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Präsident der Polnischen Bischofskonferenz: Fastenzeit – eine Zeit unserer geistlichen Pilgerreise

5. März 2025 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
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EB Wojda: „Wir wollen uns besonders um den Tempel unseres Herzens kümmern und an Bedürftigste denken“ – Erinnert an Kreuzwegandachten: „Indem wir Jesus und seine Mutter auf dem Kreuzweg begleiten, können wir in diese göttliche Liebe eintauchen“


Warschau (kath.net) kath.net dokumentiert die Pressemeldung der Polnischen Bischonfskonferenz zum Beginn der Fastenzeit in voller Länge in eigener Arbeitsübersetzung:

Lassen Sie die Fastenzeit für uns eine Zeit der spirituellen Pilgerreise sein, durch die wir Gott, uns selbst und anderen näher kommen können. „Auf diesem geistlichen Weg wollen wir uns besonders um den inneren Tempel unseres Herzens kümmern und an die Bedürftigsten denken, an die Ausgestoßenen, die Wehrlosen, die Obdachlosen, die unsere Unterstützung – sowohl geistig als auch materiell – besonders brauchen.“ Dies der Präsident der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Tadeusz Wojda SAC, anlässlich der Fastenzeit, die am Aschermittwoch, dem 5. März, beginnt.


Der Präsident der Polnischen Bischofskonferenz erinnerte daran, dass die Fastenzeit am 5. März, dem Aschermittwoch, beginnt. Er betonte, dass dies „eine Zeit des besonderen Gebets, der Buße und der Vorbereitung auf die Feier der Auferstehung des Herrn“ sei. Er fügte hinzu: „Am Aschermittwoch beginnen wir also in gewisser Weise eine Zeit unserer 40-tägigen Pilgerreise. In diesem Jubiläumsjahr – daran erinnert uns Papst Franziskus – ist es wichtig, dass wir nicht nur Pilger werden, sondern vor allem Pilger werden, die Hoffnung bringen.“

„Lassen Sie diese Fastenzeit eine Zeit unserer geistlichen Pilgerreise sein, dank der wir Gott, uns selbst und den Nächsten näher kommen können. Auf diesem spirituellen Weg wollen wir uns besonders um den inneren Tempel unseres Herzens kümmern und an die Bedürftigsten denken, an die Ausgestoßenen, die Wehrlosen, die Obdachlosen, die unsere Unterstützung – sowohl geistig als auch materiell – besonders brauchen“, betonte Erzbischof Wojda.

Der Vorsitzende des Episkopats betonte, dass die katholische Kirche ihren Gläubigen in dieser Zeit viele Fastengottesdienste anbietet, die reich an jahrhundertealter Tradition seien. „Dazu zählen unter anderem: Der Kreuzweg oder die Bitteren Klagelieder. Indem wir Jesus und seine Mutter auf dem Kreuzweg begleiten, können wir in diese göttliche Liebe eintauchen, von der der hl. Johannes sagt: „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt“ (Joh 15,13).

Erzbischof Wojda ergänzt, wie wichtig es ist, das Geschenk der Liebe Gottes mit anderen zu teilen. „Wenn wir dieses Geschenk der Liebe Gottes entdecken, ist es wichtig, dass wir es nicht für uns behalten, sondern es weitertragen – in unsere Häuser, Gemeinden und ganze Gesellschaften“, schloss er.

Archivfoto Erzbischof Wojda (c) Polnische Bischofskonferenz


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