SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
- Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
- Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
- Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
- Die katholischsten Länder der Welt sind...
- Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
- Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
- Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
- 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
- Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
| 
Papst führt Gedenktag für "Alltagsheilige" ein24. November 2024 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Franziskus: "Jeder kann in vielen Menschen, denen er auf seinem Weg begegnet ist, Zeugen der christlichen Tugenden von Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe erkennen"
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat dazu aufgerufen, künftig am 9. November an die "Alltagsheiligen" in der katholischen Kirche zu erinnern. Er wolle damit keinen neuen Tag im liturgischen Kalender einführen, heißt es in einem am Samstag vom Vatikan veröffentlichten Brief an die Kirchengemeinden weltweit. Es gehe um die "Alltags-" und "Nebenan"-Heiligen, an denen die Kirche auf der ganzen Welt immer reich gewesen sei. Erstmals am 9. November 2025, dem Fest der Einweihung der Lateranbasilika (324), solle an lokal bedeutsame Persönlichkeiten erinnert werden, die Vorbilder für Christen vor Ort seien. 
"Jeder kann in vielen Menschen, denen er auf seinem Weg begegnet ist, Zeugen der christlichen Tugenden von Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe erkennen", so Franziskus. Als Beispiel nennt er treue Eheleute, Männer und Frauen, die in verschiedenen Berufen ihre Familien unterstützen, junge Menschen, die Jesus mit Begeisterung folgen, Priester, Ordensfrauen und -männer, die durch ihr Leben im Glauben ein Vorbild seien. Auch dürfe man die Armen, Kranken und Leidenden nicht vergessen, die in ihrer Schwäche bei Gott Halt finden.
Die Christen sollten sich vom Beispiel der offiziell selig- und heiliggesprochenen Menschen inspirieren lassen, an die an festgelegten Tagen des Kirchenjahres erinnert wird, schreibt Papst Franziskus. Ihm erscheine es jedoch wichtig, dass alle Teilkirchen an einem bestimmten Tag auch der "Diener Gottes" ihrer eigenen Region gedenken.
Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum 24. November 2024 | | | | @Fatima 1713 Greta Thunberg, die heilige Jeanne d'Arc der Klima-Ersatzreligion, wird er nach deren antijüdischen Eskapaden sicherlich nicht (mehr) meinen. Im Ernst: Hoffentlich kennt jeder von uns heiligmäßig erscheinende Menschen, die auch authntisch wirken, doch niemand kann in deren Herz sehen. Und ebenso, wie man im letzten Moment noch umkehren kann (sich dann aber vielleicht lange im Fegefeuer zu reinigen hat), kann man auch im letzten Moment sein Seelenheil verspielen, wenn es schon vorher "auf Kante genäht" war oder man alles auf die Sterbestunde verschoben hat. |  0
| | | | | Fatima 1713 24. November 2024 | | | | @SalvatoreMio @Stefan Fleischer Ich kann mich Ihren beiden Kommentaren nur zu 100% anschließen. Was soll denn das für eine neue Kategorie sein, die der Papst hier einführen will?? |  4
| | | | | Stefan Fleischer 24. November 2024 | |  | Wenn ich mich richtig erinnere so war in meiner Jugend das Fest Allerheiligen das Fest all jener Heiligen, welche NICHT zu den Ehren der Altäre erhoben waren, dies aber genau so gut verdient hätten. Alle als Heiligen erklärte hatten ja schon ihre Gedenktage, diese aber nicht.
Anderseits wurden wir auch gewarnt, noch lebende Personen zu Heiligen zu erklären und/oder solche, welche sich zwar bei den Menschen als Heilige "verkauft" hatten, im Grunde aber nichts anderes als gute Schauspieler gewesen waren. Wir müssen ja nur beobachten, wie gerne auch wir uns als Heilige betrachten oder gar betrachet werden, obwohl wir noch sehr am Anfang dieses Weges stehen. |  4
| | | | | SalvatoreMio 24. November 2024 | | | | Wie bitte? Allerheiligen war bislang doch immer der Gedenktag der eher unbekannten Heiligen: der einfachen Großmutter, die in Liebe 4 Waisen der Familie aufgezogen hat; der Unbekannte, der auf der untergehenden Fähre im Ärmelkanal seinen Rettungsplatz anderen überließ und selbst ertrank... Auch die Heiligen der Ortskirchen haben ihren festen Platz und ihr Messformular, was allerdings mancherorts vom Priester nicht ernstgenommen wird. - Wieso brauchen wir noch einen Allerheiligentag? |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
- Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
- Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
- Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
- Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
- Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
- Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Irrtümer über den Jakobsweg
- Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
- Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
|