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Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!

vor 3 Tagen in Deutschland, 24 Lesermeinungen
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Deutsche Kirchenstatistik 2024: "Jubel" in Münster, weil man weniger Austritte als in Köln hat und jetzt das formal mitgliederstärkste Bistum ist


München-Köln-Bonn (kath.net)
Die Deutsche Bischofskonferenz und Diözesen der katholischen Kirche haben heute die Kirchenstatistik für das Jahr 2024 veröffentlicht. Aus denen geht hervor, dass in Deutschland die Katholiken noch formal 23,7 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, dh. es gibt auf dem Papier 19.769.237 Kirchenmitglieder. Allerdings gingen die Sakramentenspendungen zwischen 2024 und 2023 deutlich zurück: So gab es 2024 nur mehr etwas über 116.00 Taufen, im Jahr davor waren es noch über 131.000. Auch die kirchlichen Trauungen gingen von über 27.500 auf etwa 22.500 zurück. Dramatisch ist nach wie vor der Gottesdienstbesuch: Nur 6,6 Prozent der "Katholiken" besuchen am Sonntag eine Hl. Messe. Und dramatisch niedrig ist auch die Zahl der Priesterweihen. Deutschlandweit gab es nur 29 Priesterweihen.


Für "Jubel" sorgten die Zahlen im Bistum Münster, da dies auf dem Papier jetzt vor Köln das mitgliederstärkste deutsche Bistum, dh. 1.630.544 Katholiken. Damit hat man Köln trotz 22.600 Austritten überholt. In Münster gab es aber auch mit 10.600 mehr Taufen als in Köln mit nur 8.800.


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Lesermeinungen

 gebsy vor 2 Tagen 

Viel Geschwätz, aber immer weniger Anbetung.

@Wirt1929 - leider treffen Ihre Worte den Nagel auf den Kopf.
WARUM IST DAS SO?
Ist es die Vernachlässigung geistlicher Lebensvollzüge, wodurch die HELFENDE LIEBE GOTTES einfach nicht (mehr) wahrgenommen wird?


1
 
 rosenstaedter vor 3 Tagen 
 

Mit Wehmut denke ich an die Gottesdienstbesuche der Jesuitenkirche um 15 oder 17 Uhr in Luzern

So konnte man am Sonntagmorgen nach einer anstrengenden Woche ausruhen, den Zug Richtung Luzern besteigen, einen Spaziergang entlang der Reuss tätigen und als krönender Abschluss der Besuch der Heiligen Messe.

Ausgezeichnete Kirchenmusik, verbunden mit hervorragenden Predigten von Professoren der Theologischen Hochschule, diese Zeiten vermisse ich.

Diese Gottesdienste waren meistens gut besucht!


0
 
 Kerze vor 3 Tagen 
 

Ich kann nur dankbar sein um jede Hl. Eucharistiefeier die wir besuchen und an der wir teilnehmen dürfen. Leider haben wir ja schon andere Zeiten (Corona) erlebt. Danket dem Herrn er verläßt uns nie.


2
 
 Ulrich Motte vor 3 Tagen 
 

Außerhalb der beiden Großkirchen

gibt es schätzungsweise 4 Millionen Orthodoxe und ev. Freikirchler


1
 
 Versusdeum vor 3 Tagen 
 

Die beiden sogenannten "Zählsonntage"

liegen im November bzw. in der Fastenzeit, um möglichst realistische Zahlen zu erhalten. Dass man durch ein besonderes "Angebot" 2x im Jahr die eigenen Zahlen künstlich erhöhen kann, (sogar durch Besucher die ansonsten nie eine Kirche zur Hl. Messe besuchen würden,) ist möglich, aber zumindest in der Fastenzeit nur eingeschränkt. Im überlieferten Ritus der Kirche war so ein "Frisieren" jedenfalls systembedingt kaum möglich, höchstens durch eine besondere Orchester- oder Chor(al)Messe.


0
 
 Psalm1 vor 3 Tagen 
 

Ich vermute mal, dass sich die 6,6% auf die Katholiken bezieht, die am Sonntag in die Kirche gehen aber nicht auf den Teil der Katholiken, die JEDEN Sonntag in die Kirche gehen. Es gibt viele sporadische Kirchgänger. Der Prozentsatz derer, die die Sonntagspflicht ernst nehmen, dürfte wohl noch deutlich niedriger sein.


1
 
 Versusdeum vor 3 Tagen 
 

Liebe @Bernarda

Ich verstehe das als auf die "Summe aller Kirchensteuerzahler und Angehörigen" bezogen, insbesondere die 93,4%, die eben nicht regelmäßi unter dem Kreuz stehen wollen bzw. können.


0
 
 SalvatoreMio vor 3 Tagen 
 

Eucharistie (Danksagung) - Hl. Messe

Peter2021: Danke! Sei es Eucharistiefeier oder Hl. Messe: beide Begriffe lassen uns wissen: "Hier wird Christi itte und Auftrag verwirklicht: "Tut dies zu meinem Gedächtnis! "Gottesdienst" kann auch alles Mögliche andere sein. Warum hat das Gottesvolk den letzteren Begriff eigentlich widerspruchslos übernommen?


3
 
 Wirt1929 vor 3 Tagen 
 

Seelsorgeversagen?

Die zunehmende Gleichgültigkeit ist das Eine. Was unternimmt die Seelsorge in Eheseminaren, Kommunionunterricht, Firmvorbereitung hier etwas dagegen zu tun? Schon die Beliebigkeit, die heilige Messe und Gottesdienst identisch zu bezeichnen spricht für sich. Die Kirche ist zu einem Selbstbedienungsladen und Kulisse für übertrieben veranstaltete Familienfeste geworden, die sinnentleert begangen werden. Dem Zwang, der früher die Leute aus der Kirche trieb, ist heute einem Erklärungsversagen der Seelsorge mit gleicher Wirkung gewichen. Viel Geschwätz, aber immer weniger Anbetung.


3
 
 Peter2021 vor 3 Tagen 
 

@ Glaube13

Viele Menschen wissen nicht oder glauben nicht was in der Heiligen Messe wirklich passiert. Wenn man nicht an die Realpräsenz von Jesus in der Heiligen Eucharistie glaubt, gibt es auch keinen Grund zur Heiligen Messe zu gehen - zumindest nicht für mich.

Eine hervorragende Erklärung von Bischof Dr. Robert Barron (lange und kurze Version s.u.):

https://www.youtube.com/watch?v=DPR2u6NkZeU

Ja, die heilige Eucharistie ist eine Person. Mehr als eine Person, ein Herz, das uns liebt, das uns leidenschaftlich liebt, das große Sehnsucht danach hat, von uns ebenfalls geliebt zu werden. Jesus hat der hl. Margareta Maria Alacoque Sein Herz gezeigt und gesagt: „Schau dir dieses Herz an, das die Menschheit so sehr geliebt hat.“ Dann fuhr Er fort: „Ich habe einen brennenden Durst danach, im Allerheiligsten Sakrament des Altares geehrt und geliebt zu werden, und ich finde fast niemanden, der sich danach sehnt, meinem Wunsch entsprechend, diesen Durst zu stillen, indem er mich ebenfalls liebt.“

www.youtube.com/watch?v=pIGXtDR2GCk


5
 
 Everard vor 3 Tagen 
 

Das sind sehr

Unerfreuliche Nachrichten. Insbesondere die Kölner Zahlen. Das ist geradezu eine epochale Zäsur.


2
 
 Bernarda vor 3 Tagen 
 

Wurde da etwas falsch verstanden?

Die 6,6 % Katholiken, die die Messe besuchen, gehören bitte nicht in Anführungszeichen gesetzt - so spricht man ihnen ihr Katholischsein quasi noch ab, denn Anführungszeichen bezeichnen das Uneigentliche - das kann ja wohl nicht gewollt sein, oder?


5
 
 SalvatoreMio vor 3 Tagen 
 

Zählung der Gläubigen

@kleingläubiger: 2 x im Jahr, an einem feststehenden Sonntag - wie gerade kürzlich - ist es Pflicht, die Gläubigen zu zählen.


1
 
 Wynfried vor 3 Tagen 

Bei den Messbesuchern kommt es auf die absoluten Zahlen an

Lautamtlicher Statistik ist die Zahl der Gottesdienstbesucher 2024 in absoluten Zahlen gegenüberdem Vorjahr tatsächlich leicht angestiegen:

2023 waren es 1.271.000 Gottesdienstbesucher.

2024 waren es 1.306.000 Gottesdienstbesucher.

Das sind immerhin 35.000 Gottesdienstbesucher mehr, was einem Anstieg um 2,75 Prozent entspricht.


3
 
 Versusdeum vor 3 Tagen 
 

In Polen 52%

@Peter2021 Das hatten wir in D zuletzt 1950. Im Übrigen volle Zustimmung.
@kleingläubiger Die Zahlen von Pius fließen ganz sicher nicht ein. Allerdings gehe ich bei den Gläubigen dort von weit mehr als 95% Messbesuch aus, bei einem nicht unbeträchtlichen Teil sogar von über 99% (schwere Krankheit oder andere gravierende Hindernisse ausgenommen)


1
 
 Glaube13 vor 3 Tagen 
 

Selbst schuld?

Aus meiner Sicht gibt es dafür zwei entscheidende Gründe. 1., in der sogenannten Corona Pandemie erteilten die Bischöfe den Gläubigen die Erlaubnis, Gottesdienste am Fernsehschirm als vollgültig mitzufeiern. Viele, insbesondere ältere Menschen blieben danach dem Gottesdienst in der Kirche fern (geht doch auch). 2., viele „schenken sich“ den Gottesdienst, weil er ihnen nichts mehr gibt. Predigten, Fürbitten, haben oft nichts mehr mit dem Glauben zu tun, sondern sind sehr verweltlicht worden. Die angesprochenen Themen sind oft die Gleichen, die wir täglich in den Medien erfahren. Es gibt deshalb kein Alleinstellungsmerkmal mehr.Warum am Sonntag nochmal hören, was ich so ähnlich bereits 6x diese Woche gehört habe. Es ist festzustellen, dass z. B. Gottesdienste nach dem alten Ritus immer stärker besucht werden oder dass Gläubige gezielt Gottesdienste in benachbarten Pfarreien aussuchen, weil sie das Gefühl haben, dort noch einen“ echten Gottesdienst“ erleben zu können.


5
 
 Peter2021 vor 3 Tagen 
 

Heilige Messe

In jeder heiligen Messe sind wir live beim Kreuzesopfer dabei und empfangen alle Gnaden, so wie die engsten Freunde Jesu unter dem Kreuz. Dort, wo die Kirche aus den Sakramenten und dem Gebet lebt, blüht sie logischerweise auch. In Nigeria gehen 94% der Katholiken sonntags zur Heiligen Messe, in Kenia 73% und in Polen 52%. Jesus hat uns nicht zufällig die Heilige Eucharistie, d. h. sich selbst, in der Stunde des Verrats geschenkt. "Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt." (Joh 6,51). Der selige Carlo Acutis hat es auf den Punkt gebracht: "Die Heilige Eucharistie ist meine Autobahn in den Himmel." „Das einzige, worum wir Gott im Gebet bitten müssen, ist der Wunsch, heilig zu sein.“ „Wenn wir uns der Sonne zuwenden, werden wir braun - aber wenn wir in der Eucharistie vor Jesus stehen, werden wir heilig.“ Carlo wird am 27.4.25 heiliggesprochen!


8
 
 Walahfrid Strabo vor 3 Tagen 

Ach, es müssen doch nur noch viel mehr Leute aus der Kirche austreten, dann steigt die Zahlen der Gottesdienstbesucher wieder. Zumindest rein prozentual. Problem gelöst!

Ironie aus...


3
 
 Daniel_B vor 3 Tagen 
 

@ Tomislav934

Ich würde nicht über die steigende Anzahl der Gottesdienstbesucher jubeln, denn gleichzeitig sinkt die Zahl derjenigen, die die Heilige Messe nicht mehr besuchen (z. B. durch Austritte). Dadurch steigt der Prozentsatz der treuen Besucher nur scheinbar.


1
 
 kleingläubiger vor 3 Tagen 
 

An manchen Orten sind die Gotteshäuser regelmässig voll. Nur, ob dort auch gezählt wird?


1
 
 Versusdeum vor 3 Tagen 
 

@Tomislav934

Die Zahl steigt nur, weil sie während und nach der Coronamaßnahmenzeit extrem eingebrochen war, nicht zuletzt auch wegen der Verbote aller öffentlichen Messen durch Staat und sogar einzelne Bistümer selbst (Marx!). Davor sank sie lt. offizieller Zahlen des DBK seit 1950 kontinuierlich, am stärksten in den Wirren nach den jüngsten Konzil und nach der Liturgie"reform".


0
 
 Versusdeum vor 3 Tagen 
 

"Gottesdienstbesuch" = Messbesuch?

Ich befürchte, da werden alle "Wortgottesdienste" durch Laien mitgezählt, obwohl dies keine Gl. Messen sind.


4
 
 Florian75 vor 3 Tagen 
 

Für "Jubel" sorgten die Zahlen im Bistum Münster,

Da frage ich mich was es da zu jubeln gibt.
Das ist einfach nur alles traurig! So mal die Amtskirche und die ganzen dubiosen Vereine die sich angeblich "Katholisch" nennen einschließlich der unsinnige Verein des ZdK mit Irme Stetter-Karp als Präsidentin, an vielen selber Schuld haben.


4
 
 Tomislav934 vor 3 Tagen 
 

Immerhin etwas!

6,6% ist zwar wenig aber immerhin steigt die Anzahl der Messbesucher.

Wir müssen weiterhin beten, dass wieder mehr Christen ihre Sonntagspflicht ernst nehmen und dass sich möglichst viele Seelen bekehren.


4
 

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