Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

Giorgia Meloni: Soros, nicht Musk, ist die wahre Bedrohung für Wahlen und Souveränität

14. Jänner 2025 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Premierministerin „Mir ist nicht bekannt, dass Elon Musk politische Parteien, Verbände oder politische Vertreter auf der ganzen Welt finanziert. Dies macht aber George Soros“ – „Möchte an Einmischung Deutschlands in italienischen Wahlkampf erinnern“


Rom (kath.net) „Besteht das Problem darin, dass Elon Musk, sagen wir, einflussreich und reich ist, oder darin, dass Elon Musk kein Linker ist?“ Dies antwortete die italienische Premierministerin Giorgia Meloni während einer zweistündigen Pressekonferenz, auf der die Medien ihre Besorgnis über den Einfluss von Elon Musk auf Meloni und die Demokratien in ganz Europa zum Ausdruck gebracht hatten. Darüber berichteten der staatliche italienische Rundfunksender RAINews und weitere Medien. Meloni erklärte, dass Musk zwar seine Meinung äußert, Soros sich jedoch in die Innenpolitik von Nationen einmischt und sein Geld verwendet, um Länder zu destabilisieren, so ein Bericht von NDTV.

„Meiner Meinung nach liegt eine Einmischung in die Souveränität eines Landes vor, wenn Milliarden ausgegeben werden, um politische Entscheidungen durch die Bezahlung von Politikern zu beeinflussen, und das ist bei uns in der Vergangenheit leider passiert, und niemand hat sich die Kleider zerrissen, als … dies passiert ist“, so Meloni. Das Probleme bestehe ihrer Einschätzung nach „darin, dass reiche Leute ihre Ressourcen verwenden, um Parteien, Verbände und politische Vertreter auf der ganzen Welt zu finanzieren, um die politischen Entscheidungen von Nationalstaaten zu beeinflussen. Das ist nicht das, was Musk tut. Dies macht aber beispielsweise George Soros… Und ja, ich halte das für eine gefährliche Einmischung in die Angelegenheiten von Nationalstaaten und in ihre Souveränität.


Nach Darstellung von RAI hatte Meloni auf die Frage nach Musks Einfluss auf den deutschen Wahlkampf außerdem entgegnet: „Ich möchte an die Einmischung Deutschlands in den italienischen Wahlkampf erinnern.“ Sie betonte weiter: „Wir müssen die Dinge in ihrem Kontext betrachten. Musk äußert seine Meinung, und darüber sprechen wir. Das kann gefallen oder nicht, aber wenn mir gesagt wird, es bestehe eine Gefahr der Einmischung, stelle ich fest, dass es nicht das erste Mal ist, dass bekannte und wohlhabende Persönlichkeiten ihre Meinung äußern. Das habe ich selbst erlebt. Da war niemand empört.“

Musk ist wegen seiner Unterstützung für Donald Trump von linken Kräften in der gesamten westlichen Welt heftig angegriffen worden. Zuerst unterstützte Musk Trump energisch, nachdem dieser im Juli 2024 einem Attentat entkommen war, und dann akzeptierte er eine Rolle in Trumps kommender Regierung als Co-Leiter des Department of Government Efficiency (DOGE) zusammen mit Vivek Ramaswamy.

Link zum RAI-Beitrag: Giorgia Meloni: "Musk ist keine Gefahr für die Demokratie"

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  3. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  4. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  5. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  6. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  7. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  8. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  9. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
  10. Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  13. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  14. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  15. Wenn das Nein nicht mehr zählt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz