SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vom Elend der Fürbitten
- Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
- Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
- Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
- Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
- Der entschärfte Gott
- Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
- EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
- "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
- Realitätsverlust im Bistum Chur
- Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
- Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
- Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
- Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
- „Gesellschaftliche Zeitbombe“: BKA-Studie warnt vor Radikalisierung junger Muslime in Deutschland
| 
Bistum Regensburg erstellt Anzeige wegen Hausfriedensbruch5. August 2016 in Deutschland, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bistum Regensburg erklärt Gespräche mit Flüchtlingen, die nach wie vor ein Pfarrheim besetzen, als gescheitert. Generalvikar Fuchs: "Kinder werden von Flüchtlingseltern benützt, um Druck zu machen
Regensburg (kath.net) Das Bistum Regensburg hat am Freitag mitgeteilt, dass die Gespräche mit einigen Flüchtlingen, die nach wie vor ein Pfarrheim in St. Emmeram besetzt halten, als gescheitert angesehen werden müssen. Laut dem Bistum hatten zunächst einige Personen den Willen zur Rückreise in die ursprüngliche Unterkunft bekundet, dann aber unerfüllbare Bedingungen gestellt. Das Bistum könne daher jetzt nur den Druck erhöhen. In Rücksprache mit den Behörden wurde jetzt Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch gegen die 25-köpfige Gruppe gestellt. Ab Samstag werde auch die Versorgung mit Nahrungsmitteln eingestellt. Ein Notarzt ist aber erreichbar. 
Generalvikar Michael Fuchs verurteilt in diesem Zusammenhang das wiederholte Vorschieben der Kinder für die unerfüllbaren Ziele der Gruppe: Während Eltern in Not normalerweise ihre Kinder möglichst aus Auseinandersetzungen und Veröffentlichungen heraushalten, wurden diese Kinder von Anfang an benutzt als Transparent-Halter, als Foto-Objekte an der Protestfront, ja in konkreten Drohungen sogar als mögliche Waisenkinder durch Selbstmord der Erwachsenen und als mögliche Tötungsopfer. Schon der Kinder wegen muss dieses verantwortungslose Agieren der Eltern jetzt schnell ein Ende haben, so Fuchs.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 6. August 2016 | | | |
Mein Mann Jahrgang 1938 weiss was Flucht bedeutet Entbehrung,Ausgrenzung..
Er ist entsezt wie fordernd diese sogenannten Flüchtlinge sind-
Gutmenschen wacht auf und stoppt den Irrsinn |  15
| | | | | momo 5. August 2016 | | | | Die meisten Flüchtlinge benehmen sich ja eigentlich normal, aber einige scheinen starke fast kriminelle Verhaltensweisen an den Tag zu legen, wenn es um die Durchsetzung persönlicher Ziele geht.Einfach einen Menschen niederstechen, wenn der einem kein Geld gibt z.B.Recht rauhe Sitten, die bei uns nicht üblich sind. |  3
| | | | | Chris2 5. August 2016 | | | | Solange wir in diesem Land z.B. mit extrem lückenpressigen Schlagzeilen wie "Dachdecker zielen mit Nagelschussgeräten auf Flüchtlinge" (einfach mal die Artikel dazu komplett lesen - es ist eine Frechheit) ausgespielt und aufgehetzt werden, wird sich nichts ändern... |  8
| | | | | Max Emanuel 5. August 2016 | |  | Lehren ziehen Hoffentlich ziehen auch unsere Kirchenvertreter mit ihrer häufig zügellosen Willkommenskultur die Lehren aus den Vorfällen in Regensburg und an vielen anderen Orten..... |  33
| | | | | 5. August 2016 | | | |
Was sich hier im Kleinen abspielt läuft groß "im Rest der Republik".
Der Missbrauch des Rechtes auf Asyl erstickt über kurz oder lang dieses Recht. |  36
| | | | | Chris2 5. August 2016 | | | | Flüchtlinge oder "Flüchtlinge"? Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, handelt es sich um "Sinti und Roma". Meines Wissens dürfte diese Personengruppe kaum aus Syrien oder einem von Bürgerkriegen geschüttelten afrikanischem Land geflohen sein, womit die Bezeichnung "Flüchtling" wieder einmal nicht ganz zutreffend wäre... |  33
| | | | | Selene 5. August 2016 | | | | Kinder werden in der Flüchtlingspolitik häufig als Druckmittel missbraucht, auch von den Medien und sogar auf offiziellen kirchlichen Websites.
Ich kann mich sogar noch an ein Bild erinnern, als ein junger Mann in einem der Flüchtlingscamps an den Grenzen, ein Baby als Wurfgeschoss missbrauchen wollte, um Druck zu machen. |  30
| | | | | Cornett2f 5. August 2016 | | | | Hoffentlich ... fegen Vorkommnisse wie die hier geschilderten allen völlig verblendeten Gutmenschen endlich die Scheuklappen von den Augen. Es ist ja schon fünf nach Zwölf... |  43
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuFlüchtlinge- Dänemark: Verschärfung der Abschieberegeln für kriminelle Migranten
- Christlicher Konvertit Chia Rabiei darf in Deutschland bleiben
- Abschiebung: Erzbischof Lackner mahnt zu Menschlichkeit und Dialog
- Hat Kardinal Marx für EKD-Flüchtlingsschiff einen "namhaften Betrag" zur Verfügung gestellt?
- Zahl der Migranten übers Mittelmeer erheblich gestiegen
- Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
- "Fehler von 2015 dürfen nicht wiederholt werden"
- Wegen Kritik an Flüchtlingspolitik wurden Krippenfiguren gestohlen
- So retten, dass Rettung nicht automatisch Einwanderung bedeutet
- Theologe: "Die Kirche kann barmherzig sein, der Staat darf das nicht"
| 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
- Realitätsverlust im Bistum Chur
- Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
- Vom Elend der Fürbitten
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Einladung zur Novene zum Hl. Josef
- Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
- Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
- Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
- Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
- Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast
- Der entschärfte Gott
- "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
|