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| ![]() Wenn die Ewigkeit anklopftvor 5 Stunden in Jugend, keine Lesermeinung Der Künstler E-Knock macht katholischen Hip-Hop, um Jugendlichen zu dienen. New York (kath.net / pk) Als Kind flüchtete er mit seinen Eltern aus dem Irak in die USA, heute ist er Hip-Hop-Künstler, der mit seiner Musik den christlichen Glauben verbreiten will: E-Knock – sein Künstlername – lebt im US-Bundesstaat Kentucky, ist Katholik und Vater von fünf Kindern. Er wuchs in San Diego auf und begann schon in der High School, zusammen mit seinem Bruder Musik zu machen, sagt er im Interview mit ChurchPOP. Kurzzeitig wandte er sich von der katholischen Kirche ab, kehrte aber zurück, nachdem er sich intensiv mit der Heiligen Schrift und den Lehren der Kirchenväter beschäftigt hatte. „Ich habe fast mein ganzes Leben lang Musik gemacht“, sagt er. „Als ich wieder anfing, gab ich mir den neuen Namen ‚E-Knock‘, was ‚die Ewigkeit klopft an‘ bedeutet, aber auch ein Wortspiel mit dem Propheten Henoch ist. Im April 2022 veröffentlichte ich mein erstes Album – ‚Traditionis‘ – und seitdem habe ich fünf Alben herausgebracht.“ Als poetischer Texter sagt E-Knock, er habe sich für Hip-Hop entschieden, weil er ihm „eine größere Leinwand zum Schreiben“ biete. „Mit Hip-Hop kann man eine ganze Geschichte unterbringen“, sagt er. „Mein Gehirn arbeitet ständig daran, ein paar Wörter zu nehmen, sie ein wenig zu verändern und zwei Wörter gleich klingen zu lassen, die aber zwei verschiedene Bedeutungen haben. Und genau das hat mich so sehr am Hip-Hop begeistert. Das mit dem Glauben zu verbinden – das hat einfach so viel Spaß gemacht.“ Der Katholizismus biete ihm „unbegrenzte Themen“ für seine Texte, während sich säkularer Hip-Hop mehr auf sich selbst konzentriere. „Mit dem Katholizismus kann ich meine Musik wirklich auf unseren Herrn und die Aspekte des Glaubens konzentrieren“, sagt der Künstler, der gerne die traditionelle lateinische Messe besucht. Während seiner Zeit in Kalifornien habe er mehrere Jahre lang Jugendgruppen geleitet und er habe gesehen, dass viele Teenager oft Air Pods benutzten und die meisten von ihnen Rap-Musik hörten. Das inspirierte ihn, zu seinen musikalischen Wurzeln zurückzukehren, um damit zu evangelisieren. „Warum gebe ich ihnen nicht etwas Alternatives, das eine katholische Botschaft enthält, aber denselben Sound hat?“, seien seine Gedanken gewesen. Grundsätzlich empfehle er gregorianische Musik, „denn das ist die strukturierteste Form von Musik, die man finden kann“. Seine eigene Musik mache er hauptsächlich, „um Jugendlichen zu dienen“, erzählt er. Als persönliches Ziel formuliert er, einmal bei der SEEK zu singen, einer der größten katholischen Jugendkonferenzen des Landes. Seine neueste Pro-Life-Single „Goodbye“ erscheint am 13. Februar 2026. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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