Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  6. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  9. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  10. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  11. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  12. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  13. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  14. Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden
  15. Propst Höslinger: Papst Leo hat Ruhe in die Kirche gebracht

Chinas Bevölkerung wird nächstes Jahr um 3,2 Millionen schrumpfen

29. Dezember 2025 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In den nächsten zehn Jahren wird ein Rückgang um 40 Millionen erwartet, bis 2050 könnte die Bevölkerungszahl Chinas um bis zu 140 Millionen zurückgehen.


Peking (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Ein Artikel im Nachrichtenmagazin Newsweek hat den Fokus auf den dramatischen Bevölkerungsrückgang gelegt, welche die Volksrepublik China nach Jahrzehnten einer familien- und kinderfeindlichen Politik erwartet.

Für das kommende Jahr wird die Bevölkerung Chinas um 3,2 Millionen schrumpfen und soll aktuellen Berechnungen zufolge in den nächsten zehn Jahren um 40 Millionen zurückgehen. Das entspricht in etwa der Bevölkerungszahl von Polen. Hochrechnungen prognostizieren einen Rückgang um 140 Millionen Menschen bis 2050.


Dies ist nicht das erste Mal, dass Experten vor einem Rückgang der Bevölkerungszahl in China gewarnt haben. Bereits 2020 haben Funktionäre der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) darauf hingewiesen, dass die Fruchtbarkeitsrate auf ein gefährlich niedriges Niveau gesunken ist. 2023 hat das Nationale Statistische Büro Chinas Daten veröffentlicht, aus denen ein hervorgeht, dass die Bevölkerungszahl Chinas erstmal seit 1961 schrumpft.

China hat die 1979 eingeführte „Ein-Kind-Politik“ im Jahr 2015 gelockert und zwei Kinder pro Familie zugelassen. Die Grenze wurde 2021 auf drei Kinder erweitert und im Juli 2021 sogar ganz aufgehoben. In den letzten Jahren haben einige Städte und Provinzen sogar begonnen, finanzielle Anreize für mehr Kinder zu bieten.

Viele entwickelte Staaten der Welt, darunter auch die USA und Japan, sind mit niedrigen Geburtenraten konfrontiert, aber nicht im selben Ausmaß wie China. Ohne wachsende Bevölkerung ist es für ein Land schwierig, starke Gemeinschaften, eine dynamische Erwerbsbevölkerung und eine gesunde Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Die KPCh hat über Jahrzehnte die Idee verbreitet, dass es für China gut wäre, wenn es weniger Kinder gäbe, aber so funktioniert eine Gesellschaft nicht, merkt Jerry Cox vom Arkansas Familiy Council an. 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

China

  1. Bistum Hongkong im Aufbruch: Erneut rund 2.500 Taufen zu Ostern 2026, davon 1.600 Erwachsene
  2. "Ein tragisches Unrecht"
  3. China schränkt Aktivitäten ausländischer Christen weiter ein
  4. Chinesischer Bischof wegen ‚illegaler‘ Messe verhaftet
  5. GfbV kritisiert Wiederwahl von China in den UN-Menschenrechtsrat scharf
  6. China reagiert auf Grußtelegramm von Papst Franziskus
  7. China steuert auf Bevölkerungskrise zu
  8. Peking düpiert Vatikan mit Bischofsernennung
  9. Vatikan kritisiert unerlaubte Bischofsernennung in China
  10. Vatikan verlängert skandalöses China-Abkommen







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  6. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  7. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  8. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  9. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  10. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  11. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  12. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  13. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  14. Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
  15. 'Tödliche Bedrohung': Bischof Barron warnt vor Kollaps der westlichen Zivilisation

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz