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Marx: 'Gläubige wurden Opfer einer schrecklichen Gewalttat'

26. Juli 2016 in Aktuelles, 29 Lesermeinungen
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DBK-Vorsitzender zum Anschlag in katholischer Kirche: „Der heutige Mordanschlag im französischen Saint-Étienne-du-Rouvray ist erschreckend.“


Bonn (kath.net/DBK) „Der heutige Mordanschlag im französischen Saint-Étienne-du-Rouvray ist erschreckend. Gläubige, zum Gottesdienst in einer Kirche versammelt, wurden zum Opfer einer schrecklichen Gewalttat. Hier soll Hass zwischen den Religionen geschürt werden. Dem werden wir widerstehen und uns der Atmosphäre von Hass und Gewalt nicht anschließen. Die Antwort kann nicht eine Verschärfung des Hasses und des Gegeneinanders sein, sondern nur der Versuch, die Täter zu stellen und alles zu tun, damit nicht neue Gewalt geschieht.“ Dies erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, zum Anschlag auf die katholische Gottesdienstgemeinde im französischen Saint-Étienne-du-Rouvray am 26. Juli 2016. Die gab die Deutsche Bischofskonferenz in einer Presseaussendung bekannt.


„In dieser Stunde sind wir besonders verbunden mit unseren französischen Schwestern und Brüdern. Ich bitte alle um ihr Gebet für den ermordeten Priester, für die noch in Lebensgefahr schwebende Ordensschwester und die anderen Gläubigen, die Opfer der Geiselnahme wurden. Unser Gebet gilt auch den Tätern.“

Dieser Priester wurde ermordet - R.I.P. Abbé Jacques Hamel


ARD Mittagsmagazin - Tote bei Geiselnahme/Kirche - Französische Antiterrorabteilung übernimmt Ermittlungen - Präsdident Hollande vor Ort eingetroffen


ARD - Tote bei Geiselnahme in französischer katholischer Kirche - Hinweise auf Islamismus scheinen sich zu verdichten


N24 - Geiselnahme in der Normandie: Priester in Kirche in Frankreich getötet



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Lesermeinungen

 Chris2 28. Juli 2016 
 

Linke Backe

@alfredprivat Der Satz bedeutet, dass man nicht "Zahn um Zahn vergelten" und zurückgiften soll, sobald man sich irgendwie ungerecht behandelt fühlt. Er bedeutet sicher nicht, dass man einem Terroristen mit Machete in der Hand auch noch die linke Backe hinhalten soll. Und schon gar nicht ist dieser Satz auf andere (eigene Familie oder andere Menschen) anzuwenden - da hat man die Pflicht, zu helfen und die anderen möglichst zu schützen (Hauptmann von Kapharnaum!). Im Übrigen werden in Deutschland Islamisten häufig als "psychisch kranke" bezeichnet, um Ross und Reiter nicht nennen zu müssen. Neuestes Beispiel: Der entflohene Irre, den sie heute Nacht gesucht hatten ist - Algerier...


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 Wuna 27. Juli 2016 
 

@ Glocke
Sie kamen in der Tatnacht nicht ansatzweise in die Nähe des Geschehens. Darüberhinaus waren alle aufgefordert, öffentliche Plätze zu verlassen. Darum geht es aber nicht, sondern darum, dass manche alles verwenden, um andere zu diffamieren und herabzusetzen, in diesem Fall den Kardinal. Er wird es aushalten, hilfreich sind solche mauligen Beiträge in diesen schwierigen Zeiten sicher nicht.


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 Chris2 27. Juli 2016 
 

Und was soll die Politik jetzt tun, Eminenz

Solange alle nur rufen: "Jetzt erst recht: Weiter so wie bisher!", wird sich nichts ändern. Wir müssen endlich lernen, differenziert zu denken: Die Hilfsbedürftigen schützen, die Willigen fördern einerseits und die Kriminellen und Islamisten andererseits deutlich in die Schranken weisen. Am besten hinter die Schranken gesicherter Grenzen. Oder sollen wir all den misshandelten Frauen und Mädchen und den Terroropfern etwa ins Gesicht sagen, alles sei eigentlich in bester Ordnung?


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 Dismas 27. Juli 2016 

Herr Kardinal

wo bleiben Ihre Aufruf zum Sturmgebet des Rosenkranzes? Zur ewigen Anbetung, wo immer es möglich ist,rund um die Uhr, des Allerheiligsten? -
Auf der anderen Seite muss die Politik aufwachen und den Gesetzen endlich Geltung verschaffen,abgelehnte Asylbewerber sind sofort auszuweisen, keine "Duldung" mehr, keine "wilde" Einwanderung angeblicher "Flüchtlinge" mehr, sie nehmen den wahren Flüchtlingen in Not den Platz.


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 Glocke 27. Juli 2016 
 

@Wuna

Sie sind doch sicher nicht so naiv zu glauben, der Herr Kardinal hätte keine Möglichkeit, zu den verzweifelten Menschen zu kommen, die vor Ort ausharren - nicht wisend, was mit ihren Lieben im Center geschehen ist!


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 Prophylaxe 27. Juli 2016 
 

In Bayern

sitzt ein gewisser Bedford- Strohm ( Oberhaupt gewisser Protestanten ) in einem Moscheebeirat, um di Islamisirung Deutschlands voranzutreiben. Man kann nur jeden Christen empfehlen, auszutreten.
Ein EB Marx soll ja auch die ''Willkommnskultur''( das Wort ist eine völlig Irreführung ) einer Frau Merkel bedingungslos unterstützt haben. Insofern sollte er zunächst- ob öffentlich oder vor dem Herrn- ein persönliches Schuldbekenntnis ablegen statt Allgemeinphrasen von sich zu geben. Wer Islamisierung sät, braucht sich über Terror nicht zu wundern.


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 Wuna 27. Juli 2016 
 

Tatort

@Glocke
Schreiben Sie doch keinen Unsinn, die Lage ist schwierig genug. Wo hätte der Kardinal in der Tatnacht von München denn hin sollen? Der Tatort war weiträumig abgesperrt.


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 Glocke 26. Juli 2016 
 

Der Herr Kardinal

sollte sich mal ein Beispiel nehmen an Hollande. E R war so schnell wie möglich vor Ort - bei den geschockten Menschen!
Der Bischof der Diözese ist vom WJT in Polen aufgebrochen, um ebenfalls zu den Betroffenen zu eilen!

Und W O war Kardinal Marx während der Schreckensnacht von München?

Gehören Tapferkeit und Stärke nicht zu den Kardinaltugenden?

Es steht mir nicht zu, die Worte eines Kardinals als leeres bla bla bla zu bezeichnen, aber . . . ich kann diese Statements nicht mehr hören! Sie rauben mir die Ehrfurcht vor unseren Hirten!


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 Cremarius 26. Juli 2016 

IS - Saudi-Arabien - Katar

Wer unterstützt, finanziert und protegiert den IS?

Saudi-Arabien und Katar.

Papst Franziskus scheut bekanntlich nicht davor zurück, Unangenehmes auszusprechen, Tacheles zu reden: Diese Wirtschaft tötet!

Warum wagen die deutschen Bischöfe es nicht?

Weil Deutschland beste Geschäfte mit Saudi-Arabien und Katar macht, beide Staaten massiv in Deutschland investieren?

Wo ist der Freimut, die Verpflichtung zum wahren Wort?

Warum kuscht man plötzlich vor der Bundesregierung und redet um den heißen Brei und hilft kräftig mit, Nebelkerzen zu werfen?

Ohne die genannten Länder wäre der IS längst Geschichte, aber gewisse Mächte kochen ihr eigenes Süppchen. Insofern stimmt es tatsächlich, es hat nicht nur etwas mit dem Islam zu tun...


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 Steve Acker 26. Juli 2016 
 

Der Irrsinn geht weiter: 79 -jährige auf Friedhof von

Flüchtling vergewaltigt.

http://www.welt.de/regionales/nrw/article157308562/79-Jaehrige-auf-Friedhof-vergewaltigt.html

Frau Merkel: treten Sie zurück


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 Cremarius 26. Juli 2016 

Schwach und enttäuschend - Theodizee

In geistig höherstehenden Zeiten hätte man solch eine grauenvolle Tat zum Anlass genommen, zu fragen, wieso Gott dies zulassen könne. Theodizee.

Im AT würde man fündig: Gott spricht: Seht, ich habe vor euch hingestellt, das Gute und das Böse, das Leben und den Tod. Wählt das Leben!

Menschen können sich für den Tod, das Böse entscheiden. Unser Wille ist frei.

Jesus und der Katholizismus wissen das. Es gibt das Böse, den Teufel.

Christus ermahnt die Hirten, seine Herde zu schützen, sie vor Wölfen und Dieben zu bewahren!

Paulus schreibt, dass die Kinder des Lichts von den Kindern der Finsternis verfolgt und bedroht würden!

Das ist Lebenswirklichkeit, alles andere Wunschdenken oder Ideologie.

Der IS will nicht Hass schüren, sondern unterwerfen, erobern, auslöschen.

Die falschen Propheten, vor denen Jesus so eindringlich warnte, sie sind unter uns und sie wüten unter den Schafen.

Die Aussage des Kardinals ist enttäuschend, zeitgeistig, banal.


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  26. Juli 2016 
 

Wenn unsere Brüder kommen

Liebe Mitforisten. Wir sind in einer Situation, in der aus den verschiedensten Gründen Gewalt an uns herangetragen wird. Psychisch kranke junge Männer greifen sinnlos mit Waffengewalt unbescholtene Menschen an (Würzburg, München). Islamisten verrichten ihr tödliches Geschäft.
Natürlich ist unser aller - jedenfalls mein - erster Gedanke, Gewalt mit Gewalt zu vergelten.
Doch dann frage ich mich, wie das weitergeht. Die Situation wird eskalieren, weiter Gewalt und Gegengewalt produzieren.
Jesu Wort von der linken Wange ist unentlich schwer zu befolgen, aber wohl der einzige Weg, diesem Irrsinn zu begegnen.
Ich denke seit vielen Jahren über einen Vers Konstantin Weckers nach und finde keine Lösung, wohl, weil es keine gibt:
"Wenn unsre Brüder kommen, mit Bomben und Gewehren. Dann wolln wir sie umarmen, dann wolln wir uns nicht wehren."
Das entspricht ziemlich genau dem Spruch von der linken Wange und es wäre richtig. Aber wer von uns kann das?


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 quonkel 26. Juli 2016 
 

Herr Bischof, das ist byzantinisches Geschwätz

Bassam Tibi (gebürtiger Syrer, emeritierter Politologe der Universität Göttingen). erläutert den Begriff so:

Im Jahre 1453 wurde die byzantinische Hauptstadt Konstantinopel von einer islamisch-osmanischen Armee belagert. Während dieser Belagerung erschöpften sich Byzantiner und christliche Mönche
trotz des Ernstes der Lage in Debatten.... Im selben Jahr,
1453, eroberte der islamische Sultan Mehmed II. mit seinen Truppen erfolgreich Konstantinopel und verwandelte die Stadt in ein islamisches Istanbul.
Islamische Historiker nennen
solche Debatten darum seit jener Zeit "byzantinisches Geschwätz".
Als Syrer aus Damaskus lebe ich seit 1962 in Deutschland, und ich weiß: Patriarchalisch gesinnte Männer aus einer frauenfeindlichen Kultur lassen sich nicht integrieren!


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 13FaustynkaMaria 26. Juli 2016 
 

Wann werden unsere Pfarrkirchen geöffnet

um zum Sturmgebet für den Frieden aufzurufen? Wann kommen Meldungen, dass Bischöfe und Priester mit den Gläubigen mitbeten vor dem Allerheiligsten? Hl. Messfeiern um Frieden? Wann dürfen wir in unsere Kirchen in Dörfern und Städten um gemeinsam den Rosenkranz zu beten? Sicher für jeden Einzelnen ist es möglich zu jeder Zeit, aber das gemeinsame Rufen um Erbarmen des Herrn..... Die Mauern von Jericho....


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 bernhard_k 26. Juli 2016 
 

Jesus Christus

Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, sind Hirten!

Warum sagen diese Hirten nicht einfach:

--> "Beten wir Christen für alle Muslime, dass sie Jesus Christus, den Erlöser, endlich kennen und lieben lernen!"

--> "Erzählen wir Christen doch den Muslimen von Jesus Christus! Machen wir sie neugierig!"

Das Schöne ist: Wenn Muslime Jesus Christus kennen und lieben lernen, werden sie (fast schon automatisch) Christen. Dafür gibt es so viele Beispiele.

Ein leidenschaftlicher BMW-Fahrer macht leidenschaftlich "Werbung" für BMW ... so ist das nunmal!

Lieber Kardinal Marx: Machen Sie bitte "Werbung" für Ihren Chef im Himmel.


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 Christa.marga 26. Juli 2016 
 

Herr Kardinal Marx,

auf welchem Stern leben Sie? Sehen Sie doch mal den Tatsachen in's Auge. Wir schüren den Hass nicht, das tut die andere Seite!
Sie haben ganz bewusst das Wort "Islam" vermieden, die radikalen IS sind es, die uns friedliche Christen bedrohen. Viele Christen sind vor dem radikalen Islam in Syrien geflohen, jetzt werden diese, sowie auch wir, von diesem radikalen Islam bedroht.
Ich bin auch für Frieden - beten wir zu unserem Herrn und Erlöser Jesus Christus - dass unsere Staatsmänner und Kirchenfürsten endlich den Ernst der Lage erkennen und alle muslimischen Verbände hier in Europa auffordern, für Frieden zu sorgen. Wenn der Islam so friedlich ist wie es immer heißt, dann dürfte es den Imamen hier in Europa doch nicht schwer fallen, für Frieden zu sorgen.


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 deepthought 26. Juli 2016 
 

so ist es

hier wird der Islam als gleichberechtigt zum Christentum brüderlich gepredigt, nicht bei Namen genannt, dass er Christus negiert und sein Ziel die Vernichtung des Christentums ist.
Jeder Geistliche, der diesen "pädagogischen Neusprech" dem Kern des Christentums vorzieht, ist aus meiner Sicht nicht mehr bei uns. Er soll seinem guten Leben fröhnen und die Kirche verlassen. Wir brauchen Geistliche, die die Wahrheit sagen und den MEnschen vor Augen halten, was hier gerade wirklich abläuft. Ich werde mir auch solche Priester samt ihrer Antihasspredigten nicht mehr anhören. Entweder gehe ich oder ich rede.
Keiner hat hier je Muslime verfolgt. Diese sind im Begriff uns hier zu unterjochen und wer das verschweigt, lügt. Noch dazu, steht das alles in den Texten und auch das wird verschwiegen; die Vorgänge sind deutliche Zeichen der Endzeit und die Priester bereiten niemanden darauf vor, z. b. ihr Leben zu ordnen und Christus zu suchen. Sie werden dafür zur Rechenschaft gezogen.


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 Silvio 26. Juli 2016 
 

Natürlich kein Hass und Gewalt

Dass wir Christen nicht mit Gegengewalt antworten dürfen ist sonnenklar, das muss mir Kardinal Marx nicht sagen. Seine Stellungname ist wie Suppe ohne Salz, unverbindliches Bla Bla, so könnte es auch Frau Merkel gesagt haben. Fakt ist: Von Seiten des Islam ist einmal mehr ein Mordanschlag auf das Christentum verübt worden. Alles andere ist einfältige Naivität, die uns noch um die Ohren fliegen wird. Eigentlich hat nur Benedikt XVI. Klartext gesprochen (Regensburger Rede)


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 carolus romanus 26. Juli 2016 

Zeichen setzen

Herr Woelki und Herr Marx: warum setzen Sie gegen diese Mörder keine Zeichen?
Verdunkeln Sie die Dome!


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 helveticus 26. Juli 2016 
 

Man

gibt sich erschrocken, bestuerzt, entsetzt...

Wann steht endlich einer auf und nimmt kein Blatt vor den Mund:

DER IS UND SEINE TAETER SCHAENDEN DEN NAMEN ALLAHS


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 hortensius 26. Juli 2016 
 

Unehrlich!

Diese Stellungnahme von Marx ist unehrlich, weil er den Christen den gleichen Hass unterstellt, den die Islamisten praktizieren. Diese Medienfurcht kann doch einen Menschen verblenden.


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 jaeger 26. Juli 2016 
 

Die Rede vom Hass...

Wenn die Bischöfe in Deutschland weiter ihre Augen vor den Ursachen dieser abscheulichen Gewalttaten verschließen und jede kritische Diskussion hierüber als das Schüren von Hass verunglimpfen, ist die von Kardinal Marx geforderte Verhinderung weiterer Gewalttaten von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Es ist wirklich nahezu pervers: da fallen Wölfe in die Herde ein und unsere Hirten stellen sich nicht etwa schützend vor ihre Herde, damit sie den Wölfen nicht zum Opfer fällt, sondern weisen im Gegenteil die Schafe zurecht und halten diesen die Augen zu, damit sie die Wölfe umarmen...


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 Willigis 26. Juli 2016 
 

"Bitte um Gebet für den Priester..."

Es wäre schön gewesen, wenn Seine Eminenz stattdessen den Märtyrerpriester um seine Fürsprache gebeten hätte. Wer die Bluttaufe empfangen hat, der braucht keine Gebete mehr. Abbé Hamel singt längst mit den himmlischen Heerscharen das Halleluja.


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 Catherine 26. Juli 2016 
 

Genozid an den Christen in ihrem Ursprungsgebiet

Wie kann ein Kardinal in diesen Zeiten so sprechen? Den Christen ist das Verbot des Mordes und das Gebot der Nächstenliebe von Gott gegeben. In der Ideologie des Islam findet man die Umkehrung des Dekalogs u.a. gegen Christen und Juden. Uns fehlt ein Graf Galen in diesen Zeiten. Ich empfehle zur Lektüre gegen die Desinformationen:

http://eussner.blogspot.de/2016/07/hans-peter-raddatz-das-dilemma-der.html
Das Dilemma der terrorfreien Immigration
Mit dem Islam zurück in die totalitäre Zukunft.


4

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 chiarajohanna 26. Juli 2016 
 

Entschuldigung - ich finde die Sprache von K. Marx zu "schwach"

Ich vermisse SALZ in der Sprache:
Inneres Aufstehen + Konfrontation,
sowie eine entschlossene Entschieden-
heit zum NEIN!

GOTT ist GEBER jeglichen LEBENS!
ER ist der WELTEN-SCHÖPFER !
IHM obliegt es, WANN wir gehen!

Kein MENSCH "DARF LEBEN",
was GOTT ins Leben gerufen hat,
vorzeitig beenden: Weder das eigene, noch fremdes Leben.

GOTT, der Schöpfer
ist die "AUTORITÄT DES LEBENS"

NIEMALS
ABER
EIN
MENSCH!

Gott, die Autorität des Lebens,
VERFOLGT DAS / "SEIN" LEBEN,
WELCHES ER INS LEBEN "GERUFEN" HAT:

Vater + Mutter vereinigen sich,
GOTT ABER, gibt "SEINEN SEGEN" hinzu!

Und selbst, wenn die Mutter
Liebe nicht leben + geben kann,
spricht Gott in Jes. 49/15:
Auch wenn deine Mutter dich verlassen
hat, ich verlasse dich nicht. Du bist eingezeichnet in meine Hand.

DER WELTEN-SCHÖPFER
ZUR ZEIT VON ADAM UND EVA
IST ES, DER "LEBEN SCHENKT"!

WÄRE DAS EINE "LÜGE"
WÄRE DIE WELT "MENSCHEN-LEER"!


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 evangelisch 26. Juli 2016 
 

anderer Planet???

"Die Antwort kann nicht eine Verschärfung des Hasses und des Gegeneinanders sein..."

Weltweit und auch in Europa reagieren Christen nicht mit Hass auf den islamischen Terror. Hass ist unter Christen nicht zu finden! Man lese open dors oder Kirche in Not. Der Westenund die Minderheiten sind den Muslimen bzw. dem Islam auch nicht mit Hass begegnet, sondern christliche Länder haben Millionen Muslime aufgenommen.

Da unterscheidet es sich nicht von EKD-Funktionären, die beim Thema Terror tunlichst das Wort Islam vermeiden. Beim Predigen vermeiden diese Leute auch oft ein Namen - und zwar Jesus Christus. Das ist auffallend!


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 carolus romanus 26. Juli 2016 

Grenzenlose Aufnahme von "Flüchtlingen"

das haben die Herren Marx, Woelki und Bedford-Strohm gefordert und bekommen. Die Folgen tragen andere. Und die sprechen den Opfern jetzt ihr "Mitgefühl" aus. Es ist empörend!


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 WoNe 26. Juli 2016 
 

Teflon

Hier soll kein Haß zwischen den Religionen geschürt werden, sondern hier wurde de facto eine Attacke gegen das Christentum seitens zweier Moslems geritten. Es wurden mörderische Tatsachen geschaffen!

Mancher Leute Auffassungsgabe ist aus Teflon: Alle Erkenntnisse perlen an ihnen ab...


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 Guardian 26. Juli 2016 

autogenes Training...

....oder Kindergartensprache: "Hier soll Hass zwischen den Religionen geschürt werden. Dem werden wir widerstehen..."

Es geht den Tätern nicht in erster Linie um Hass, sondern um Ausbreitung des Kalifates, in der Hoffnung, dass alle Schläferzellen sich aufrappeln & anschließen!

Wir stehen bereits im Krieg (Pp. Franziskus) und es gibt nichts Dümmeres als den verteidigenden Soldaten Frieden vorzugaukeln, wenn der Feind bereits angreift!


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