SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
- „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
- Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
- Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
| 
„Ich hätte nichts gegen ein ruhiges Pontifikat!“9. Mai 2025 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bischof Robert Barron sprach kurz vor dem Konklave über Qualitäten, die der neue Papst haben sollte.
Rom (kath.net / pk) „Ich hätte nichts gegen ein ruhiges Pontifikat einzuwenden.“ Das gestand der US-amerikanische Bischof Robert Barron kurz vor Beginn des Konklaves in einem EWTN-Interview. Er zitierte Kardinal John Henry Newman, der feststellte, es sei der Job des Papstes, Streitereien zu schlichten und zu urteilen, wenn Konflikte an ihn herangetragen werden. 
Newman betonte, der Papst müsse nicht in jeden Bereich kirchlichen Lebens involviert sein. Er solle vielmehr die Kirche wachsen und leben lassen und nur eingreifen, wenn nötig, vergleichbar mit einem Schiedsrichter. Ein ruhiges Papsttum ermögliche es der Kirche, sich zu entfalten, aber spiele die Rolle desjenigen, der Einheit schafft und strittige Themen beurteilt.
„Das Übernatürliche muss an erster Stelle stehen, es hat Priorität“, erklärte Barron. „Wenn Kirchengemeinden ihren Schwerpunkt auf die übernatürliche Dimension des Glaubens legen, dann blühen sie auf! Und das Paradoxe ist: Sie werden effektiver in der Welt. Sie werden eine noch stärkere Stimme und Akteure, um etwas in der Welt zu verändern.“ Unser Hauptaugenmerk müsse deswegen auf folgenden Bereichen liegen: „Gott, die Dreifaltigkeit, Jesus… „Das sollte unser Fokus sein!“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Anaximander Ansorg 12. Mai 2025 | | | | Vom Leo XIV. ist zu erwarten, dass er für sich ein ruhiges Pontifikat erhofft. Doch die Welt wird sehr entschieden ihre Unruhe an ihn herantragen, und seine Stelle als Pontifex herausfordern. So muss er dafür sorgen, dass in Deutschland eine Synodalität der Evangelisierung eintritt, und dass die Strukturdebatten als nur weltverliebt verstanden werden. |  0
| | | | | Stefan Fleischer 9. Mai 2025 | |  | Meine Hoffnung ist es, dass Papst Leo XIV gelinge, den Graben zwischen dem ordentlichen und dem ausserordentlichen lateinischen Ritus zu überbrücken, so dass schliesslich die beiden sich ergänzen und befruchten, und so alle Gläubigen sich in jedem der beiden zu Hause fühlen und jene spirituelle Basis finden, die nur der ganze, ungekürzte, allumfassende, katholische und apostolische Glaube zu schenken vermag. Solange jedoch die gegenseitige Verketzerung (welche vielerorts zwar nicht explizit, aber in den Hinterköpfen) bestehen bleibt, wird es schwierig sein, jene Einheit im Glauben bei aller Unterschiede der Spiritualität herbeizuführen, welche eigentlich in der Bezeichnung katholisch gegeben sein sollte. Sind nicht einfach viele der Spaltungen in unserer Kirche (und im ganzen Christentum) nicht einfach die Folge von Streit in Fragen zurückzuführen, welche mit etwas gutem Willen, dem Blick auf das Ganze, und im Bewusstsein unserer menschlichen Beschränktheit durchaus vermeidbar wären? |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
- War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
- „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
- Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
- Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
- Apostolisch und nix anderes
- Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
- „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
|