Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  2. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  3. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  4. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  5. Voll in die Falle getappt
  6. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  7. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  8. Die große Täuschung
  9. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  10. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  11. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  12. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  13. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  14. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  15. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung

Wolfgang Bosbach zur Causa Bundesverfassungsrichterin: „Kandidatin ist für die Union eine Zumutung“

15. Juli 2025 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


CDU-Urgestein: „Man muss immer wissen, was man dem Koalitionspartner zumuten kann und was nicht“ – Die Haltung von Brosius-Gersdorf „stimmt nicht mit den Grundwerten der Union überein“ – VIDEO


Berlin (kath.net/pl) „Ich halte nichts davon, dass man sich jetzt gegenseitig die Schuld zuschiebt. Denn Fakt ist: Das Vorschlagsrecht für zwei Richterstellen lag und liegt immer noch bei der SPD-Bundestagsfraktion. Allerdings scheint man dort der Meinung zu sein, es ist egal, wen wir vorschlagen, die Union muss – Augen zu und durch – alle unsere Vorschläge mittragen“, aber „man muss immer wissen, was man dem Koalitionspartner zumuten kann.“ Das erläuterte der langjährige CDU-Spitzenpolitiker Wolfgang Bosbach im Videointerview mit der „Welt“, nachdem die Wahl der hochumstrittenen SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf als Richterin in Bundesverfassungsgericht wegen unklaren Plagiatsvorwürfen von der Tagesordnung des Deutschen Bundestags genommen worden war. Der Jurist Bosbach war von 1994 bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestags, er war zeitweise stellvertretender Bundestags-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des parlamentarischen Innenausschusses gewesen.


Diese „Kandidatin ist für die Union eine Zumutung. Das hat nicht mit ‚Rechts‘ und ‚Schmutz‘ und ähnlichem zu tun, sondern mit der Haltung zu wichtigen rechtspolitischen Fragen, die sie selber öffentlich eingenommen hat“, erinnerte das CDU-Urgestein. „Der Schutz des ungeborenen Lebens ist – Gott sei Dank – für viele eine Gewissensfrage. Da kannst du eine Fraktion nicht führen nach der Methode ‚Ich Chef, du nichts‘.“

Bosbach fügte hinzu, dass es „offensichtlich an der Spitze eine Fehleinschätzung“ gegeben habe „über die Haltung vieler Mitglieder der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion.“

Pressefoto Wolfgang Bosbach Foto (c) Wolfgang Bosbach/Manfred Esser/CDU Rheinisch-Bergischer Kreis

Das Video-Interview der „Welt“ in voller Länge: Eklat um Brosius-Gersdorf! Wolfgang Bosbach spricht Union-Klartext: „Ihre Haltung passt nicht!“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  4. Voll in die Falle getappt
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  7. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  8. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  9. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  10. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  11. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  12. Die große Täuschung
  13. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  14. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
  15. Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz