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SPD definiert Familie ohne ‚Vater‘, ‚Mutter‘ und ‚Kinder‘

19. Dezember 2024 in Familie, 13 Lesermeinungen
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Familie ist dort, wo Menschen aufeinander achtgeben und füreinander einstehen wollen, heißt es im Entwurf für das Wahlkampfprogramm für die Bundestagswahl 2025.


Berlin (kath.net/jg)
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) definiert die Familie neuerdings ohne Vater, Mutter und Kinder. Dies geht aus dem Entwurf für das Wahlkampfprogramm für die Bundestagswahl 2025 hervor. Der Entwurf liegt der Redaktion von NiUS.de vor.

Familie soll eines der Schwerpunktthemen der Wahlkampagne werden. Punkt 9 des Entwurfs trägt den Titel „Wir kämpfen für einen verlässlichen Alltag für Familien“. Was eine Familie ist, hat allerdings mit dem klassischen Familienbild nur mehr wenig gemeinsam. „Familie – das ist dort, wo Menschen aufeinander achtgeben und füreinander einstehen wollen. Familie heißt, verbunden und geborgen zu sein. Familie – dahinter steckt ein Wertesystem aus Verantwortung, Fürsorge, Liebe und Respekt. Familie fängt uns auf, gibt uns Schutz, Kraft und Mut für die manchmal raue Außenwelt“, heißt es wörtlich in dem Entwurf.


Nach Auffassung der SPD ist sogar die Demokratie in der Familie grundgelegt. Wörtlich heißt es im Entwurf: „Auch unsere Demokratie ist in der Familie angelegt, denn im Familienrat werden alle gehört, alle haben eine Stimme.“

Das Wahlkampfprogramm soll am 17. Dezember im Parteivorstand beschlossen und dann der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

 


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