Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  3. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  8. Realitätsverlust im Bistum Chur
  9. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  10. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  11. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
  12. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  13. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  14. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  15. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen

Kirche statt Catwalk: Hana Nitsches radikaler Weg zu Gott

20. Februar 2026 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vor einigen Jahren war sie bei „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM) ein gefragtes Model und lebte jahrelang das Leben der Schönen und Reichen. Doch dann gab es ein Bekehrungserlebnis bei Hana Nitzsche


Los Angeles (kath.net/gem/rn)  Einst stand sie im Rampenlicht von „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM), reiste als gefragtes Model um die Welt und lebte das glitzernde Leben der Schönen und Reichen. Doch heute hat Hana Nitsche (39) den Laufsteg gegen die Kirchenbank getauscht. In einem mutigen Schritt hat sich die Drittplatzierte von 2007 aus dem oberflächlichen Modezirkus zurückgezogen, um ihren Frieden im christlichen Glauben zu finden. Hana Nitsche, die jahrelang unter dem enormen Druck der Branche und dem Drang nach Perfektion litt, hat eine neue Priorität in ihrem Leben gesetzt: ihre christliche Kirchengemeinde in Kalifornien. Dort engagiert sie sich bei der christlichen Erziehung von Kindern und steht  mit der Band auch regelmäßig auf der Bühne, um Gott durch Gesang zu loben. 

Gegenüber Medien schilderte Nitsche, dass besonders die Geburt ihrer Tochter und schwierige Lebensphasen sie dazu brachten, innezuhalten. Im Glauben fand sie die Heilung, die ihr die Modewelt nie geben konnte. "Das Opfer, das Jesus für uns am Kreuz gebracht hat, öffnet die Tür zu einem reichen Leben – ein Zeugnis für die Tiefe von Gottes Gnade“, erklärte sie tief bewegt in einem sozialen Netzwerk.


Foto: (c) Instagram; https://www.instagram.com/hananitsche


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 gebsy 20. Februar 2026 

Katholischer Ehemann

in unserer Gesellschaft zu sein, ist und bleibt eine Herausforderung der besonderen Art.
Die vielen Menschen, welche ihre Sehnsucht im Irdischen zu stillen versuchen, sind einfach ausgedrückt, im "Beuteschema" Jesu; es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie das Geschenk des "Blickes über den Tellerrand von Raum und Zeit" zulassen und damit das Glück OHNE Ende finden ...


1
 
 persona 20. Februar 2026 
 

diie Würde einer Frau

Ich glaube das hat was damit zu tun, dass jemand sie hat spüren lassen, dass sie als Frau eine Würde hat. Und dahinter darf man sich wohl Christen in der Umgebung von Hana Nitsche denken. Als Topmodel ist sie Objekt von Lust und Begierde. Ob sie das erfüllen konnte? Wenn dich als Frau ein Mann nicht lüstern, sondern mit Ehre und Achtung "ansieht", wirst du hinterfragen und auf diesen Typen "Jesus" stoßen; und genau den hast du als Frau gesucht, und den "angelst" du dir...Bei Jesus ist es allerdings die Frage: wer angelt hier wen? Jesus hat im guten Sinn eine gewisse "Anmache für Frauen". Solche "echten" Männer wünschen sich Frauen. Solche Männer gibt es auch im Leben und sie sind eine "Marke". Marke katholischer Ehemann vielleicht? Das stelle ich zur Diskussion. Und Jesus mag es mir verzeihen, dassich in dieser Sprache über ihn rede. Aber er weiß einfach, wovon ich spreche und was ich meine


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  5. Realitätsverlust im Bistum Chur
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  12. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  13. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  14. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  15. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz