Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  2. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  5. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  6. Die große Täuschung
  7. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  8. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  9. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  10. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  11. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  12. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  13. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  14. Studie zur US-Spaltung: Nicht die Rechten, sondern die Linken rückten ab
  15. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?

Wenn die Ewigkeit anklopft

vor 5 Stunden in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Künstler E-Knock macht katholischen Hip-Hop, um Jugendlichen zu dienen.


New York (kath.net / pk) Als Kind flüchtete er mit seinen Eltern aus dem Irak in die USA, heute ist er Hip-Hop-Künstler, der mit seiner Musik den christlichen Glauben verbreiten will: E-Knock – sein Künstlername – lebt im US-Bundesstaat Kentucky, ist Katholik und Vater von fünf Kindern. Er wuchs in San Diego auf und begann schon in der High School, zusammen mit seinem Bruder Musik zu machen, sagt er im Interview mit ChurchPOP.

Kurzzeitig wandte er sich von der katholischen Kirche ab, kehrte aber zurück, nachdem er sich intensiv mit der Heiligen Schrift und den Lehren der Kirchenväter beschäftigt hatte. „Ich habe fast mein ganzes Leben lang Musik gemacht“, sagt er. „Als ich wieder anfing, gab ich mir den neuen Namen ‚E-Knock‘, was ‚die Ewigkeit klopft an‘ bedeutet, aber auch ein Wortspiel mit dem Propheten Henoch ist. Im April 2022 veröffentlichte ich mein erstes Album – ‚Traditionis‘ – und seitdem habe ich fünf Alben herausgebracht.“


Als poetischer Texter sagt E-Knock, er habe sich für Hip-Hop entschieden, weil er ihm „eine größere Leinwand zum Schreiben“ biete. „Mit Hip-Hop kann man eine ganze Geschichte unterbringen“, sagt er. „Mein Gehirn arbeitet ständig daran, ein paar Wörter zu nehmen, sie ein wenig zu verändern und zwei Wörter gleich klingen zu lassen, die aber zwei verschiedene Bedeutungen haben. Und genau das hat mich so sehr am Hip-Hop begeistert. Das mit dem Glauben zu verbinden – das hat einfach so viel Spaß gemacht.“

Der Katholizismus biete ihm „unbegrenzte Themen“ für seine Texte, während sich säkularer Hip-Hop mehr auf sich selbst konzentriere. „Mit dem Katholizismus kann ich meine Musik wirklich auf unseren Herrn und die Aspekte des Glaubens konzentrieren“, sagt der Künstler, der gerne die traditionelle lateinische Messe besucht. 

Während seiner Zeit in Kalifornien habe er mehrere Jahre lang Jugendgruppen geleitet und er habe gesehen, dass viele Teenager oft Air Pods benutzten und die meisten von ihnen Rap-Musik hörten. Das inspirierte ihn, zu seinen musikalischen Wurzeln zurückzukehren, um damit zu evangelisieren. „Warum gebe ich ihnen nicht etwas Alternatives, das eine katholische Botschaft enthält, aber denselben Sound hat?“, seien seine Gedanken gewesen.

Grundsätzlich empfehle er gregorianische Musik, „denn das ist die strukturierteste Form von Musik, die man finden kann“. Seine eigene Musik mache er hauptsächlich, „um Jugendlichen zu dienen“, erzählt er. Als persönliches Ziel formuliert er, einmal bei der SEEK zu singen, einer der größten katholischen Jugendkonferenzen des Landes. Seine neueste Pro-Life-Single „Goodbye“ erscheint am 13. Februar 2026.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  6. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  7. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  8. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  9. Die große Täuschung
  10. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  11. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
  12. Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
  13. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  14. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  15. Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz