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| ![]() Nahost-Doku – „Bild zeigt, was ZDF und ARTE ablehnen“vor 3 Stunden in Aktuelles, keine Lesermeinung Tenor der Doku: die UN-Hilfsorganisation für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) hat Verbindungen zur Hamas, UNWRA-Mitarbeiter beteiligten sich am Massaker vom 7.10.2023 und die UN-Organisation gehört aufgelöst Berlin (kath.net/gro/red) Die „Bild-Zeitung“ stellt die Dokumentation „Unraveling UNRWA“ (deutsch: „Entwirrung der UNRWA“) der Brüder Reinhardt und Christian Beetz (Produktion: beetz brothers / Zygote Films, Regie u. a. Duki Dror) exklusiv 14 Tage lang online zur Verfügung. Dazu erklärt die BILD, dass diese Doku ursprünglich für ZDF/ARTE und den israelischen Sender KAN entwickelt worden sei, aber trotz Vorbesprechungen abgelehnt worden (Begründung der Produzenten: „Überbuchung“ und „thematische Verknubbelung“). BILD bezeichnet diesen Kontext als Zensur und als Vermeidung unangenehmer Wahrheiten. Dem geht eine differenzierte Kritik an der UN-Hilfsorganisation für palästinensische Flüchtlinge (gegründet 1949 als temporäre Einrichtung) voraus. Diese habe ihren ursprünglichen Auftrag (kurzfristige Hilfe und Integration) verfehlt. Stattdessen perpetuiere sie den Konflikt durch Vererbung des Flüchtlingsstatus über Generationen (von ca. 700.000 1949 auf heute ca. 6 Millionen „Flüchtlinge“). Die Doku benennt außerdem die Problemfelder:
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