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Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt

18. August 2026 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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Linksradikale Gegendemonstranten wollten Teilnehmer einer Lebensschutzkundgebung attackieren. Die Polizisten konnten sie schützen, einige erlitten dabei Verletzungen.


Göttingen (kath.net/jg)
Am Abend des 15. August wurden in Göttingen Lebensschützer nach einer friedlichen Demonstration von linksradikalen Gegendemonstranten angegriffen. Die Polizisten schützten die Abtreibungsgegner vor den Attacken. Dabei wurden 12 Beamte durch Reizstoffe verletzt, berichtet Apollo News.

Zunächst hatten sich rund 20 Lebensschützer unter dem Motto „Öffentlicher Rosenkranz gegen Abtreibung“ friedlich versammelt und gebetet und einigen Redebeiträgen zugehört. 


Am Abend kamen die linksradikalen Gegendemonstranten. Sie versuchten, die Kundgebung der Lebensschützer durch Zwischenrufe und laute Musik zu stören. Die Einsatzkräfte bildeten frühzeitig eine Kette, um die beiden Gruppen zu trennen.

Nach Ende der Veranstaltung kam es zur Eskalation. Die Teilnehmer gingen unter Polizeibegleitung in Richtung ihrer Fahrzeuge. Zu diesem Zeitpunkt versuchte eine Gruppe Gegendemonstranten die Polizeikette zu durchbrechen und übten dabei Druck und Gewalt gegen die Polizisten aus. Die Beamten mussten rund 200-mal unmittelbaren Zwang anwenden, um Angriffe der Gegendemonstranten zu verhindern. 

Nach Angaben der Polizei wollten sie zu den Teilnehmern der mittlerweile beendeten Versammlung vordringen. Es gelang den Beamten mit Mühe, dies zu verhindern. Dabei wurden zwölf von ihnen verletzt.

Zu Verletzten unter den Lebensschützern oder den linksradikalen Gegendemonstranten konnte die Polizei keine Auskunft geben. Derzeit werde der genaue Ablauf rekonstruiert und mögliche Straftaten geprüft, gaben die Behörden bekannt.

 

Foto: Symbolbild

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum 19. August 2026 
 

@CusanusG

Nicht nur Linksextremisten dürfen sich in Deutschland alles erlauben (Bewährungs"strafe" für den Anschlag mit 1,1 kg Sprengstoff in Döbeln oder der Sprengstoffanschlag in Berlin mit 100.000 Menschen, die bei unter Minus 5 Grad im Dunkeln froren - beides sofort wieder vergessen gemacht), sondern auch Islamisten und Gewalttäter mit bestimmten "Hintergründen". Aber wehe, ein Indigener summt versehentlich die falsche Melodei.


0
 
 Sol 18. August 2026 
 

TFP

Bei den Teilnehmern dieser Lebenskundgebung handelte es sich um Mitglieder der Deutschen Gesellschaft zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP). Ich empfehle den Aufruf deren Webseite:
www.tfp-deutschland.de


5
 
 naiverkatholik 18. August 2026 
 

Kleine Ungeborene werden umgebracht, auch Linke und Grüne

Bei Abtreibungen werden auch kleine künfige Linke und Grüne und künftige Antifaschisten getötet.
Sicherlich mehr, als durch Angriffe von Rechtsradikalen zum Opfer werden.
Erstaunlich, dass sie ihren Denkfehler nicht bemerken.


3
 
 CusanusG 18. August 2026 
 

Der Staat schaut bewusst weg

Inzwischen können sich linke Gewalttäter in D praktisch alles erlauben. Der Staat schaut geflissentlich weg und die Polizei darf es ausbaden. Wehe sie wehrt sich. Dann kommen Medien und linksgrüne Politiker und beklagen POlizeigewalt.

Die Macht der Straße ist die Rückfallposition der drei linken Parteien (Linke, GRüne und SPD) und sie wird bewusst gestärkt für den FAll, dass die sog. Brandmauer fallen soltle. Dann gibt es in D Straßenschlachten, die die linken Kräfte iniziieren und als notwendiger Kampf gegen Rechts framen werden.


5
 
 nazareth 18. August 2026 
 

Abtreibung ist pure Gewalt, die Frucht ist Senkung der Gewalthürde

Ich demonstriere oder bete öfter auch öffentlich gegen Abtreibung. Die Stimmung, die von der Gegendemonstranten kommt, ist nicht, wie man gesellschaftlich verkündet, der liebevolle und aufmerksame Blick auf Frauen und Familien und ihre schwierige Situation, sondern blanker Hass und vermummte gewaltbereite Schreierei, mit inhalts losen und nicht treffenden Parolen. Sie wollen einschüchtern, verhindern, vertreiben und sogar angreifen. Es tut gut, dass die Polizei sich für einen einsetzt.Großen Dank an dieser Stelle. Ohne sie könnten wir nicht aufstehen öffentlich. Reden werden massiv torpediert durch lauten Krawall, Schimpfwörter und sogar Spucken, alles war schon da. Gegendemos werden meist nicht angemeldet, blockieren Lebens-Märsche lange. Bleiben wir mit Gebet, Fasten und ruhigem Zeugnis bei dem Verkünden unseres allmächtigen Gottes auf der Seite der Schwachen, der Kleinen. Auf unserer Seite.


5
 

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