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Katholisch. Wissen aus erster Hand

10. September 2010 in Buchtipp, 4 Lesermeinungen
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Papstsekretär Georg Gänswein und Publizist Martin Lohmann sind Herausgeber eines neuen Buches über den katholischen Glauben


Wien (kath.net)
Die in unserem Verlag konzipierte und leicht verständliche Einführung in die Welt des katholischen Glaubens wird von zwei profilierten Theologen herausgegeben: dem Privatsekretär seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., Prälat Dr. Georg Gänswein (Rom), und dem katholischen Publizisten Martin Lohmann (Bonn). Sieben Kapitel in Alltagssprache mit fast 60 Stichworten führen in Glauben und Leben der katholischen Kirche ein. Dazu tritt die ausführliche Einleitung der beiden Herausgeber „Was ist katholisch?“. Kurze und prägnante, von Priestern und Laien verfasste Artikel erläutern Kirche, Gemeinde, Glauben, Gottesdienst, Kirchenjahr und Bibel. Eine „Alltagspastoral“ versammelt die wichtigsten Gebete und Lieder. Eine kunsthistorische Farbtafel eröffnet jedes Kapitel und macht die Themenstellung in anschaulicher Weise sichtbar. Mit Katholisch. Wissen aus erster Hand liegt ein unverzichtbares Handbuch vor, das zum Lesen und Nachschlagen einlädt und Auskunft über den katholischen Glauben ermöglicht. Autoren sind u.a. die Erzbischöfe Marx (München) und Zollitsch (Freiburg), die Bischöfe Ackermann (Trier), Genn (Münster) und Tebartz-van Elst (Limburg), die Professor/-innen Blasberg- Kuhnke (Osnabrück), Pulte (Mainz), Sattler (Münster) und Striet (Freiburg) sowie Bruder Paulus (Würzburg) und Pater Karl Wallner (Heiligenkreuz).


Georg Gänswein
Martin Lohmann (Hg.)
Katholisch
Wissen aus erster Hand
13,5 x 21 cm, frz. Broschur
mit Klappen, 388 Seiten,
8 Farbtafeln
Euro 20,50


Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und dem RAPHAEL Buchversand (Auslieferung Schweiz) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch nur Inlandportokosten.

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Lesermeinungen

 Beaconsfielder 10. September 2010 

Bericht von J. Ratzinger

Ich stimme mit dem Kommentar von Regula überein. Joseph Ratzinger hat in den 60-ern eine hochinteressante Arbeit über das Verhältnis von Schrift, Tradition und Lehramt verfasst (siehe Link zum VATICAN-Magazin). Die Schrift und die Tradition stammen aus einer Quelle, der Offenbarung Gottes vor den Menschen, besonders in ihrem Höhepunkt, Jesus Christus. Er betont dabei, dass diese zwei noch vom Lehramt der Kirche getragen werden, da die Kirche beide bewahrt und sich immer wieder neu mit ihnen auseinandergesetzt hat, was heute unser gemeinsamer Glaube ist. Der Artikel richtete sich damals gegen eine \"Sola Scriptura\"- Mentalität einiger katholischer Gruppen, was höchstwahrscheinlich zu jeweiligen Eigentinterpretationen geführt hätte, die diese wiederum absolutiert hätten, wie man es beispielsweise damals der \"Befreiungstheologie\" vorwarf, die sich eine eigene maßgeschneiderte Theologie nach Bibelstellen zusammenzimmerte, die eigentlich eine ganz andere Aussage haben. Deshalb ist es gerade richtig, immer wieder Stellung zur Bibel und zugleich zur Kirche zu nehmen und die auch den Menschen nahezubringen, besonders weil viele einerseits durch fundamentale Gruppen, die auf ein eins-zu-eins-Verständnis ohne genauere Beschäftigung zu den Schriften und deren Hintergründen bestehen, andererseits durch öffentliche Medien, die gerade auf diese Gruppen eingehen und den Glauben und die Schrift gemäß Vorurteilen (Frauenfeindlichkeit, wogegen gerade die weiblichen Begleiterinnen Jesu sprechen, die ihm bis zum Tod treu blieben) oder eigener willkürlicher Auslegungen diffamieren und als unvernünftig darstellen, wogegen gerade Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., C. S. Lewis, G. K. Chesterton und viele weitere Apologeten und Theologen sprechen.
Aus diesem Grund möchte mich mich hier persönlich an dieser Stelle für die Mühen von Herrn Gänswein und Herrn Lohmann bedanken. Auf dass dieses Buch vielen Gläubigen und auch Außenstehenden weiterhelfen wird!

www.vatican-magazin.com/archiv/2009/1-2009/titelthema_0109.pdf


1
 
 Regula 10. September 2010 

Bücher helfen uns die Heilige Schrift zu verstehen

@ Tina13 Die Bibel ist das Fundament eines jeden christlichen Lebens. Bücher können uns jedoch helfen die Heilige Schrift zu verstehen, allen voran der Katechismus der katholischen Kirche. Ich darf immer mehr die Schätze der Katholischen Kirche entdecken, dafür bin ich Gott unendlich dankbar.


3
 
 Christoph Sanders 10. September 2010 
 

@Tina 13

Ja, das ist wohl war. Besonders wichtig an der Bibel ist die Tatsache, dass auch über Gottes Reich und den heiligen Geist geschrieben wird. Wer den Eindruck hat, vom heiligen Geist erfüllt zu sein, kann das anhand der Bibel überprüfen. Hätte man die Bibel nicht bzw. wüsste man nichts über Gott, würde man nach einer Gotteserfahrung (s. Dario Pizzano) an was weiss ich was denken. Vielleicht an esotherische Lichtenergien oder dergleichen.

Jeder Haushalt sollte eine Bibel haben. Für genau so einen Fall. Und wenn die Bibel Jahrzehnte lang nur in der Ecke liegt.


1
 
 Tina 13 10. September 2010 

Die Heilige Schrift, das Buch der Bücher

Es gibt sehr viele interessante Bücher zum Lesen.

Aber die „Bedienungsanleitung“ fürs Leben ist die Heilige Schrift, der Idealfall ist jeden Tag darin zu lesen.

Preiset den Herrn!


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