Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  11. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. „Das Ende von Maria 2.0“
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

Bischof Barron kritisiert die „atheistische Hymne“ beim Jimmy-Carter-Begräbnis

15. Jänner 2025 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wenn in einer christlichen Kirche John Lennons „Imagine“ gesungen werde, sei dies „ein Zeichen für die Rückgratlosigkeit eines Großteils der etablierten Religion in unserem Land“.


Washington D. C. (kath.net / pk) Als „Hymne für den atheistischen Humanismus“ bezeichnete der amerikanische Bischof Robert Barron den John Lennon-Song „Imagine“, der beim Begräbnis des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter gesungen wurde. „Ich habe mir Ausschnitte aus der Trauerfeier von Präsident Carter in der National Cathedral in Washington, D.C. angesehen“, schrieb Barron in einem Post auf X.


„Ich fand einige der Reden sehr bewegend. Aber ich war entsetzt, als zwei Country-Sänger mit einer Interpretation von John Lennons ,Imagine‘ begannen. Unter dem hohen Gewölbe einer, wie ich glaube, immer noch christlichen Kirche intonierten sie ehrfürchtig: ,Stell dir vor, es gibt keinen Himmel; es ist einfach, wenn du es versuchst‘ und ,Stell dir vor, es gibt kein Land; es ist nicht schwer, das zu tun. Nichts, wofür man töten oder sterben müsste, und auch keine Religion...‘“

Barron kritisierte: „Engagierte Geistliche saßen geduldig da, während eine Hymne auf den atheistischen Humanismus gesungen wurde. Dies war nicht nur eine Beleidigung für das Andenken eines streng gläubigen Christen, sondern auch ein Zeichen für die Rückgratlosigkeit eines Großteils der etablierten Religion in unserem Land.“ Der Beitrag des Bischofs wurde über 2.300 Mal kommentiert und fast 1 Million Mal aufgerufen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Uwe Lay 15. Jänner 2025 
 

Nicht nur atheistisch sondern antichristlich

Das Lied "Imagine" ist eindeutig nicht nur atheistisch, sondern sagt aus, daß es erst den Frieden auf Erden geben wird, wenn es keine Religionen (und keine Nationen) mehr geben wird! Man könnte es als freimaurerisch inspiriert bezeichnen und entspricht der Ideologie der zu erschaffenden Neuen Weltordnung.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


4
 
 SalvatoreMio 15. Jänner 2025 
 

Stell Dir vor ..

Entsetzlich! Die unausgesprochene Hauptaussage ist: "Es müsste funktionieren ohne Gott, ohne Beziehung zum ihm! Und Bischof Barron hat Recht. Es ist eine „Hymne für den atheistischen Humanismus.“ - Wie kann man es erlauben, dass unserem Schöpfer, Vater und Erlöser, solche "Ohrfeigen" verpasst werden, in seinem Haus, ihm geweiht?


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
  3. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  4. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  5. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  6. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  7. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  8. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  9. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  10. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  11. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  12. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  13. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  14. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  15. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz