Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  10. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  11. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  12. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  13. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  14. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  15. Jesus ist lebendige Gegenwart

„Fake News über eine Schließung der Grabeskirche oder das Aussetzen von Messfeiern sind falsch“

23. März 2026 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das (orthodoxe) Armenische Patriarchat von Jerusalem stellt kurz vor den Feierlichkeiten der Heiligen Woche klar, dass jüngste Fake News über eine Schließung der Grabeskirche nicht stimmen.


Jerusalem (kath.net/pl) Das Armenische Patriarchat von Jerusalem stellt in einer Mitteilung kurz vor den Osterfeierlichkeiten klar, dass jüngste Fake News über eine Schließung der Grabeskirche, der Grabstätte Christi, sowie über Göttliche Liturgien [also Messfeiern], Prozessionen und andere liturgischen Riten in der Grabeskirche nicht stimmen. Diese Gerüchte waren aufgekommen infolge des Kriegs zwischen dem Iran und Israel und den USA.

Wörtlich informiert das Communiqué: „Seit Beginn des aktuellen Konflikts und bis heute wurden alle dem Armenischen Patriarchat von Jerusalem unter dem geltenden Status quo der Grabeskirche obliegenden Gottesdienste ohne Unterbrechung abgehalten.“ Einzig einige „Riten der Fastenzeit“ waren aufgrund des andauernden Krieges“ nur „mit wenigen ausgewählten Mönchen“ begangen worden. 


„Die Dauer der aktuellen Sicherheitslage ist weiterhin ungewiss, und die genauen Modalitäten der Karwoche können noch nicht festgelegt werden. Das Armenische Patriarchat von Jerusalem steht in ständigem Austausch mit den beiden anderen Kustoden der Grabeskirche sowie mit den zuständigen Regierungsbehörden. Sobald die endgültigen Termine feststehen, wird das Patriarchat den Gläubigen und der Öffentlichkeit umgehend den Zeitplan für die Feierlichkeiten der Karwoche mitteilen. In diesen schwierigen Zeiten, die das Heilige Land betreffen, betet das Armenische Patriarchat von Jerusalem für Frieden und Ruhe.“

Außerdem erinnert das „Armenische Patriarchat von Jerusalem“, dass es „die am längsten ununterbrochen bestehende christliche Präsenz im Heiligen Land“ ist und dass es „seine heilige Mission, die seit dem 4. Jahrhundert ununterbrochen besteht, weiterhin treu erfüllen“ werde.
Archivfoto Grabeskirche (c) Wikipedia/CC BY-SA 3.0/Berthold Werner


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 anjali 23. März 2026 
 

Grabeskirche und Ostern

Ich bete dass nichts schlimmes dort passieren wird.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Israel

  1. Jerusalems christliche Schulen in Existenz bedroht
  2. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  3. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  4. Trump macht es möglich! Historischer Nahost-Deal zwischen Israel und Hamas!
  5. Israels Botschaft kritisiert Vatikan-Äußerungen zum 7. Oktober
  6. Vatikan fordert Ende der Spirale aus Hass und Gewalt im Nahen Osten
  7. Christen stehen auf der Seite von Israel!

Krieg

  1. Jonathan Roumie: „Wir leben in einer Zeit, in der Spaltung nur allzu leicht entsteht“
  2. Viele Kinder in Israel verbringen ihre Nächte derzeit in Schutzräumen
  3. Ukraine: Bischof von Charkiw berichtet von Raketenangriffen auf Schulen und Kindergärten
  4. Russlands Krieg gegen Ukraine ist kein gerechter Krieg, eine mögliche NATO-Intervention auch nicht
  5. Ukraine: Gebete im Luftschutzkeller
  6. Myanmar: „Das Morden muss sofort aufhören"
  7. Myanmar: „Ich befürchte ein Blutbad“







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. Schisma auf leisen Sohlen
  9. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  10. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  11. Das Vermächtnis eines Sterbenden
  12. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  13. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  14. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  15. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz