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Missbrauchsskandal: Dramatische Entwicklung in Chile

13. September 2018 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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In Chile hat die Staatsanwaltschaft im Zuge der Ermittlungen zum Missbrauchs- und Vertuschungsskandal Mails von hochrangigen Kirchenvertretern gesichert – Brisant: Betroffen ist auch Kardinal Errazuriz, der dem K9-Kardinalsrat des Papstes angehört.


Chile (kath.net)
In Chile hat die Staatsanwalt im Zuge der Ermittlungen zum Missbrauchs- und Vertuschungsskandal Mails von hochrangigen Kirchenvertretern gesichert. Dies berichtet "Vatican News" unter Berufung auf "Info Catholica". Betroffen von den Maßnahmen sind die Kardinäle Ricardo Ezzati und Francisco Javier Errazuriz, aber auch Weihbischof Fernando Ramos. Beide Kardinäle stehen im Verdacht, Missbrauchsfälle vertuscht zu haben. Brisant ist die Lage rund um Kardinal Errazuriz, da dieser auch dem Kardinalsrat von Papst Franziskus angehört.


Symbolbild




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Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 14. September 2018 
 

Tja,

wenn man nicht rechtzeitig den Müll räumt und wartet bis er (zum Himmel) stinkt kommen andere und räumen....


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 wedlerg 13. September 2018 
 

Wer bleibt denn aus der Umgebung von Franziskus?

Wer bleibt denn aus der Umgebung von Franziskus übrig, der durch und durch integer ist?

Das SICH-Umgeben mit Leuten, die politische Ziele verfolgen bzw. Verweltlichung betreiben, scheint erkauft zu sein mit Menschen, die durchschnittliche Charaktere sind.es bleiben in der Umgebung des Papstes keine Heiligen mehr, vermutlich kaum noch Menschen mit überdurchschnittlicher Integrität.

Ich hoffe dieser Aspekt wird nicht übersehen in der nun kommenden Aufarbeitung.


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 julifix 13. September 2018 

und dazu...

...endlich mit allen legitimen Mitteln diesen Genderirrsinn stoppen, den der produziert neue Täter und damit neue Opfer. Opfer meist unter den Kindern und Frauen, Täter überwiegend unter uns Männern.
http://kath.net/news/65069


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 JuM+ 13. September 2018 
 

Es ist Zeit für Rückbesinnung und nicht Revolution!


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 nazareth 13. September 2018 
 

Endlich!

Das ist gut so. Verbrechen müssen untersucht und geahndet werden. Wäre das beim ersten und zweiten und dritten Mal in der Kirchengeschichte regulär passiert hätte es nie so weit kommen können. Dann wäre klar gewesen dass auch Priester und Polizisten vor Gericht kommen wenn sie sich verfehlen. Und das wünschte man sich auch für alle anderen Institutionen und Gefüge...denn was in der Kirche an Vertuschung und Geheimhaltung geschah,passiert(e) überall sonst auch. Im Sinne der Opfer und der Reinheit der Kirche möge einfach geradegestellt werden was Recht und was Unrecht ist. Dann wissen Katholiken auch wieder genauer was Lehre der Kirche ist und was nicht...persönl. Gewissenserforschung kommt wieder in Mode...Heimliche oder offene Beziehungen von Priestern und Homosexualität ausleben gehören fix nicht zur Lehre...


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