Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  2. Nicht mehr ernst zu nehmen
  3. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  4. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  10. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  11. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  15. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck

„Ein bisschen überwältigend, ein bisschen einschüchternd“

20. November 2024 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Für eine Stunde hat man das Gefühl, dass man mit etwas außerhalb der normalen Welt in Verbindung steht.“ Eine junge Amerikanerin erzählt, wie sie zum ersten Mal eine katholische Messfeier erlebte.


New York (kath.net / pk) Zum ersten Mal in einer katholischen Eucharistiefeier: Von dieser Erfahrung berichtet eine junge Amerikanerin auf ihrem You-Tube-Kanal „Skeptical Sunday“. Sie plant, sonntags unterschiedliche Gottesdienste zu besuchen und jeweils ein Video darüber zu drehen.

„Ich kratze an der Oberfläche des Skeptizismus in Bezug auf die Idee eines persönlichen Gottes oder persönlicher Götter“, beschreibt sie die Intention ihres Kanals. „Mein Hauptziel ist es, das Gespräch mit einer neuen Perspektive zu bereichern und einen sicheren Raum für weitere Diskussionen zu schaffen.“


„Ich habe den Gottesdienst genossen, ich habe es wirklich geschätzt, wie intim er sich angefühlt hat“, beschreibt sie ihre Erfahrungen mit der Messfeier. Es habe weder eine riesige Inszenierung mit einer Live-Band, blinkenden Lichtern und Bildschirmen gegeben, sondern „es war sehr einfach und unkompliziert“.

Gleichzeitig habe sie gespürt, dass das Fehlen jeglicher Ablenkungen und Auflockerungen ihr eine tiefere spirituellere Erfahrung ermöglichten. „Für eine Stunde hat man das Gefühl, dass man wirklich mit etwas außerhalb der normalen Welt in Verbindung steht.“

Natürlich sei das Problem, dass man als Außenstehender erst einmal nicht begreife, was hier eigentlich passiere, und man könne sich deswegen isoliert fühlen. „Ich weiß nicht, was wir hier machen, also ist es ein bisschen überwältigend und ein bisschen einschüchternd.“

Andererseits nehme sie wahr, dass Katholiken in ein Muster der Gewohnheit verfallen können, „dass es ihnen zur zweiten Natur wird“, es gebe dann „keine Ausreden wegen der Struktur und des rituellen Charakters“. Ihr Fazit: „Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen, ich würde gerne in noch eine (Messe, Anm. d. Red.) gehen, um die Unterschiede zu sehen. Ich möchte auch gerne in eine Kathedrale gehen!“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Nur der Weg der Liebe ist der Weg des Lebens
  4. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  5. USA: Rosenkranz-Teams besuchen Altersheime
  6. Bischof Erik Varden: Zum Gedenken an König Harald V. (1937–2026)
  7. Papst würdigt Norwegens König Harald für "hingebungsvollen Dienst"
  8. Kirche im isländischen Selfoss wird im September eingeweiht
  9. „Hinter mir her!“ – Der Weg führt ins Leben
  10. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  11. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  12. Norwegische kath. Bischöfe bitten Papst Leo XIV. um ein Jubiläumsjahr für Norwegen (2030–2031)
  13. Synodalität aus der Tradition - Teil 2
  14. … und das Leben der kommenden Welt
  15. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz