Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  5. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  6. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  7. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  10. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  11. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  12. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  13. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
  14. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  15. Papst bleibt in Bewegung: Dritter Ausflug von Castel Gandolfo aus

New York Times gibt zu: Zeit der ‚woke’-Ideologie ist vorbei

11. November 2024 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Heute sei weitgehend anerkannt, dass bestimmte progressive Lösungen nie besonders populär gewesen sind, schreibt die Zeitung.


New York (kath.net/jg)
Die linksliberale Zeitung New York Times räumt ein, dass die Zeit der „woke“-Ideologie vorbei ist. Diese hatte ihren Höhepunkt nach dem Tod von George Floyd im Jahr 2020. In diesem Wahljahr war davon aber nichts mehr zu bemerken. Selbst bei den Demokraten war nichts mehr davon zu hören, der Polizei das Geld zu streichen oder Grenzübertritte zu entkriminalisieren, schreibt die New York Post.

Sogar die Demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris brüstete sich damit, ihr Haus mit einer Glock (in den USA populäre Pistole österreichischer Herkunft) zu verteidigen, verkündete ihren Patriotismus und trat mit Republikanischen Politikerinnen wie Liz Cheney auf, schreibt Jeremy Peters für die New York Times.


Harris habe die Wähler daran erinnert, dass sie Drogenhändler ins Gefängnis gebracht habe. Ihr Wahlkampf habe auch einen anderen Ton in der Gender-Debatte angeschlagen. 2019 habe sie sich bei den Vorwahlen noch damit vorgestellt, dass ihre Pronomen „sie, ihr und ihre“ seien, heute wechsle sie das Thema wenn sie gefragt werde, ob die Steuerzahler Operationen zur „Geschlechtsumwandlung“ bei verhafteten illegalen Einwanderern oder Gefängnisinsassen übernehmen sollten.

Große Unternehmen würden ihre DEI (Diversity, Equity, Inclusion)-Programme reduzieren, nachdem sie von Konservativen dafür hart kritisiert worden seien. Die Top-Universitäten würden von ihren Mitarbeitern keine Erklärungen mehr verlange, in denen sie ihre Unterstützung für „Diversität“ kundtun.

Das sei ein großer Unterschied zur Situation vor vier Jahren, schreibt Peters. Damals hätten Umfragen gezeigt, dass sich eine Mehrheit der Amerikaner – darunter auch Wähler der Demokraten – angaben, ihre Ansichten nicht immer frei äußern zu können, aus Angst, von den Progressiven attackiert zu werden.

Heute hingegen sei weitgehend anerkannt, dass bestimmte „auf die Identität fokussierte progressive Lösungen“ nie besonders populär gewesen seien, schreibt Peters weiter.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  7. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  10. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  11. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  12. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  13. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  14. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  15. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz