Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  10. „Das Ende von Maria 2.0“
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Plakate der TFP stellen Juni als Herz-Jesu Monat heraus

7. Juli 2026 in Österreich, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Probleme mit den Plakaten hat die linke österreichische Zeitung Standard.


Wien (kath.net/jg)
Die österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP) hat im Juni dieses Jahres mit Plakaten auf öffentlichen Plätzen neuerlich an den Herz-Jesu Monat erinnert. 

Die TFP hat nach eigenen Angaben insgesamt 45 Werbeträger in allen Hauptstädten der österreichischen Bundesländer angemietet. Die angebrachten Plakate zeigen Jesus, dessen Herz besonders hervorgehoben ist. Auf dem Plakat steht der Satz: „Juni ist der Herz-Jesu Monat“. Ein QR-Code auf dem Plakat leitet zur Internetseite der TFP weiter.


Die linke österreichischen Tageszeitung Standard war diese Aktion einen kritischen Artikel wert, der nicht nur die TFP sondern auch den Werbeanbieter Gewista, der die Werbeflächen vermietete ins Visier nahm. Die Plakate führten über einen QR-Code auf „eine LGBTIQ-feindliche, katholisch-fundamentalistische Webseite“, heißt es wörtlich im Artikel, der mit dem Satz „Gewista verteidigt queerfeindliche Plakate“ überschrieben ist. Die TFP sei „eine der extremsten Gruppierungen des politischen Katholizismus“, erklärt der Standard.

Auf Anfrage der Zeitung stellte die Gewista fest, sie sehe sich „nicht befugt, Inhalte von Werbetreibenden zu zensurieren.“ Das Unternehmen lehne nur Inhalte ab, die rechtswidrig seien. Eine Gegenposition zum „Pride-Monat“ der LGBT-Bewegung „muss aber in einer demokratischen Gesellschaft möglich sein.“ Wörtlich schreibt die Gewista: „So, wie es den einen freisteht, ihre sexuelle Orientierung in die Öffentlichkeit zu tragen und für deren Akzeptanz zu werben, muss es den anderen freistehen, genau dies abzulehnen.“

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 gebsy 7. Juli 2026 

Graz war im Februar und März

mit Plakaten "beglückt", welche zur alljährlichen "ErotikMesse" einluden.
Unsere Politiker, darauf aufmerkam gemacht, haben sehr bedeckt reagiert ...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  3. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  4. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  5. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  6. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  7. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  8. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  9. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  10. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  11. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  12. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  13. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  14. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  15. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz