Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  4. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  5. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  6. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  7. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  8. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  9. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  10. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  11. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  12. Die große Täuschung
  13. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  14. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  15. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom

Bischof Barron kritisiert die „atheistische Hymne“ beim Jimmy-Carter-Begräbnis

15. Jänner 2025 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wenn in einer christlichen Kirche John Lennons „Imagine“ gesungen werde, sei dies „ein Zeichen für die Rückgratlosigkeit eines Großteils der etablierten Religion in unserem Land“.


Washington D. C. (kath.net / pk) Als „Hymne für den atheistischen Humanismus“ bezeichnete der amerikanische Bischof Robert Barron den John Lennon-Song „Imagine“, der beim Begräbnis des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter gesungen wurde. „Ich habe mir Ausschnitte aus der Trauerfeier von Präsident Carter in der National Cathedral in Washington, D.C. angesehen“, schrieb Barron in einem Post auf X.


„Ich fand einige der Reden sehr bewegend. Aber ich war entsetzt, als zwei Country-Sänger mit einer Interpretation von John Lennons ,Imagine‘ begannen. Unter dem hohen Gewölbe einer, wie ich glaube, immer noch christlichen Kirche intonierten sie ehrfürchtig: ,Stell dir vor, es gibt keinen Himmel; es ist einfach, wenn du es versuchst‘ und ,Stell dir vor, es gibt kein Land; es ist nicht schwer, das zu tun. Nichts, wofür man töten oder sterben müsste, und auch keine Religion...‘“

Barron kritisierte: „Engagierte Geistliche saßen geduldig da, während eine Hymne auf den atheistischen Humanismus gesungen wurde. Dies war nicht nur eine Beleidigung für das Andenken eines streng gläubigen Christen, sondern auch ein Zeichen für die Rückgratlosigkeit eines Großteils der etablierten Religion in unserem Land.“ Der Beitrag des Bischofs wurde über 2.300 Mal kommentiert und fast 1 Million Mal aufgerufen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Uwe Lay 15. Jänner 2025 
 

Nicht nur atheistisch sondern antichristlich

Das Lied "Imagine" ist eindeutig nicht nur atheistisch, sondern sagt aus, daß es erst den Frieden auf Erden geben wird, wenn es keine Religionen (und keine Nationen) mehr geben wird! Man könnte es als freimaurerisch inspiriert bezeichnen und entspricht der Ideologie der zu erschaffenden Neuen Weltordnung.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


4
 
 SalvatoreMio 15. Jänner 2025 
 

Stell Dir vor ..

Entsetzlich! Die unausgesprochene Hauptaussage ist: "Es müsste funktionieren ohne Gott, ohne Beziehung zum ihm! Und Bischof Barron hat Recht. Es ist eine „Hymne für den atheistischen Humanismus.“ - Wie kann man es erlauben, dass unserem Schöpfer, Vater und Erlöser, solche "Ohrfeigen" verpasst werden, in seinem Haus, ihm geweiht?


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  8. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  9. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  10. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  11. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  12. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  13. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  14. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  15. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz