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Berlin bekommt weitere russisch-orthodoxe Kirche

7. April 2013 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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Allein im Bezirk Marzahn leben nach Kirchenangaben etwa 40.000 russisch-orthodoxe Gläubige


Berlin (kath.net/KAP) Die in den vergangenen Jahren stark gewachsene russisch-orthodoxe Gemeinde Berlins will in Marzahn eine neue Kirche bauen. Auf einem kürzlich gekauften 5.500 Quadratmeter großen Grundstück an der Allee der Kosmonauten solle zunächst eine Holzkirche für 200 Menschen errichtet werden, sagte ein Sprecher der Kirche am Freitag auf Anfrage. Geplant sei, später eine große Kirche für 400 bis 500 Personen und zwei Gebäude für Sonntagsschule, Bibliothek, Kindergarten sowie Musik- und Computerkurse zu errichten.


In Berlin gibt es zwei traditionelle russisch-orthodoxe Kirchen mit Zwiebeltürmen: die in den 1930er-Jahren errichtete Christi-Auferstehungs-Kathedrale am Hohenzollerndamm und die aus dem 19. Jahrhundert stammende Kirche auf dem russisch-orthodoxen Friedhof in Tegel. An hohen Feiertagen besuchen insgesamt bis zu 5.000 Gläubige die insgesamt fünf russischen Gotteshäuser an der Spree.

Allein im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf leben nach Kirchenangaben etwa 40.000 Gläubige. Viele von ihnen seien Aussiedler aus Russland und Kasachstan.

In Deutschland gibt es laut Schätzungen rund 300.000 russisch-orthodoxe Christen.

Copyright 2013 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 bücherwurm 8. April 2013 

@Rikdag: Ihre Logik kann ich nicht nachvollziehen,

denn es steht ja völlig außer Zweifel, dass orthodoxe Kirchen ebenfalls christliche Kirchen sind.


2
 
  8. April 2013 
 

Über die Entchristlichung

Deutschlands kann wohl niemand froh sein. und "orthodoxe Kirchen" in Berlin sind ncihts weiter als ein Symptom dieser Entchristlichung.


0
 
 Krinolinchen 8. April 2013 

Trotz aller (berechtigter) Kritik

sollten wir froh sein über jede neue christliche Kirche die entsteht.....

Außerdem sind ja auch nicht alle orthodoxen Kirchen dieser Auffassung (nehme ich an)


1
 
  7. April 2013 
 

ROK Kirchen in Berlin

Es gibt mehr als die genannten Kirchen, z. B. eine in Charlottenburg in der Caprivistraße mit Gemeindezentrum. Die ROK betrachtet die katholische Kirche übrigens als Feind. Daran hat auch die bolschewistische Verfolgungszeit nichts geändert. Ökumenismus wird als rein politische Schau betrachtet.


1
 
 Anglican 7. April 2013 
 

Erfreulich

Das ist erfreulich. Angesichts des aktuellen Besuchs von Präsident Putin in Deutschland fragt man sich aber unwillkürlich, welche Repressalien eine katholische oder evangelische Gemeinde in Russland zu erwarten hätte, die dort eine Kirche bauen möchte. Endlose Registrierungsverfahren, Hausdurchsuchungen, Überprüfung der Finanzen?? Man kann ja diese Meldung nicht lesen, ohne zugleich im Auge zu behalten, wie die russische Regierung (sekundiert von der orthodoxen Kirche) mit nicht-orthodoxen Christen in Russland umspringt. Die russisch-orthodoxen Christen in Deutschland sollten ihren Einfluss nutzen, um in Russland eine Verbesserung der Situation herbeizuführen.


2
 
 Krinolinchen 7. April 2013 

Das finde ich super!

Die orthodoxe Kirche ist faszinierend. Seit längerem beschäftige ich mich schon mit dem Jesusgebet oder Herzensgebet. Dabei wird der Name Jesus immer wieder wiederholt. Eine wunderbare Meditation!

Seid gegrüßt liebe orthoxe Kirche!


2
 

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