Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  6. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  7. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  10. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  11. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  12. Leere der kirchlichen Lehre
  13. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  14. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  15. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist

Kardinal Müller: „Durch die Teilnahme an der Heiligen Messe haben wir Anteil am Kreuzweg Christi“

18. August 2026 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Emeritierter Kurienkardinal betont, dass es sich bei der Eucharistie nicht bloß um eine Erinnerung an Ereignisse aus dem Leben Christi handle, sondern um eine Vergegenwärtigung seines Opfers.


Studzieniczna (kath.net/pl) „Die Eucharistie ist das Herz unseres christlichen Glaubens.“ Darauf wies der emeritierte Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller während dem diesjährigen „Rosenkranz auf dem Wasser“ hin, einer Bootswallfahrt auf dem See am 15. August am Marienheiligtum Studzieniczna hin (Bistum Ełk/Nordostpolen). Müller bezog sich auf den Eucharistischen Kongress im Bistum Ełk im Frühsommer dieses Jahres. Er betonte, dass es sich bei der Eucharistie nicht bloß um eine Erinnerung an Ereignisse aus dem Leben Christi handle, sondern um eine Vergegenwärtigung seines Opfers. Darüber berichtete die polnische katholische Nachrichtenagentur KAI.


„Durch die Teilnahme an der Heiligen Messe haben wir gewissermaßen Anteil am Kreuzweg Christi. Wir gehen mit ihm“, erläuterte der Kardinal weiter. Er wies zudem auf die missionarische Dimension der Eucharistie hin und ermutigte dazu, den auferstandenen Christus zu verkünden. Kardinal Müller bezeichnete Christus als die Quelle des wahren Friedens. „Christus schenkt uns diesen Frieden; er verleiht ihn uns und heiligt uns.“

Foto Kardinal Müller (c) Archivbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SarahK 18. August 2026 
 

Es ist so „paradox“

Wir (also ich und Frauen in meinem Leben oder Menschen) wir gucken so gut wir können, dass wir fit&healthy stayen. Wir machen unser eigenes Haaröl damit die Haare bis und Alter toll wachsen und klasse aussehen, Zahnreinigung, Klamotten etc all das ist uns viel Wert aber nicht die Stunde am Tag oder so oft wie möglich Christus (das Ziel des Lebens) in der Heiligen Messe zu besuchen. Für mich ist das crazy, wobei ich sagen muss in meinem Umfeld blenden die Menschen die Glauben die Frage einfach aus. :-( es ist im Grunde fatal.


0
 
 SalvatoreMio 18. August 2026 
 

Nachhilfeunterricht tut not

Es kommt vor, dass manche Hl. Messe karnevalistischen Eindruck macht oder "Theater-Einlagen" bietet.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  4. Die Kirche mitten in der Welt
  5. Nicht mehr ernst zu nehmen
  6. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  7. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  8. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  9. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  10. Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
  11. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  12. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  13. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  14. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  15. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz