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Benedikt-Basilika in Norcia neun Jahre nach Erdbeben wieder geöffnet

4. November 2025 in Chronik, 1 Lesermeinung
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Grußbotschaften von Papst Leo und italienischer Regierungschefin Meloni nach jahrelangem Wiederaufbau


Rom (kath.net/KAP) Vor neun Jahren stürzte sie bei einer verheerenden Erdbebenserie teilweise ein (siehe Foto oben) - nun ist die Basilika San Benedetto im mittelitalienischen Norcia (Nursia) feierlich wiedereröffnet worden. Erzbischof Renato Boccardo von Spoleto-Norcia leitete den Weihegottesdienst am Freitag, an dem auch Benediktiner-Abtprimas Jeremias Schröder und Kardinal Gualtiero Bassetti teilnahmen. Papst Leo übermittelte in einer schriftlichen Grußbotschaft seine "große Freude" über die Rückgabe des Gotteshauses an die Gemeinde. "Heute feiern wir ein Fest - ein Fest für Norcia, für Umbrien, für ganz Italien", sagte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in einer Videobotschaft.


Die umbrische Stadt Norcia war am 30. Oktober 2016 von einem Erdbeben getroffen worden. Die Basilika San Benedetto, die an den hier geborenen Begründer des abendländischen Mönchtums, Benedikt von Nursia (um 480-547), erinnert, stürzte bis auf die Fassade ein. Der Überlieferung nach wurde das Gotteshaus über dem einstigen Geburtshaus von Benedikt von Nursia und seiner Zwillingsschwester, der heiligen Scholastika, errichtet. 

"Auch wir waren neun Jahre lang wie im Exil", sagte Erzbischof Boccardo laut katholischer Nachrichtenagentur SIR in seiner Predigt, "und heute Abend erfüllen Gefühle der Freude, Zufriedenheit und des berechtigten Stolzes unsere Herzen, wenn wir die Basilika bewundern, die zu ihrer früheren Pracht zurückgekehrt ist". 

Boccardo lud dazu ein, die Wiedereröffnung als ein Zeichen der Wiedergeburt für Umbrien und für Europa zu verstehen: "Die Türen der Basilika öffnen sich, um all jene willkommen zu heißen, die hierherkommen, um Licht und Kraft für ihren christlichen Lebensweg zu schöpfen. Die weit geöffneten Türen laden auch dazu ein, den Blick zu weiten, bis er unseren gesamten Kontinent umfasst."

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