SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
- Wir machen da was mit Medien
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
- Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
| 
"Und das wäre natürlich furchtbar tragisch, lieber in Deutschland behalten, sicher ist sicher"12. Dezember 2024 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Das deutsche Bundesinnenministerium sieht ernsthaft eine Gefahr (!), dass Islamisten aus Deutschland jetzt nach Syrien ausreisen wollten. Kopfschütteln über diese Aussagen auf X nicht nur bei Journalisten
Berlin (kath.net)
Wie wirken sich jüngsten Entwicklungen in Syrien auf die deuschen Flüchtlinge aus Syrien aus? Eine Sprecherin des Bundesinnenministerium sieht jetzt laut einem Bericht der "Tagesschau" ernsthaft eine Gefahr (!), dass Islamisten aus Deutschland nun nach Syrien ausreisen wollten. "Der Konflikt und die kurzfristigen Erfolge der HTS-Offensive könnten die islamistische Szene in Deutschland motivieren, die Propaganda der HTS zu verbreiten sowie Ausreiseversuche in Richtung Syrien zu unternehmen und sich an dortigen Kämpfen zu beteiligen". Anna Schneider, die Welt-Journalistin, kommentierte dazu auf X: "Und das wäre natürlich furchtbar tragisch, lieber in Deutschland behalten, sicher ist sicher." 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | antony 12. Dezember 2024 | |  | Falscher Kontext der Meldung (1) Die Welt zitiert die Tagesschau, die zitiert die Funke-Mediengruppe. Der Artikel findet sich in den Funke-Zeitungen vom 11.12. Da steht aber nichts davon, dass das Bundesinnenministerium Islamisten gerne hier behält. Es ist eine wertungsfreie Beschreibung. Aber hier der Originaltext:
Das Bundesinnenministerium schreibt in eine Antwort auf Nachfrage unserer Redaktion: "Der Konflikt und die kurzfristigen Erfolge der HTS-Offensive können die islamistische Szene in Deutschland motivieren, die Propaganda der HTS zu verbreiten, sowie Ausreiseversuche in Richtung Syrien zu unternehmen und sich an dortigen Kämpfen zu beteiligen". Auch Sympathisanten des IS, eigentlich Rivalen der HTS, "kommentieren den Vorstoß in den sozialen Netzwerken bisweilen positiv", so das Ministerium.
(Forts.) |  0
| | | | | antony 12. Dezember 2024 | |  | Falscher Kontext der Meldung (2) Fortsetzung Zitat aus dem Originalartikel:
Und: „Generell können militärische Erfolge - soweit sie prepagandistisch entsprechend instrumentalisiert werden - das Ansehen und die Attraktivität dschihadistischer Gruppierungen erhöhen.“
Ich lese in dem Text kein Bestreben, Islamisten hier zu behalten. |  1
| | | | | Everard 12. Dezember 2024 | | | | Ich gehe davon aus, daß viele europäische Regierungen eine massenweise Rückkehr der Syrer in ihr Heimatland geradezu ver- und behindern werden. Präsident Erdogan wird demonstrieren, daß es gut funktioniert während die Europäer sich in absurder Formalistik verstricken werden. |  1
| | | | | Jothekieker 12. Dezember 2024 | | | | Kampagne der Asylindustrie Man muß diesen Beitrag im Zusammenhang mit der gerade startenden Kampagne der Asylindustrie sehen, die mit aller Kraft verhindern will, daß zu viele ihrer Kunden in die syrische Heimat zurückkehren (müssen). |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
- Fatima-Tag in Berlin
- Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
- Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
- Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- Im Licht der Liebe
- Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
- Künstlerin Akiane Kramarik erzählt von Vision des Himmels in ihrer Kindheit
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
|