14. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  15. Das Konsistorium war „eine gute Erfahrung der Kollegialität der Kardinäle mit dem Heiligen Vater“

New York Times gibt zu: Zeit der ‚woke’-Ideologie ist vorbei

11. November 2024 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Heute sei weitgehend anerkannt, dass bestimmte progressive Lösungen nie besonders populär gewesen sind, schreibt die Zeitung.


New York (kath.net/jg)
Die linksliberale Zeitung New York Times räumt ein, dass die Zeit der „woke“-Ideologie vorbei ist. Diese hatte ihren Höhepunkt nach dem Tod von George Floyd im Jahr 2020. In diesem Wahljahr war davon aber nichts mehr zu bemerken. Selbst bei den Demokraten war nichts mehr davon zu hören, der Polizei das Geld zu streichen oder Grenzübertritte zu entkriminalisieren, schreibt die New York Post.

Sogar die Demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris brüstete sich damit, ihr Haus mit einer Glock (in den USA populäre Pistole österreichischer Herkunft) zu verteidigen, verkündete ihren Patriotismus und trat mit Republikanischen Politikerinnen wie Liz Cheney auf, schreibt Jeremy Peters für die New York Times.


Harris habe die Wähler daran erinnert, dass sie Drogenhändler ins Gefängnis gebracht habe. Ihr Wahlkampf habe auch einen anderen Ton in der Gender-Debatte angeschlagen. 2019 habe sie sich bei den Vorwahlen noch damit vorgestellt, dass ihre Pronomen „sie, ihr und ihre“ seien, heute wechsle sie das Thema wenn sie gefragt werde, ob die Steuerzahler Operationen zur „Geschlechtsumwandlung“ bei verhafteten illegalen Einwanderern oder Gefängnisinsassen übernehmen sollten.

Große Unternehmen würden ihre DEI (Diversity, Equity, Inclusion)-Programme reduzieren, nachdem sie von Konservativen dafür hart kritisiert worden seien. Die Top-Universitäten würden von ihren Mitarbeitern keine Erklärungen mehr verlange, in denen sie ihre Unterstützung für „Diversität“ kundtun.

Das sei ein großer Unterschied zur Situation vor vier Jahren, schreibt Peters. Damals hätten Umfragen gezeigt, dass sich eine Mehrheit der Amerikaner – darunter auch Wähler der Demokraten – angaben, ihre Ansichten nicht immer frei äußern zu können, aus Angst, von den Progressiven attackiert zu werden.

Heute hingegen sei weitgehend anerkannt, dass bestimmte „auf die Identität fokussierte progressive Lösungen“ nie besonders populär gewesen seien, schreibt Peters weiter.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lajkonik 11. November 2024 
 

Wie tief will die CDU eigentlich noch sinken? Von Ludwig Erhard, der sich dem Wohlstand für alle verschrieben hatte, zu Friedrich Merz, ehemaliger Mitarbeiter von BlackRock, der die Wohlstandsillusion propagiert. Diese wandelnde Antithese zur katholischen Soziallehre kann man doch als Katholik nicht wählen.


1
 
 Johannes14,6 11. November 2024 
 

Erfahrungsgemäß dauert es ein paar Jahre

Bis ein Welle aus USA zu ums rüberschwappt.

Es besteht also Hoffnung, in die ich besonders auch die jungen, von Transhype verwirrten Mädchen und Jungen einschließen- mögen sie rechtzeitig zur Besinnung kommen, bevor sie sich zu irreversiblen Verstümmelngseingriffen verführen lassen.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  3. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  4. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  5. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  6. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  7. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  8. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  9. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  10. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  11. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  12. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  13. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  14. Das Konsistorium war „eine gute Erfahrung der Kollegialität der Kardinäle mit dem Heiligen Vater“
  15. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz