Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Kirche im Verfall
  6. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  9. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  10. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  11. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  12. THESE: Warum die UNO weg muss!
  13. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  14. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  15. Römische Orientierung statt deutsch-synodale Desorientierung

Ist es ein Wunder durch Kardinal Pell? Kleinkind atmete 52 Minuten lang nicht mehr, überlebte!

28. März 2025 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof von Syndey: „Victor war 18 Monate alt und fiel in ein Schwimmbecken. Er hörte 52 Minuten lang auf zu atmen. Seine Eltern baten um die Fürsprache von Kardinal Pell“ – „Seine Ärzte sprechen von einem Wunder“


Sydney (kath.net/pl) „Der Junge überlebte und wurde von den lebenserhaltenden Maßnahmen ohne Schäden an Gehirn, Lunge oder Herz abgehängt werden. Ihm geht es jetzt gut, und seine Ärzte sprechen von einem Wunder.“ Das berichtete der Erzbischof von Sydney, Anthony Fisher. Er äußerte sich bei der Einweihung einer nach Kardinal George Pell benannten Aula des Campion College, bei der auch die ehemaligen Premierminister John Howard und Tony Abbott teilnahmen. Der kleine Victor, ein US-Amerikaner, aus blieb vorsichtshalber zehn Tage im Krankenhaus in Arizona/USA und ist inzwischen wieder zu Hause. Darüber berichteten „The Australien“ sowie weitere Medien aus dem englischsprachigen Raum.


Die Eltern des Kindes hatten in ihrer Not um die Fürsprache von Kardinal Pell gebeten. Sie hatten ihn persönlich gekannt, seit sie 2021 mit ihm auf einer Reise gewesen waren. Außerdem hatte der Onkel des Jungen, ein katholischer Priester, Pells früheren Sekretär, Pfr. Joseph Hamilton, kontaktiert und um das Gebet für Vincents Genesung gebeten haben.

Falls eine Seligsprechung Pells eingeleitet würde, könnte dieser Vorgang als eines der beiden dafür notwenigen Wunder geprüft werden.

Pell war 1941 geboren worden, ab 1996 war er zunächst Erzbischof von Melbourne und dann von Syndey, 2013 bis 2018 war er Mitglied des handverlesenen Kardinalrats von Papst Franziskus, von 2014 bis 2019 Präfekt des Wirtschaftssekretariats des Heiligen Stuhls.

Gegen Pell waren Behauptungen des sexuellen Missbrauchs an zwei Ministranten erhoben worden, er saß dafür in Haft, bis er letztinstanzlich freigesprochen wurde. Das Verhalten der australischen Justiz gegen Pell wurde in Australien und international heftigst kritisiert.

Am 10. Januar 2023 starb er an Komplikationen nach einer Hüftoperation.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  4. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  5. Der Tod der Theologie in Deutschland
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Kirche im Verfall
  9. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  13. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  14. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  15. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz