Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  2. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  3. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  4. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  5. „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
  6. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  7. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  8. Die Stunde der Heuchler
  9. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  10. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  11. Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
  12. USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs
  13. "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
  14. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  15. Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition

Kate Winslet: Das wichtigste Weihnachtsgeschenk steckt nicht in einer Schachtel

17. Dezember 2025 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Liebe findet sich in den einfachsten, bescheidensten Momenten der Nähe, darin, einfach da zu sein für andere, sagte die Schauspielerin Kate Winslet in London.


London (kath.net / pk) Die besten Geschenke liegen nicht unter dem Christbaum. Daran erinnerte die Schauspielerin Kate Winslet bei einem Weihnachtsgottesdienst in der Westminster Abbey, wie die „Daily Mail“ berichtet. Viele Menschen setzen sich selber unter Druck, das „perfekte“ Geschenk zu finden, sagte Winsley in einer Reflexion zum Thema „Liebe“, die sie den Gottesdienstbesuchern vorlas.

„Weihnachten ist eine Zeit des Schenkens“, sagte die Schauspielerin. „Aber vielleicht können wir darüber nachdenken, einfach ,da zu sein‘ als unser Weihnachtsgeschenk für diejenigen, die wir lieben, und für diejenigen, die Trost und Zuwendung brauchen.“


Das bedeutungsvollste Geschenk von allen stecke nicht in einer Schachtel. Zu Weihnachten gehe es darum, sich zu entscheiden, für andere da zu sein. Winslet griff damit eine Kernbotschaft von Weihnachten auf: Wenn wir wirklich fürsorglich und aufmerksam für andere da sind, handeln wir gemäß der Liebe Gottes.

Und mehr als das: Nicht nur diejenigen in unserem näheren Umfeld, etwa unsere Familie, braucht uns. Die Kirche fordert uns heraus, Werke der Barmherzigkeit zu tun, etwa kranke Menschen zu besuchen und Gutes zu tun. Diese Taten haben ewigen Wert und sind viel nachhaltiger als ein schön verpacktes Geschenk.

„Winslets Worte sind auch ein sanfter Anstoß in einer Kultur der ständigen Ablenkung. Sie erinnert uns daran, dass echte Präsenz bedeutet, das Telefon wegzulegen, den Lärm auszuschalten und wirklich miteinander zu sein. Es ist eine Form der Liebe, die nichts kostet – außer unserer Zeit und unserer Aufmerksamkeit“, heißt es in einem Beitrag auf „Aleteia“.

Und es wird der Rat gegen: „Schenken Sie jemandem Ihre Präsenz. Seien Sie einfach da. Hören Sie zu, lachen Sie (oder weinen Sie sogar), aber vor allem: Bleiben Sie. Ob es sich um ein Familienmitglied, einen Freund oder einen älteren Nachbarn handelt, Ihre Anwesenheit ist vielleicht das christlichste Geschenk, das Sie in dieser Weihnachtszeit machen können. Dabei entdecken Sie vielleicht genau die Wahrheit, die in der Krippe lag: Liebe findet sich in den einfachsten, bescheidensten Momenten der Nähe.“

 

Foto: (c) Instagrem/KateWinslet


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  4. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  7. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  8. Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
  9. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  10. Die Stunde der Heuchler
  11. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  12. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  13. Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
  14. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  15. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz