Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  4. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  5. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  6. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  7. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  8. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  9. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  10. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  13. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  14. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  15. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang

New York Times gibt zu: Zeit der ‚woke’-Ideologie ist vorbei

11. November 2024 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Heute sei weitgehend anerkannt, dass bestimmte progressive Lösungen nie besonders populär gewesen sind, schreibt die Zeitung.


New York (kath.net/jg)
Die linksliberale Zeitung New York Times räumt ein, dass die Zeit der „woke“-Ideologie vorbei ist. Diese hatte ihren Höhepunkt nach dem Tod von George Floyd im Jahr 2020. In diesem Wahljahr war davon aber nichts mehr zu bemerken. Selbst bei den Demokraten war nichts mehr davon zu hören, der Polizei das Geld zu streichen oder Grenzübertritte zu entkriminalisieren, schreibt die New York Post.

Sogar die Demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris brüstete sich damit, ihr Haus mit einer Glock (in den USA populäre Pistole österreichischer Herkunft) zu verteidigen, verkündete ihren Patriotismus und trat mit Republikanischen Politikerinnen wie Liz Cheney auf, schreibt Jeremy Peters für die New York Times.


Harris habe die Wähler daran erinnert, dass sie Drogenhändler ins Gefängnis gebracht habe. Ihr Wahlkampf habe auch einen anderen Ton in der Gender-Debatte angeschlagen. 2019 habe sie sich bei den Vorwahlen noch damit vorgestellt, dass ihre Pronomen „sie, ihr und ihre“ seien, heute wechsle sie das Thema wenn sie gefragt werde, ob die Steuerzahler Operationen zur „Geschlechtsumwandlung“ bei verhafteten illegalen Einwanderern oder Gefängnisinsassen übernehmen sollten.

Große Unternehmen würden ihre DEI (Diversity, Equity, Inclusion)-Programme reduzieren, nachdem sie von Konservativen dafür hart kritisiert worden seien. Die Top-Universitäten würden von ihren Mitarbeitern keine Erklärungen mehr verlange, in denen sie ihre Unterstützung für „Diversität“ kundtun.

Das sei ein großer Unterschied zur Situation vor vier Jahren, schreibt Peters. Damals hätten Umfragen gezeigt, dass sich eine Mehrheit der Amerikaner – darunter auch Wähler der Demokraten – angaben, ihre Ansichten nicht immer frei äußern zu können, aus Angst, von den Progressiven attackiert zu werden.

Heute hingegen sei weitgehend anerkannt, dass bestimmte „auf die Identität fokussierte progressive Lösungen“ nie besonders populär gewesen seien, schreibt Peters weiter.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  6. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  7. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
  8. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  9. Grösse
  10. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
  11. Scharfe innerorthodoxe Kritik an Kyrills Atomwaffen-Predigt
  12. „Ich spüre die Berufung zu pilgern“ – Andrzej Kurek pilgert seit 65 Jahren nach Tschenstochau
  13. Salzburg: Opernstar bereitete Franziskus-Rolle im Kapuzinerkloster vor
  14. Ceuta: Integrationsministerin Bauer fordert mehr Außengrenzschutz und effektive Rückführungen
  15. ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz