Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  6. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  7. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  8. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt

Kirche statt Catwalk: Hana Nitsches radikaler Weg zu Gott

20. Februar 2026 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vor einigen Jahren war sie bei „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM) ein gefragtes Model und lebte jahrelang das Leben der Schönen und Reichen. Doch dann gab es ein Bekehrungserlebnis bei Hana Nitzsche


Los Angeles (kath.net/gem/rn)  Einst stand sie im Rampenlicht von „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM), reiste als gefragtes Model um die Welt und lebte das glitzernde Leben der Schönen und Reichen. Doch heute hat Hana Nitsche (39) den Laufsteg gegen die Kirchenbank getauscht. In einem mutigen Schritt hat sich die Drittplatzierte von 2007 aus dem oberflächlichen Modezirkus zurückgezogen, um ihren Frieden im christlichen Glauben zu finden. Hana Nitsche, die jahrelang unter dem enormen Druck der Branche und dem Drang nach Perfektion litt, hat eine neue Priorität in ihrem Leben gesetzt: ihre christliche Kirchengemeinde in Kalifornien. Dort engagiert sie sich bei der christlichen Erziehung von Kindern und steht  mit der Band auch regelmäßig auf der Bühne, um Gott durch Gesang zu loben. 

Gegenüber Medien schilderte Nitsche, dass besonders die Geburt ihrer Tochter und schwierige Lebensphasen sie dazu brachten, innezuhalten. Im Glauben fand sie die Heilung, die ihr die Modewelt nie geben konnte. "Das Opfer, das Jesus für uns am Kreuz gebracht hat, öffnet die Tür zu einem reichen Leben – ein Zeugnis für die Tiefe von Gottes Gnade“, erklärte sie tief bewegt in einem sozialen Netzwerk.


Foto: (c) Instagram; https://www.instagram.com/hananitsche


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  4. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
  7. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
  8. Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
  9. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
  10. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  11. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  12. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  13. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  14. 'Gott ist gut'
  15. Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz