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Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin

13. Februar 2026 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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ORF: Francesca Albanese, UNO-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete, hatte in einer Rede im Zusammenhang mit Israel von einem „gemeinsamen Feind“ gesprochen.


Berlin-Paris (kath.net) Francesca Albanese, UNO-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete, hatte in einer Rede im Zusammenhang mit Israel von einem „gemeinsamen Feind“ gesprochen. Das berichten der ORF und weitere Medien. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul verurteilte ihre Aussagen und teilte mit, Albanese sei „in ihrer Position unhaltbar“. Der CDU-Politiker wies in einem Post auf Twitter weiter darauf hin, dass sich Albanese „bereits in der Vergangenheit vielfach Ausfälle geleistet“ habe.


Ähnlich äußerte sich Frankreichs Außenminister Jean-Noel Barrot. Er forderte bei einer Fragestunde im Pariser Parlament Albaneses Rücktritt, berichtete der ORF und zitierte Albanese wörtlich: „Tatsächlich gibt es auf ihre Provokationen nur eine Antwort: ihren Rücktritt.“ Barrot erläuterte, dass Albanese keine unabhängige Expertin sei, sondern „eine politische Aktivistin, die Hassreden hält, die der Sache des palästinensischen Volkes, das sie doch zu verteidigen vorgibt, und der Vereinten Nationen schaden“.


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