Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Vienna City Marathon: Sieger Abadi dankt Jungfrau Maria

8. April 2025 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


21-jähriger Überraschungssieger aus Äthiopien bekennt sich zu seinem christlichen Glauben - Der orthodoxe Christ betet offenbar jeden Morgen und jeden Abend und geht fast jeden Tag in die Kirche


Wien, 7.4.2025 (KAP) Der Überraschungssieger des Vienna City Marathons vom Sonntag, der Äthopier Haftamu Abadi, hat sich bei der Jungfrau Maria für seinen Erfolg bedankt. "Heilige Maria, meine Mutter, ich danke dir erneut. Niemand wird beschämt, der bei dir Fürsprache sucht. Die Ehre und der Dank gebühren dir", postete der Athlet am Abend nach dem Sieg auf Instagram. Stunden davor hatte er in einer Zeit von 2:08:28 das prestigeträchtige Rennen in Wien mit 45.000 Beteiligten für sich entschieden. Mit erst 21 Jahren ist er der jüngste Sieger in der 42-jährigen Geschichte des Laufes.


Bereits im Zieleinlauf am Sonntag hatte Abadi ein in der Tasche gestecktes Andachtsbild von Maria mit dem Jesuskind hervorgezogen, es in die Kameras gehalten und nach dem Überqueren der Ziellinie - bei dem er sich bekreuzigte - geküsst. Er kniete sich zudem auf den Boden, verbeugte sich in alle Himmelsrichtungen und deutete in Richtung Himmel. Abschließend zog er noch seine Adidas-Schuhe aus und küsste sie ebenfalls. Auch gegenüber Journalisten verwies der orthodoxe Christ auf seinen Glauben. Er bete jeden Morgen und jeden Abend und gehe fast jeden Tag in die Kirche, berichtete die "Krone" in der Montagausgabe über Abadi.

Für Abadi, der beim Lauf Ohrenschützer trug, war Wien die bisherige persönliche Bestmarke und die erst zweite Teilnahme an einem Marathon nach Berlin 2024. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und eisigem Wind deklassierte er die favorisierten Athleten und Athletinnen und siegte mit knapp zwei Minuten Vorsprung vor dem Kenianer Mica Cheserek und seinem Landsmann Mogos Tuemay. Auch die Plätze vier bis acht gingen an Kenia. Mit Andreas Vojta, der eine Zeit von 2:15:01 lief, schaffte es auch ein Österreicher in die Top Ten. Bei den Damen machten Betty Chepkemoi aus Kenia mit 2:24:14 und zwei weitere

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  3. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  4. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  5. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  6. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  7. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  8. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Die Wintersonne der Vernunft
  11. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  12. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  13. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  14. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz