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ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?vor 5 Stunden in Österreich, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Wiener Erzbischof Grünwidl meint jetzt kryptisch: "Beim Zölibat hat er eine Lösung gefunden, mit der ich mir schwertue. Wir sind im Gespräch, um eine Lösung zu finden"
Wien (kath.net)
Hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem? „Beim Zölibat hat er eine Lösung gefunden, mit der ich mir schwertue. Wir sind im Gespräch, um eine Lösung zu finden.“ Mit diesem Satz hat der Wiener Erzbischof Grünwidl in einem Interview mit der Tiroler Tageszeitung (TT) bestätigt, dass Dompfarrer Toni Faber, der sich gerne medial vermarktet, offenbar ein Zölibatsproblem haben dürfte. 
Faber ist laut eigenen Angaben und Medienberichten bei öffentlichen Veranstaltungen regelmäßig mit einer ständigen „Begleiterin“ unterwegs. Erzbischof Grünwidl, der in den letzten Wochen selbst mit ambivalenten Aussagen zu diesem Thema aufgefallen war, rudert nun ein wenig zurück. Er betont nun, dass der Zölibat eine „tolle Lebensform“ sei, die er selbst seit fast 40 Jahren lebe.
Als Rezept gegen den Priestermangel sehe er die Abkehr vom "verpflichtenden Zölibat" jedenfalls nicht: „Ein Abgehen vom Zölibat oder die Frauenfrage werden nicht dazu führen, dass die Kirche wieder explodiert, wächst und die Massen begeistert.“
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Lesermeinungen| | Stephaninus vor 2 Stunden | | | | Der Erzbischof kann einem leid tun Schwierig. Angesichts der Gerüchteküche wäre es wohl ehrlich, wenn der Dompfarrer sagt, ob er den Zölibat hält oder nicht. Grundsätzlich ist das zwar Privatsache, aber bei der Ausgangslage belastet Schweigen das Vertrauen. |  0
| | | | | ab55 vor 3 Stunden | | | | Nachtrag zu vorhin Der Zölibat gilt ja schon heute nicht in der gesamten römisch-katholischen Kirche, in den unierten Ostkirchen können verheiratete Männer zu Priestern geweiht werden und verheiratete Priester der Anglikaner, die zum katholischen Glauben konvertieren, behalten ebenso ihr Priesteramt. Im Gegensatz zur Frage der Weihe von Frauen könnte der Papst die Frage des Zölibats neu regeln, was aber nur für neu zu weihende Priester gelten kann, weil die bereits geweihten Priester haben ja den Zölibat versprochen in die Hand des Bischofs. |  0
| | | | | ab55 vor 3 Stunden | | | | Zölibatsprobleme haben viele Priester Kardinal Schönborn soll einmal zu einem Priester, dem er eine wichtige Aufgabe anvertrauen wollte, auf das Bekenntnis, dass er mit einer Frau zusammenlebe, gesagt haben "60% der Priester leben in einer Beziehung" und hat den Priester in diese Aufgabe berufen. Das Problem heute in der Kirche von Österreich scheint nicht mehr zu sein, ob ein Priester sein Zölibatsversprechen einhält, sondern ob er diskret damit umgeht wie jener Priester oder es öffentlicht macht, wie Faber und andere, die gar heiraten. Fakt ist: Faber bricht öffentlich und medienwirksam ein bei der Weihe gegebenes Versprechen (eigentlich zwei Versprechen, Gehorsam dem Bischof gegenüber hat er ja auch versprochen). Dafür kennt das Kirchenrecht eigentlich nur eine Konsequenz und die sollte schnellstens folgend, sonst wird die Kirche in Österreich unglaubwürdig. |  0
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