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'Auch für mich spielt der Glaube im Leben eine entscheidende Rolle'21. Jänner 2020 in Österreich, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Neue österreichische Integrationsministerin Susanne Raab: Ich gehe mit meinem Mann regelmäßig in die Kirche
Wien (kath.net) "Auch für mich spielt der Glaube im Leben eine entscheidende Rolle. Auch ich kann manchmal Hilfe von oben brauchen." Dies erklärt Susanne Raab, mit 35 die jüngste Ministerin in der neuen österreichischen Bundesregierung, im Gespräch mit der "Krone". Raab erkläre auch, dass der Glaube etwas sehr Persönliches sei. Sie bekannte sich aber auch dazu, dass sie mit ihrem Mann regelmäßig in die Kirche gehe. Die neue Integrationsministerin gilt als Kritikerin des politischen Islam. Das geplante Kopftuchverbot für Muslime bis zum 14. Lebensjahr wird von ihr vehement verteidigt. Raab möchte aber auch, dass in Zukunft in Österreich auch ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen kommt. 
Foto: Wikipedia (c) Von Bundesministerium für Finanzen - Ministerrat am 8.1.2020, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=85736967
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Lesermeinungen| | Eisenherz 21. Jänner 2020 | | | | Gut, aber nicht genug! Ich frage mich, ob Frau Minister tatsächlich eine Herzensbeziehung zu Jesus hat und diese ihr Leben und ihr Gewissen formt? Frau Edtstadler , auch ÖVP, hat erst vor kurzem in Brüssel oder in Straßburg frisch fröhlich für die reproduktiven Rechte der Frauen gestimmt! Damit unterstützt sie ganz einfach Abtreibung! Vielleicht geht sie auch regelmäßig in die Kirche? Weis sie eigentlich, dass sie Gefahr läuft, dadurch exkommuniziert zu sein? Traurig, dass der /die Durchschnitts-ÖVPler/in bei den banalsten und primitivsten Widrigkeiten im ethischen Bereich umfällt und die christlichen Wähler eigentlich nur als Stimmvieh haben will! Regelmäßig in die Kirche zu gehen das reicht nicht mehr! Die Menschen in den USA sind da viel konkreter und lassen sich nicht mehr so einfach täuschen. Selbst ein Joe Biden, Katholik und Abtreibungsbefürworter geht auf Stimmenfang in die Kirche - mittlerweile bekommt er nicht mehr überall die Kommunion! Das sollte man in Österreich auch einmal machen ..... |  1
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