
Die Stunde der Märchenerzähler14. Mai 2025 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Römischen Vaticanisti / KNA & Co. verbreiten munter Thesen über angebliche Treffen im Vorfeld der Wahl mit Papst Leo XIV. - Der Wahrheitsgehalt von so manchen Geschichten ist sehr dünn
Rom (kath.net/rn)
Derzeit werden via italienische Medien verschiedenste Versionen zur Wahl von Papst Leo XIV. und zu angeblichen Kontakten und Blöckebildungen im Vorfeld verbreitet. So hat die KNA/Kathpress unter Berufung auf italienische Medien die Meldung veröffentlicht, dass es angeblich im Vorfeld ein Treffen zwischen Leo XIV. und Kurienkardinal Raymond Burke gab, bei dem sich Burke von der Rechtgläubigkeit von Prevost überzeugt habe. Laut "National Catholic Register" dürfte nicht nur diese Geschichte glatt erfunden sein. Es gab kein Treffen zwischen Burke und Prevost im Vorfeld und auch keinen Druck, für ihn zu stimmen. Auch gibt es keine Bestätigung für die Behauptung, dass es im Vorfeld ein Treffen mit Kardinal Marx und Prevost und möglichen Absprachen gab. 
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